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Nicht schlau

Aus manchen Kunden wird man einfach nicht schlau...

In den letzten Minuten schlich ein Mädchen im Teeny-Alter hier mit völlig zerschlissenen Schuhen Selbstgespräche führend durch den Laden. Sie ging hierhin, ging dorthin, nahm sich etwas aus der Kühltruhe, ging zu den Getränken, wieder zur Kühltruhe zurück, drumherum und dann irgendwann zur Kasse.

Viele sind unschlüssig und wandeln ziellos umher, aber bei manchen Personen fällt einem sogar das extrem auf.

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Comments

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Phil Marx on :

Wenn ich nicht grob wüsste, was ich haben will, würde ich ganz Edeka, äh SPAR leerkaufen...

Paul on :

Dieses verhalten fällt unter dem Begriff : Serendipity.

Phil Marx on :

Serendipity... da ist es wieder *fear*

http://weblog.yubb.de/blog160.html

Janine on :

Gut, dass Dein Laden so weit weg von mir ist. Wenn ich bei Dir einkaufen gehen würde, dann würdest Du mir entweder ständig hinterher schleichen oder nur vor Deiner Cam hocken, weil Du denkst ich will was klauen. *lach*
Ich fahr meist (nicht immer) total ziellos in den Supermarkt und renn von einer Ecke in die andere, nehm von dem Regal was und von dem was, dann fällt mir ein, dass mein Geld nicht reicht oder ich doch keinen Appetit darauf habe und lege es wieder zurück in's Regal. Habe mit dieser Methode mal geschafft, mich eine komplette Stunde im tegut aufzuhalten und hatte dann doch nur drei Sachen im Korb.

Aka on :

Frauen halt ... ;-)

[Pumbaa] on :

Hmmm, tja das Leben ist sonderbar, die Gedanken sind frei und in einem SB Laden ist sowie alles ein kuriosium :-D

Janine on :

Habe was vergessen :-) :
Beim Einkaufen bin ich sowieso auch eine der Frauen, die alles anfassen und erstmal genau unter die Lupe nehmen müssen, um dann festzustellen, dass es doch nicht dem entspricht, was ich haben will. :-D

Eve on :

Haaachschööön, ich steh damit nicht alleine da. Kriegt Dein Lebensabschnittsgefährte da auch immer so schön die Motten? ;-)

Janine on :

Ähm, nö. Wenn der mitkommt reiß ich mich meist zusammen. Aber mit dem vernünftigt einkaufen zu gehen, ist auch nicht so einfach...weil bei ihm überwiegend Süßigkeiten (Chips, Schokoladen...) im Wagen landen.

Calvados on :

Mädels, ein Rat, den ich von meiner Mutter mitbekommen habe, als ich vor ca. 30 Jahren die elterliche Wohnung verlassen habe: gehe *nie* mit leerem Magen einkaufen, sondern mit einem Einkaufszettel und ausreichend Geld in der Geldbörse. Ausserdem habe ich es mir _nicht_ angewöhnt, am bargeldlosen Zahlungsverkehr in Supermärkten oder Kaufhäusern teilzunehmen. Bares wird vom "Scheinwerfer" in der Sparkasse/Bank abgeholt, der braucht schließlich auch seinen Arbeitsplatz an der Kasse (Geldautomat wird nur in allerhöchster Not benutzt) ;-)

Janine on :

Calvados, den Tip brauchte mir meine Mum nicht geben, weil ich das auch schon so wußte. Nur leider habe ich das Problem, wenn vor dem Einkaufen esse, dann kann ich nicht mehr einkaufen, weil ich dann nichts eßbares mehr sehen kann/will.

Calvados on :

Mir geht's oft mit dem Hunger so. Mit knurrendem Magen vor einem reichlich gedecktem Büffet stehend - und der Hunger ist schlagartig weg - vor allem dann, wenn die Meute sich die Teller voll häufen, als ob es in den nächsten 7 Tagen nix mehr zu essen gibt (da sind die Augen meistens größer als der dazugehörige Magen - zu erkennen an den durchgemanschten Essensresten auf den Tellern, die verschämt in der dunkelsten Ecke abgestellt werden).

Jörg on :

.
ein wenig off-topic, sorry, aber es muss sein: danke für den begriff des "scheinwerfers". den kannte ich noch nicht und enpfinde ihn als charmante ergänzung mienes wortschatzes. :-D

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