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Na, klar – meine Tochter …

Woran erkennt man meine Tochter?

Hinweis Nummer eins: Sucht sie niemals auf Bodenniveau. :-)


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Comments

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Supporthotline on :

Bin ich eigentlich der einzige, der das Konzept "Firmenlogo auf Hemden Rücken" hässlich findet? :-)

TOMRA on :

Als Juniorchefin will sie halt hoch hinaus. :-D

Hannes on :

Es fehlt der +1 oder Like Button im Blog. :-)

Chris_aus_B on :

+1 +1 +2

Santino on :

Sieht aus, als wenns schnell abbricht.

Das hätte ich zumindest unterbunden, auch, wenn die Kletterei ganz gut kommt...

Nicht der Andere on :

Gefährlich, klar, aber lebensgefährlich? Den ganzen, schwer beladenen Rolli wird sie doch kaum umkippen lassen können?

Keine Ahnung, ab welcher Seitenzuglast die Seitenwand aufgeben könnte. Aber zum einen kämen dann ja wahrscheinlich die Füße zuerst auf den Boden und ansonsten die vier Buchstaben. Der Rücken und erst recht der lebensgefährdende Kopf dürften also nicht mit voller Wucht aufprallen.

Mal ganz abgesehen davon, daß der Kollege entweder dämpfend wirken oder sogar zum Eingreifen in der Lage sein würde. So oder so sollte man's mit Douglas Adams halten: Don't panic!

Micha on :

Sturz aus großer Höhe ( ab eigener Körperhöhe) auf harten Untergrund kann schon arg ausgehen. Kopf auf Fliesen ist nie gut.
Das unterschätzt man als Eltern, denkt sich, ist doch nur hüfthoch. In Relation zur Kindgröße jedoch schon was anderes.

Bin kein Helikopterpapa, aber wenn sowas passiert, schreite ich ein, objektive Gefahr schon gegeben (zusammen mit abbrechendem Seitenteil).

Nobody on :

Na den shitstorm will ich sehen wenn du es wagen solltest das Sparkind in seinem Spieltrieb zu hindern.

Ich sehe es ähnlich, meine Kinder dürfen auch jede Menge… aber es gibt eben auch Orte die „kein Spielplatz“ sind. Liegt aber einfach nur daran das das Umfeld nicht passt. Hier wird nicht auf der Couch/dem Bett getobt/gesprungen, zu leicht fliegt eines der Kinder runter und macht Bekanntschaft mit Tisch, Fensterbank etc.
Hier im konkreten Fall find ich das herabfallen nicht schlimm, aber wenn das inkl Seitenteil dann auf ne ältere Kundin passiert, das Sparkind mit dem Kopf an die Gemüseauslage schlägt usw. dann wird’s einfach nur blöd. Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, ich bringe meinen Kindern jedenfalls bei das eigene Risiko und auch das für andere zu sehen. Nennt mich Helikopterpapa, interessiert mich nicht. Zum spielen und toben gibt es genug Möglichkeiten ohne das man die eigene oder schlimmer jemandes andere Gesundheit gefährdet. Was unterscheidet das abenteuerliche klettern am Rollwagen vom klettern auf dem nassen Badewannenrand? Das eine würde jeder unterbinden, das andere wird stolz gepostet…
Wie gesagt, finde es nicht schlimm, ist hoffentlich auch nichts und niemanden was passiert, arme wedelnd einschreiten muss man bestimmt auch nicht. Aber eine kurze Ansage „das kann auch schiefgehen, und für dich und für andere blöd enden“, reicht da vollkommen. Dabei geht es nicht darum das sie „es nicht kann“, sondern darum das son Rollwagen vielleicht sein EOL erreicht hat.
Meine Tochter ist erst vor kurzem (im Urlaub) bei viel harmloserem im Krankenhaus gewesen. Hat eine Platzwunde genäht bekommen, und woran lag es? Spielen/rumrennen an ungeeignetem Ort… sehr unebener Boden, Hindernisse wie Mauern und Steine… klar reizt es, aber wie sagt sie so schön im Nachhinein „das war ein blöder Tag“ oder auch „das war eine blöde Idee“ (aber die Pizza nach dem Krankenhaus war lecker ;-) ). Nichts schlimmes, aber es war ihr eine Lehre ihr Tempo den Gegebenheiten anzupassen.

John Doe on :

Nobody’s Kind tut mir leid.

Raoul on :

„Hier wird nicht auf der Couch/dem Bett getobt/gesprungen, zu leicht fliegt eines der Kinder runter und macht Bekanntschaft mit Tisch, Fensterbank etc.“

Hier wird auch nicht vom Gehsteig gesprungen, zu leicht knickt eines der Kinder den Fuß im Gullideckel ein. Und hier wird nicht in Pfützen gesprungen, zu leicht schliddert eines der Kinder hin und macht Bekanntschaft mit dem Fahrbahnbelag. Erst recht wird hier nicht Seilgesprungen, zu leicht verheddert eines der Kinder den Kopf darin und macht Bekanntschaft mit dem Erstickungstod.

Auf dem Bett wird hier nicht gesprungen, weil es dadurch kaputt geht.

Nobody on :

Bessere Betten kaufen? ;-)
Das ist meine geringste Sorge... bei zwei Kindern die wild durcheinander springen, sich festhalten und schupsen, ist das unkontrollierte runterfallen das häufigere übel. (Nicht das es nicht immer mal passiert). Auf die Straße wird nicht gesprungen weil Straßen für Autos sind... und nicht allzu selten sind Kinder so in Gedanken das vor sowas spontanem nicht mehr nach Autos geschaut wird, deswegen ist das tatsächlich ein tabu... gibt genug Mauern und Treppen von denen gesprungen werden kann :-)
Seilchen/Gürtel ist nur tabu es als pferdestrick in form einer schlinge um den Hals zu legen... aber das stört dich bestimmt auch nicht... aber unsere Kinder tragen beim radfahren/reiten auch Helme, ich weiß, wie langweilig, das ist viel niedriger als son Rollwagen im Supermarkt.

Supporthotline on :

Jup, passierte vor einer Weile in einem Laden (kein Supermarkt). Mann stürzt. Schlägt mit dem Schädel auf dem Boden auf. Tot.

Hans on :

Und sowieso, Spielplätze und sämtliche Bäume höher als ein Meter gehören verboten! Schlimm, wovor Kinder heute offenbar "beschützt" werden und zur absoluten Unselbständigkeit erzogen werden.

B. Sucher on :

Sollte man nicht eher Kunden und Umwelt vor dem Kind schützen? Der " lebensgefährdende Kopf", den "Nicht der Andere" erkannt hat, macht mir schon Sorgen...

Micha on :

Interessant was du da alles reindeutest.
Den Unterschied zwischen Gefahr und Unselbstständigkeit muss ich dir nicht erklären?
Für dich gibts nur Helikopter oder unbeaufsichtigt lassen, aber ich darf dir sagen, dass es dazwischen auch was gibt.

Einer on :

Solange du den Unterschied zwischen Waldboden und Steinfliesen nicht erkennst, solltest Du wohl keine Kinder beaufsichtigen.

Amsel on :

Wenn das die BG sieht....

JD on :

... und wehe das Kind eines Kunden veranstaltet solch eine Aktion. Zack - ein Blogbeitrag mit klagenden Worten geschrieben.

Stephan on :

Das ist der Unterschied zwischen Gast/Kunde und Inhaber(-familie)... ;-)

Alexander M. on :

Quod licet Iovi, non licet bovi.

Hans on :

Naja, das ist schon ein Unterschied. Beim Kind des Ladenbesitzers kann man davon ausgehen, dass es sich in den Räumlichkeiten auskennt. Beim Kind des Kunden nicht. Außerdem klettert das Kind des Ladenbesitzers auf eigenem Eigentum herum, das Kind des Kunden auf Fremdem.

Sonstwer on :

Angefangen damit, dass das Kind des Ladenbesitzers so den Kinden der Kunden ein gar schlechtes Beispiel gibt, ist die Gefahr dabei weniger in der Last auf dem als Klettergerüst dienenden Rollcontainer zu sehen, sondern in der als Aufprallzone dienenden Obstauslage, sobald das Gitter nachgibt.

Da gibt es Kanten....

Frimiax on :

Nach dem Lesen der vorherigen Beiträge komme ich zu dem Schluss, dass die Kommentatoren als Erwachsene geboren wurden. Auch ist keiner jemals auf einen Baum, Gerüst oder sonstiges geklettert. Sämtliche Sicherheitsvorschriften werden immer zu 100 % beachtet. Respekt!

Wortwitz on :

Und das mit einem Papa, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht ;-)

Santino on :

Knickt das Teil ab, wird sie Richtung Gemüseregal geschleudert.

Der MA geht da sichtbar auch nur eben mal durch.

-> Viele Kanten und Genick kommt nicht so gut, ein Fall draussen in 2,50 Metern Höhe von einem Baum dürfte deutlich harmloser sein.

Als Kind habe ich einen Spielfreund so verunglücken sehen, der ist seitdem querschnittgelähmt. Ich sag mal, das prägt...

Ich würde der Kleinen erklären, dass das abbrechen kann. Das kapiert die.

Nobody on :

Sie schon, nur Papa, der lieber ein cooles Kind, als ein vernünftiges hat, leider nicht. Haben alle Angst als Helikoptereltern zu gelten, nur weil man sich um die Gesundheit des Nachwuchses bemüht. Man muss nicht panisch das Spiel stoppen, und auch nicht unter drakonischen Strafen es verbieten, aber eine ruhige Erklärung wieso das eine nicht ganz unproblematische Aktion ist, sollte drin sein.
Ein lernen durch Erfahrung kann hier zu spät einsetzen, denn ist das Hirn erst am Tageslicht oder die Hüfte der alten Frau zerdeppert, dann hilft ein „das hat sie aber schön selbst gelernt das es schief gehen kann“ auch keinem mehr.

Christian on :

Der Boden ist Lava..... :-D

igel on :

Der Boden ist Lava

Benjamin on :

Guten Morgen,
hier scheint mal wieder die Internationale der Bedenkenträger versammelt zu sein. Lernen gehört zum Leben dazu. Wenn man abstürzt und sich verletzt, hat man eine Erfahrung gemacht.
"Unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, dass die Vergangenheit Realität war", Hannibal Lecter
In diesem Sinne, schönes Wochenende.

Nobody on :

Es ist aber nunmal a) ein unterschied ob man eine Narbe mehr hat, oder als sabberndes Gemüse im Rollstuhl landet und b) ob man sich selbst eine Narbe hinzufügt, oder einem Passanten der von Kind und/oder Gitter getroffen wird.

Ist halt besser wenn nichts und niemand im Weg steht wenn man stürzt, egal ob beim spielen, beim Sport oder daheim. Nicht umsonst werden Sportstätten und Spielplätze entsprechend konzipiert.

Von mir aus darf sie gerne im Hof mit Rollwagen auf nem Trampolin über dem brennenden Pfandcontainer turnen ;-) und jetzt heul bloß nicht das ich ihr was schlimmes wünsche, wird schon gut gehen, und sonst ist’s halt eine Narbe mehr zur Erinnerung :-P

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