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Seltsamer Strichcode

Fundstück auf einer leeren Mineralwasserflasche der Marke "Fürstenbrunn": Der aufgedruckte Strichcode ist zwar langgezogen, so wie es heute zur leichteren Erfassung häufig gemacht wird, jedoch ist nur etwa ein Viertel des Codes (direkt über der EAN) lesbar.
Der Rest ist mit zwei dicken (aufgedruckten, nicht nachträglich mit Edding ergänzten!) Balken entwertet worden.

Hat jemand eine Idee, welchen Sinn das macht oder hat da eventuell einfach nur jemand beim Etikettenlayout geschlafen?


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Comments

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M.K on :

ist es denn schon eine DPG Flasche?
Könnte damit etwas zu tun haben.

Marian on :

Könnte es sein, dass das "Kaufland" da absichtlich mit aufs Foto gekommen ist? ;-)

[29EHN] 29 Elefanten Elefanten haben Nasenbluten

Matthias on :

Du meinst, die wollten nur... das Eine?


(Ins Blog, Du Ferkel!) ;-))

Holger on :

Meines Wissens nach würde der obere Bereich (mit den dicken Balken) so überhaupt gar nicht den EAN-Spezifikationen entsprechen (mehr als 4 gleichwertige Bits hintereinander), daher gehe ich von einem Layout-/Druckfehler aus.

Stefan on :

Ich könnte mir vorstellen, dass es mit den leergut-automaten im K-Land zu tun hat und diese wissen, wie weit sie die flasche drehen müssen. die brauchen das also zu miterkennung.

mir ist das auch schon aufgefallen, macht aber trotzdem wirgendwie keinen sinn...

Jürgen on :

Wenn, dann hat es keinen Sinn oder "it does not make sense". Sinn machen gibt es nicht ... nur eine schlechte deutsche wörtliche Übersetzung.

Christian on :

Also ich sage schon immer "Sinn machen"... schon lange bevor ich Englisch gelernt habe. Ich halte das für ein Gerücht, dass das aus dem Englischen kommt. Genauso wie "Unkosten" angeblich kein Wort sein soll.

Manuel on :

AFAIK steht "Sinn machen" mittlerweile sogar im Duden

Anonymous on :

Es ist ja nicht immer der EAN Code, Kaufland hat da wohl so auch ein eigenes System nicht EAN standartisiert...

Hootch on :

Vielleicht stecken ja die pfiffigen Strategen eines Pharmakonzerns dahinter. Je mehr solcher vermurksten Barcodes im Umlauf sind, desto mehr Beruhigungsmittel für Kassierer/innen werden verkauft. Man sollte mal auf die Pupillen des Kassenpersonals beim Kaufland achten ;-)

Grüße!

dergerd on :

die Flasche wollte nur ins Blo....

;-)

Matthze on :

Wahrscheinlich für logistische zwecke....

Andre Heinrichs on :

Für einen Zufall sieht mir das zu 'ordentlich' aus. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass das ein Druckfehler ist. Sinnigerweise sollten sich die Balken auf den Etiketten dann wiederholen. Einen Sinn sehe ich jedenfalls nicht, wenn man die Flasche eben nicht aus fast jeder Richtung scannen kann. Genau dafür waren doch die längeren Barcodes gedacht, oder?

Louffi on :

http://www.shopblogger.de/blog/uploads/mai_06/dreiduenneeinmitteldickereinduennerzweimitteldickeeinduennerunddannwasdann8.jpg

Hab ich schonmal erwähnt, dass ich deine Bildtitel... ehm... liebe?

:-)


3Z49U - 3 Zebras 4teilen 9 Uhus (hehehe)

mark on :

ymmd!!!

[FNU] fröhliche Nutten urinieren

Jochen on :

Wie oben schon mal erwähnt kann ich mir auchvorstellen, daß es mit dem WWS von Kaufland zu tun hat. Der für alle lesbare Teil der EAN ist für Pfandautomaten, die nicht bei Kaufland stehen (Ist die Flasche schon mit DPG-Logo?). Die EAN mit den 2 dicken Balken ist Kaufland-WWS-konform. Auch wenn Kaufland ja normale EAN-Codes verarbeiten muß (es gibt ja dort auch normale Herstellerware) , ist es vielleicht für die Handelsmarken wichtig die eigene EAN zu benutzen (vielleicht ist es auch billiger wenn man nur die EAN für die Pfandverarbeitung und nicht auch für den normalen Warenumschlag lizensiert).

Lino on :

Erm, das ist ein EAN Code, der mit 2 Anfängt. Dazu noch ein EAN-8. Der muss nicht lizenziert werden, weil alle EAN Codes die mit 2 anfangen Insellösungen beschreiben. Manche Waagen codieren auch in die EAN-13 Codes mit 2xxx Gewicht und Menge von Obst, etc. Also damit wirds wenig zu tun haben.

Btw wäre es total unsinnig eine "eigene" Barcode Symbology einzuführen, da dafür teure Sonderanfertigungen (Hardware) angeschafft werden müssten.

Was allerdings sein könnte ist, dass die Leergutautomaten einen Barcode benötigen, der von 2 dicken Linien begrenzt ist, das spräche für eine Barcodeerrkennung via Kamera + Software. DPD hat sowas in der Art ja auch, nur in anderer Ausrichtung. Am besten äußert sich hier mal ein Kaufland Experte :-D

roundrobin on :

Der gekürzte Barcode verhindert das versehentlich Scannen des Codes auf der einzelnen Flaschen, wenn ein komplettes Sechser-Gebinde verkauft wird. Dieser trägt einen eigenen Barcode auf der Folie. Der gekürzte Barcode ist nur bei nahezu senkrechter Flaschenhaltung zum Scanner lesbar - also genau nicht die Position in der ein komplettes Gebinde über den Scanner gezogen wird....

Alexander on :

Aber warum dann nicht einfach einen kurzen Barcode verwenden statt die gesamte Flasche mit einem langgezogenen, aber gekürzten Code zu versehen?

Lino on :

Damit man eben nicht versucht nur die kleinen Flächen zu Scannen.

Einberlinerter on :

Das waren die Außerirdischen!

Gottverdammte Außerirdische! Wir werden alle von Außerirdischen kontrolliert. Sie sind mitten unter uns, wir können sie nur nicht erkennen. Sie stecken hinter all den merkwürdigen Dingen, die uns jeden Tag passieren.

Robert on :

genau, die Flasche kommt bestimmt aus Bielefeld!!! und Bielefeld gibts ja nicht!
siehe: Bielefeldverschwörung

Z2EM9 - Zahlen 2 Einsiedler mit 9-€-Scheinen....

Pascal on :

Was ich dazu (als nicht Kauflandexperte) sagen kann, ist dass die EANs auf den Kauflandverpackungen schon vor Einführung des Dosenpfandes so gestaltet waren. Ein Druckfehler ist es definitiv nicht. Ich galube, es ist auch bei anderen Discountern so. Ich geh mal davon aus, dass deren NAN (Nationale Artikel Nummer; also die interne Bestellnummer) in dem Teil zwischen den beiden dicken Strichen codiert ist. Die muss ja nicht 8 oder 13-stellig sein, sondern dürfte ehr so 6 Stellen haben.

Eric on :

Ist aber ziemliche Verschwendung von werbewirksamen Platz.

Louffi on :

@Einberlinerter: jawoll. Und so wie es aussieht, haben wir dein Gedächtnis bei deinem letzten Besuch in unserem Raumschiff nicht richtig gelöscht. Wir kommen heute nacht nochmal vorbei.



EFHNY - Ein Faultier hasst New York

René on :

Kosten = du gibst Geld aus
un- = Negierung des Wortes

Mehrkosten = zusätzlich entstandene Kosten

René on :

Es war als Antwort für #4.1 gedacht.

Christian on :

Kosten = du gibst Geld aus
un- = (hier) schlecht oder Verstärkung (vgl. Unwetter, Unmensch, Unfall)

Unkosten = "schlechte" Kosten = (z.B.) hohe oder unvorhergesehene Kosten, früher auch als Spezialbegriff aus der BWL.

un- heißt eben nicht immer "Gegenteil". Siehe http://faql.de/wortgebrauch.html#unkosten .

Aci on :

So ein Strichcode ist genau so sinnvoll, wie EAN auf einem spiegelnden Untergrund, wie es bei einigen Büchern zu finden ist. Möchte mal wissen, wer sich das ausgedacht hat.

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