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Blechtonne für Altglas

Wenn es bei uns mal kaputte Flaschen oder Gläser im Laden gab oder auch demolierte Flaschen auf dem Flaschentisch des Leergutautomaten standen, haben wir die immer in den Restmüll geworfen. Ebenso, wenn Kunden ihre Einwegflaschen oder Konservengläser vor dem Automaten abgestellt oder diese in den Müllsack geworfen haben.

Damit ist ab sofort Schluss!

Wir haben uns jetzt eine 40-Liter-Blechtonne besorgt, in der wir sowas sammeln und ich werde mich persönlich darum kümmern, dass der Inhalt regelmäßig dem Glasrecycling zugeführt wird.

Dass die Tonne anscheinend nach nur einem Tag schon voll ist, hat einen ganz einfachen Grund: Der Entschluss, das Glas auch in der Firma zu sammeln, steht schon seit einer ganzen Weile fest und so hatten wir schon vor dem Kauf der Tonne angefangen, Flaschen in einer Kiste auf dem Leergutautomaten zu sammeln.


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Kommentare

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John Doe am :

Aha.

Jane Doe am :

Soso.

matthiasausk am :

Ein wohl repräsentativer Querschnitt des Trinkverhaltens der bremischen Bevölkerung ...
Ich würde ja eine Statisitk machen!

naja am :

Querschnitt des Trinkverhaltens derer, die nicht bepfandet und unbepfandet auseinanderhalten können.

Mail@example.com am :

Is schon besser so

Ich und mein Holz am :

In den Restmüll? Bei uns wird Glas getrennt gesammelt und der Sack alle vier Wochen abgefahren. Ist das denn nicht überall der Standard?

zaddels am :

Altglas muss man hier selbst wegbringen (und Biomüll selbst kompostieren).

naja am :

Ich kenn aus meinen bisher drei Wohnorten nur* die halbwegs zentral aufgestellten Glascontainer.

*Abgesehen von grob zwei Jahren in meiner Kindheit, in denen es zwischenzeitlich eine Glastonne gab, die dann zur Biotonne wurde.

Nicht der Andere am :

Die Altglassammlung in Säcken und deren Abholung vom Haushalt dürfte sich um eine ziemliche Ausnahme handeln. Muss wieder geöffnet werden, verbraucht'n Haufen stabildicke Folie, als gefüllter Sack ganz schön schwer, eingefüllter und entstehender Glasbruch sticht durch die Folie, Dreifarbentrennung praktisch nicht machbar und so weiter.

Die dreifachen Glascontainerstandorte hingegen gibt's ja praktisch flächendeckend und in der Regel wohnungsnah.

DerBanker am :

Die Farbtrennung können heute Maschinen.

Chris_aus_B am :

Also in einem Mehrfamilienhaus, das ich kenne, stehen 240(250?)-Liter-Tonnen für Weißglas und Bunt/Grün?-Glas, die auch regelmäßig abgeholt werden.
Die öffentlichen Glassammeltonnen auf/an Gehwegen gibt es auch, für meinen Geschmack zu weit auseinander und an den falschen Stellen, was aber vor allem dem (mangelden) Platzangebot und möglicher Lärmbelästigung geschuldet sein dürfte - und den Kosten.

Biene am :

Spart Restmüllkosten.

Das "Kümmern ums Glasrecycling" kippt allerdings ins Umweltschädliche, wenn es per Kfz o.ä. stattfindet.

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