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EW vs. MW

Noch was zum Thema Leergut:

Zwei leere Beck's-"Gold"-Flaschen. Auf den ersten Blick sehen sie gleich aus, bei genauerer Betrachtung erkennt man, dass bei der linken Flasche das Relief auf der Flaschenschulter fehlt. Außerdem ist sie einige Millimeter kürzer. Wer nicht sehr viel Routine im Umgang mit Leergut hat, wird den Unterschied nicht bemerken.



Doch, da: Die linke Flasche trägt das DPG-Symbol, das sie als eine Einwegflasche kennzeichnet. 25 Cent Pfand, anstatt 8 Cent, die es für die rechte Flasche gibt.

Warum machen die Hersteller so etwas? Erhofft die Brauerei sich ein Zubrot durch den Pfandschlupf oder wurde einfach mal gar nicht nachgedacht? Die Einwegflasche hat keinen Vorteil gegenüber der wiederbefüllbaren. Oder sehe nur ich den möglichen Vorteil nicht?!? Beide Flaschen sind zerbrechlich und schwer zu verschließen.


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Der Thekenmeister - Blog eines Barkeepers on : Flasche ist nicht gleich Flasche

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Der folgende Eintrag ist angeregt durch Shopblogger-Beitrag EW vs. MW Mein Chef ist leidenschaftlicher Tradewinds-Eistee-Trinker. Ab und zu passiert es, daß der Eistee nicht in den normalen durchsichtigen Flaschen (Flaschentyp links, aber natürlich m

Comments

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-pm- on :

...Pfandschlupf, denn Geld stinkt nicht! :-)

MfG

PeterPan on :

Es gibt Geschäfte, die wollen sich den ganzen Pfand-Aufwand leider sparen. Daher bietet die Industrie auch hierfür passende Gebinde. Gerade kleine Läden haben evt. auch gar keinen Platz für das ganze Leergut. Die Einwegflaschen können Sie direkt vernichten.
Grüße
PeterPan

Roland on :

"Direktes Vernichten" von Glasflaschen macht dabei sicher viel Spaß :-)

Hendrik on :

Ne, auch die kleinen Läden können die Einwegpfandartikel nicht direkt vernichten. Es sei denn die haben so einen riesigen 50.000 € teuren Automaten der die flaschen registriert und vernichtet. Wenn die Läden Einweg ohne Automaten zurücknehmen müssen die alles in große Säcke verpacken und zurückschicken/abholen lassen. Bei Glas sieht das m.E. sehr aufwendig aus.

Hydi on :

Und der Kunde ist dann der gear***te, weil er und die Mitarbeiter durch das System nicht durchblicken und möglicherweise weniger Pfand bekommt.

christoph on :

Wer trinkt auch schon Beck's Gold? Astra ist schließlich der Bringer.

Hydi on :

Klar, jede MW-Flasche bekommt eine einmalige Nummer, die man dann auf www.europfandflaschentracker.com eingeben kann. :-D Coole Idee.
Aber für EW-Flaschen nicht so gut, weil die ja zerstört werden.

Jörg on :

Das gibts mit anderen Marken auch, z.B. Veltins beim LIDL. Die Flaschen werden bei der Rückgabe direkt im Automaten zertrümmert (*klirr*). Da sieht das Einweg- dem Mehrwegleergut auch sehr ähnlich, Relief haben in diesem Fall beide Sorten.

Jörg on :

Achja, und dass die Einwegflasche keinen Vorteil hat, kann man nicht so stehen lassen. Denn Mehrwegflaschen werden aufwendig zum Hersteller zurücktransportiert, ggf. durch die ganze Republik, während Einwegglasflaschen dezentral recycled werden können. Auch werden Mehrwegflaschen mit aggressiven Mitteln gereinigt und dafür wird auch viel Energie aufgewendet. Einwegglas wird einfach eingeschmolzen. Die Ökobilanz der Einwegflasche kann also ggf. sogar besser als die der Mehrwegflasche sein.

Ich denke das Mehrwegsystem stirbt langsam aber kontinuierlich. Und ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob ich das schlecht finden soll.

Jochen on :

Ich sehe die Einwegbilanz bei PET ähnlich wie Du, bei Glas ist sie aber zweifelhaft.
Mehrwegflaschen werden ebenfalls in bestimmtem Maße dezentral verarbeitet. Einzig Relief- oder sonstige Sondergebinde müssen dann zu den jeweiligen Abfüllorten gefahren werden. Die sonstigen Poolflaschen, sind ja in einem Pool, damit sie jedes Mitglied nutzen kann und nicht nur eigene Flaschen nutzen kann. Sicherlich ist der Koordinationsaufwand nicht zu unterschätzen, aber dafür ist ja der Mehrwegpool da.
Einwegglas muß meines Wissens nach ebenfalls gewaschen und auch grundsätzlich sortiert und gereinigt werden. Zwar muß das dann nicht keimfrei sein, jedoch dürften ähnliche Stoffe zur Reinigung benutzt werden. Mehrwegflaschen werden meist mit Natronlauge gereinigt, die sicherlich als Chemiekalie nicht ungefährlich ist, in der Umwelt aber wenig Schaden anrichtet, da sie verdünnt in der Kanalisation ungefährlich ist. Weiterhin ist Natronlauge ein Nebenprodukt der Chlorproduktion, so daß bei Nichtnutzung der Natronlauge nicht weniger Natronlauge produziert wird.

Jochen on :

Noch ein Nachtrag wegen Einweg/Mehrweg:
Ich denke, daß bei PET sich wohl Einweg durchsetzen wird. Es hat doch deutliche Vorteile.
Beim Glas sehe ich es eher umgekehrt (spielt sich ja hauptsächlich im Bierbereich ab). Es sind Exoten, die heute noch Glas in Einweg verkaufen. Nämlich all die kurzsichtigen Händler, die meinen, mit Einweg-Glasflaschen, könnten sie sich Arbeit sparen, weil sie dann nicht so viele Biermehrwegflaschen annehmen müssten. Daß bei Mehrweg ebenso bei kleinen Läden nur die verkaufte Marke zurücknehmen muß, ist wohl unbekannt. Hauptsache man hat selbst keine Arbeit mit Rücknahme, die größeren Supermärkte machen es ja....

Hanno on :

Bist Du dir sicher, dass sie nur die verkaufte MARKE zurücknehmen müssen oder müssen sie alle Mehrwegflaschen der selben FORM zurücknehmen? Wenn de da Beck's o.ä. verkaufst haste ja gleich zich andere Sorten an der Backe..

q098 on :

QUOTE:
Mehrwegflaschen werden ebenfalls in bestimmtem Maße dezentral verarbeitet. Einzig Relief- oder sonstige Sondergebinde müssen dann zu den jeweiligen Abfüllorten gefahren werden. Die sonstigen Poolflaschen, sind ja in einem Pool, damit sie jedes Mitglied nutzen kann und nicht nur eigene Flaschen nutzen kann.


Die werden aber immer weniger - wer führt denn heute noch die 0,5 Euroflaschen, wie sie noch vor 10 Jahren gang und gäbe waren?
Nein, fast jede große Brauerei bringt doch heutzutage ihre eigenen Flaschenformate heraus, die dann oft mit denen anderer Hersteller nicht kompatibel sind - wie zuletzt erst wieder Radeberger, Budweiser und Pilsener Urquell.

Alleine Veltins z.B. hat im Mehrwegbereich 2 Typen für 0,5 l und 6 für 0,33 l, die natürlich jeweils in eine spezielle Kiste gehören. (blassgrün, tiefgrün, violett, braun mit /ohne Relief und "Steini"-dickbauchig)
(bei Becks sind es derzeit "nur" je 2 Typen - jeweils die tiefgrünen und die blassgrünen Flaschen)
Die meisten Bügelflaschentypen sind auch nicht untereinander kompatibel.
Das erfordert jede Menge zusätzlichen Sortieraufwand, von dem "erweiterten" Lagerbedarf gar nicht zu reden.

Hannes on :

Na ja also als betrugsversuch würd ich das nicht werten. alle supermärkte, die ich kenne haben hier in kiel mittlerweile eh pfandautomaten. die werten das also richtig aus.
würde mich jetzt aber schon reizen mal eine einwegglasflasche in den automaten zu stecken und zu sehen, ob sie wirklich zerstört wird...

Mithi on :

QUOTE:
alle supermärkte, die ich kenne haben hier in kiel mittlerweile eh pfandautomaten. die werten das also richtig aus.

Ich erlaube mir hier mal die Schallplatte mit dem schallenden Gelächter kurz anzuspielen.
Ich habe mich vor kurzem gewundert warum ich 62 Cent Pfandrückgabe auf dem Bon stehen hatte, aber 48 Cent für den neuen 6er-Träger bezahlt habe.
Bei der nächsten Rückgabe genau aufgepasst: der Pfandautomat hat bei 6 völlig identischen Flaschen 2 mal 15 Cent und 4 mal 8 Cent gerechnet. Und das waren beide Mal unterschiedlicher 6er, das Problem muss also etwas globalerer Natur gewesen sein.
Auf jeden Fall war der Supermarktinhaber sehr dankbar das ich ihn darauf angesprochen habe.

cya, Mithi

Marko on :

Tomra-Automaten nehmen teilweise auch Einweg-Glasflaschen an und zahlen dann nur 8 Cent aus. Erfolgt die Annahme der Flaschen in kleinen Geschäften noch per Hand, muss ich bei diesen Einweg-Flaschen immer deutlich auf Einweg hinweisen, sonst gibt es auch hier nur 8 Cent Pfand. Und die Penny-Märkte führen zwar Glas-Einweg, nehmen aber weiterhin nur ihre eigenen Einwegglasflaschen zurück. Sind wohl alle unter 200 m² groß oder wie soll ich das verstehen? Deren Automaten nehmen leider keine Glasflaschen und auf eine Diskussion an der Kasse, wo diese Glasflaschen per Hand angenommen werden und es dann heißt, wir nehmen nur die Einwegglasflaschen, die wir selber haben, habe ich keine Lust. Also wie immer damit zum Lidl und schön dem Geklirre im Pfandautomaten zuhören.

Jochen on :

Bin mir jetzt nicht sicher, aber verkauft Penny wirklich noch Einweg-Pfandglasflaschen? Ich meine, daß Penny das mit der neuen Pfandordnung eingestellt hat und jetzt nur noch Rückläufer aus der Vorzeit annimmt. Der Penny bei mir um die Ecke hat eigentlich nur Bier in PET, der Markt ist allerdings auch kleiner als der Standard-Penny.

Hsnno on :

Ich habe mir bei Lidl mal den Spaß gemacht und der "Geschäftsführerin" eingeheitzt. Nach langem Lamentieren und einem Telefonat mit der "Zentrale" hat sie kleinlaut zugegeben, dass sie alle DPG-Glasflaschen zurücknehmen. Damals wurde alleridngs noch manuell zurückgenommen,m gab noch keine Automaten.

Georg on :

Ich sag nur Pfandautomat. Damit spart man sich regelmäßige Mitarbeiterschulungen.

Jan on :

Ich hatte letztens eine Kiste Becks Level 7. Da waren auch einige Flaschen mit und einige ohne Relief. Alle waren aber Mehrwegflaschen.

cybeerboy on :

das wäre mir nie aufgefallen...

Sascha on :

Eigentlich müßte das Einweg richtig "Zweiweg" heißen, weil es einen Weg zum Verbraucher und einen Weg zurück zum Laden macht (meistens...)

Markus - noch einer on :

also die Bezeichnung Einweg-Pfand an sich ist ja schon mal genau so dämlich wie dieses ganze System hier in D
*kopfschüttel*

Sascha on :

uff, jetzt hab ich die Antwort zum falschen Text geschrieben. Sie gehörte zu dem Text hier drunter...

Sascha on :

und schon wieder ist die Antwort unterm falschen Text gelandet. Ich glaube, ich muß da noch ein bißchen lernen...
(Mal sehen, wo die Antwort jetzt hin kommt)

JC on :

Das machen die Bestimmt und die Leergutkrise im Sommer zu überbrücken.
Mehr Mehwegflaschen kaufen is scheisse, die stehen im Winter alle auf Halde, also bietet man zusätzlich zu spitzenzeiten Einwegkram an.

So würd ich es machen.

patty on :

das wolle ich Dich eh die ganze Zeit schon fragen... Das Einwegpfand wurde ja eingeführt um die Umwelt zu entlasten usw und die Leute zu mehr Mehrweg zu animieren... damit sie wieder mehr KAsten kaufen

Nun gibts Mehrweg in den Kasten ( als PET oder Glas ) udn diese 6-PAck Sachen - meist PET mit dem Einwegpfandlogo...


Nu seh ich in Getränkeshops udn Supermärkten immer mehr Kastengebinde wie beim klassischen Einweg - oft PET Flaschen, die aber nun nicht mit dem Mehrweg belegt sind, sondern das DPG Logo haben...

Ist das nun im Sinne des Kunden, Kasten lassen sich eventuell leichter transportiern, Image, oder warum gibts nun immer mehr Einweg auch im Kasten? Damit ist doch der Sinn vom jeweils anderen System perdü? Dann wird aus Einweg doch wieder Mehrweg?

Die klassischen Kasten werden wiederverwertet, diese DPG Kasten(inhalte) geschreddert? Aber ich denke doch, dass man diese DPG KAsten dann doch wieder komplett abgibt ohne Schredder.

Also warum plötzlich dieser Mischmasch???

AndiM on :

Hallo Patty,

das mit den Kisten mit EW-Flaschen ist (für deutsche Hersteller) aus der Zeit der Insel-lösungen übriggeblieben:

Bevor Trittin erklärte, dass die Rücknahmemengen offiziell unterschritten waren und dadurch die Einführung des Einwegpfandes flächendeckend "erzwungen" wurde (daher auch die verbreitete Bezeichung "Zwangspfand"), waren einige Getränkehersteller der Auffassung, dass das Pfand "nie kommen wird" (Original-Aussage eines Geschäftsführers von einem dieser Unternehmen) und Einweg sich durchsetzen wird.

Da eine neue Flaschenabfüllanlage ganz schön ins Geld geht, haben sich diese Hersteller gegen die teurere Mehrweg- und für die billigere Einwegabfüllanlage entschieden.

Um aber auch in den normalen Getränkemärkten verkaufen zu können und dem Verbraucher sein gewohntes Produkt zu bieten, mussten damals die Flaschen in Kisten angeboten werden (6er-Träger waren damals noch "unbekannt - sind ja dann erst durch die Discounter hoffähig gemacht worden - Im übrigen für diese ein super Geschäft: Bekommt man im Getränkemarkt die Kiste gegen Pfand geliehen und kann sie wieder zurückgeben, kann man beim Discounter entsprechende Kisten, Träger, "Flaschenbuttler", Tüten oder ähnliches gegen teuer Geld erkaufen, behalten und irgendwann selbst entsorgen).

Dazu wurde dann mehr oder weniger von diesen Anlagebesitzern die Pet-Cycle-EAG gegründet, die den Kisten-Pool organisierte und den Pfandausgleich zwischen den Herstellern regelte.

Als dann das Pfand kam, aber noch Insellösungen erlaubt waren, hatte die PET-Cycle EAG die Idee und sicherte sich für seine Teilnehmer die achteckige "Hals-Krause" als eindeutige Erkennung für die eigene Insellösung.

Heute (nach Wegfall der "Inseln") gibt es noch die PET-Cycle EAG (zumindest gibt's die Homepage), aber eigentlich ist sie überflüssig: Abrechnung muss ja nun über das System der DPG erfolgen.

Zeichen dafür das bei PET-Cycle der Zusammenhalt auch langsam abbröckelt, ist, dass einige Hersteller inzischen zwar die Abfüllanlagen und auch Kisten für ihre Flaschen benutzen, die Flaschen aber nun nicht mehr das Logo und den Halsring der PET-Cycle EAG tragen und auch nicht mehr die schwarzen Kisten Verwendung finden.

Heute ist es jetzt so, dass die großen Ketten hoffen, dass nicht alles Leergut zurückkommt und sie einen nicht unerheblichen Teil des Pfandgeldes nicht wieder auszahlen müssen (wobei es nicht der Laden ist, der das Geld behält, sondern der Hersteller, aber in wie weit die noch selbstständig und nicht im Besitz der großen Ketten sind - da soll mal jeder selbst drüber nachdenken). Bassierend auf dieser Annahme werden dann die Preise gemacht, so dass man beim Discounter dann auch Wasser teilweise schon billiger bekommt, als es zu Hause aus dem Wasserhahn fließt, nur um andere Anbieter aus dem Markt zudrängen, indem man sich selbst das Bild des "billigen Jakobs" gibt.

Oder Warum lesen wir in jedem Plus-, Lidl- und andere Flyer immer wieder nur "BILLIGER!"?

Im Bereich der "Kisten"-anbieter geht man nun auch dazu über, sich der Hoffnung anzuschließen und versucht mit niedrigeren Preisen (finanziert über nicht zurückkommende Flaschen) Konkurrenten Marktanteile abzunehmen.

Dem Verbraucher mag es wohl kurzfristig gefallen - nur sind die meisten Verbraucher auch Arbeitnehmer und da sollte man sich dann auch überlegen, was passiert, wenn immer alles billiger wird?
Wie lange kann der eigene Chef noch die Mitarbeiter bezahlen, wo doch alles immer wieder billiger werden muss.....
(Denkt jetzt an Telekom, in zwei drei Jahren die gelbe Post - und das sind nur die Großen)

Gute Nacht

ChristianS on :

Pfandautomaten. Natürlich. :-((

Ich hatte vor einiger Zeit für 6 Kästen 6er Hochwald Plastik total krumme Beträge auf dem Bon, die noch nicht einmal vernünftig (durch 6) teilbar waren.

An der Kasse habe ich reklamiert und man hat mir den richtigen Betrag erstattet.

Die mutmaßliche Ursache: Es war kalt draußen und ich hatte das Leergut tagsüber im Auto, um am Abend nach Feierabend noch Getränke zu kaufen. Und die Kälte ließ die Flaschen im Durchmesser schrumpfen, was den Automaten wohl verwirrt hat.

Merke: Leergut nur im Sommer zurückgeben. ;-)

sabse on :

Hallo,

ich habe da mal ein paar Fragen und zwar wie viel € Pfand bekommt man auf Glasflaschen?
Wie viel Pfand bekommt man auf ne Kiste, Inhalt 12 Plastikflaschen je 1 Liter?

Hoffe ihr könnt mir helfen ;-)

AndiM on :

Hallo Sabse,

keine leicht zu beantwortende Frage!

Handelt es sich bei den Flaschen im Kasten um Mehrweg, daran zu erkennen, dass das DPG-Logo auf den Etiketten fehlt, dann sind es 3,30 Euro.

Handelt es sich um sogenanntes Pet-Cycle-Leergut, dann sind im Kasten Einweg-Flaschen (schwarzer Kasten mit entsprechenden Logo und Flaschen tragen das DPG-Logo, außerdem haben die Flaschen eventuell auch noch einen acht-Eckigen Ring oben am Kopf) und Du bekommst 4,50 Euro.

Geschichte dazu auch unter #13

Hoffe das hilft ;-)

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