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Oberster Fachboden umgerüstet!

Der oberste Fachboden bei der Wurst ist schon mal auf das neue Ordnungssystem umgerüstet. Sieht gut aus, der große Vorteil ist, dass man die Packungen zu 100% sieht und nicht ein Teil davon durch die Kartons verdeckt wird.

Aber das ist ja alles keine neue Erkenntnis. Das Material habe ich ja schließlich auch nicht auf gut Glück gekauft, sondern mit voller Absicht. :-)


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Comments

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Flo on :

Sieht super aus :-)

Anonymous on :

Sieht richtig sexy aus.

Stefan G. on :

Ich kann verstehen, warum Björn das System haben möchte, aber als Kunde macht es für mich eigentlich keinen ernsthaften Unterschied.

Beide Systeme ermöglichen es mir gleichermaßen, einen Artikel meiner Wahl unfallfrei zu entnehmen...

Max Musterheinz on :

Gut! Endlich ein ernsthafter Schritt Richtung Supermarkt. Das bitte auch in Nichtkühlregalen.

Weiterer Vorteile: umweltsensibilisierte Kunden sehen die ganzen zu pressenden Pappen nicht mehr. Und selbige Pappen können gleich in einem Rutsch beim Verräumen entfernt werden, ohne nochmals im leeren Zustand weggeräumt werden zu müssen. Spart P ein.

Anonymous on :

Umweltsensibilisierte Kunden haben mit den Plastikbergen in den die Wurstprodukte aus Fleisch aus billigster Industriezucht wesentlich mehr Probleme als mit ein bißchen Pappe. Aber die kaufen einfach andere Produkte.

Hein on :

T R O L L :-P

Feivel on :

Beim Anblick mit Kartons dachte ich mir noch "Sieht doch gar nicht so schlimm aus." Jetzt ohne ist es aber wirklich deutlich ansprechender.

Was ich mich frage: Wenn die Kartons eh aussortiert werden, könnten die Firmen ihre Ware dann nicht auch in z.B. wiederverwendbaren Wannen anliefern, also ähnlich dem Paletten-Pfand-System?

Oder ist das vom Aufwand her Unsinn, aus deiner Supermarkt-Perspektive?

Chris_aus_B on :

Wahrscheinlich müssten diese Transportbehälter im Lebensmittelbereich jedesmal aufwendig gereinigt werden, um rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

Außerdem wird das zwischen den doch nicht so einheitlichen EDEKA-Märktrn ein ziemlicher Anlieferungsmix, der die Logistikkosten erhöhen und für vermeidbare Fehler sorgen dürfte.
Die Kartons werden ja auch recycled.
Weiteres Szenario: Jemand hat es geschafft, das Ordnungssystem zu demolieren, dann können wieder die Kartons hingestellt werden.
Oder Aktionsware (ok, vielleicht nicht bei Björn ;-) ) muss aus Platzgründen in einem anderen Kühlregal untergebracht werden.
Ebenfalls zu beachten sind die möglichkeiten und Abläufe im ladeneigenen Kühlraum, wo man dann in großen Kisten suchen kann, was gerade benötigt wird. (Und irgendwie sollte das auch umverpackt sein, damit nicht alles durcheinanderfliegt.)

Stefan G. on :

"Wahrscheinlich müssten diese Transportbehälter im Lebensmittelbereich jedesmal aufwendig gereinigt werden, um rechtliche Vorgaben zu erfüllen."

Für eingeschweisste Wurst? Ja, daran wird's scheitern...
.
.
.
ECHT JETZT?

Jfhdudunfjfbdk on :

Menschliche Finger sind nicht eingeschweißt.

Alauner on :

Macht aber schon einen gewaltigen Unterschied.

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