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Stromverbrauch Oktober '18

Mit der Tagespost kam eben auch die Stromrechnung für Oktober. Verbraucht haben wir 16.185kWh Strom.

Ein für unsere Verhältnisse relativ niedriger Wert, aber schon wieder über 1000kWh über dem August-Wert:

August 2018: 14.913kWh

Kleine Historie:

Mai 2017: 17.192kWh
März 2017: 20.876kWh
Februar 2017: 20.748kWh
April 2016: 18.856 kWh

Insgesamt ist wohl ein Abwärtstrend zu sehen. Obwohl hier eigentlich immer irgendwie das gleiche Programm läuft, sind die Schwankungen aber ganz gewaltig. Wenn man da optimieren wollte, müsste man sich tatsächlich mal die einzelnen Verbraucher im Detail angucken.

Vielleicht lebe ich auch einfach damit und denke nicht weiter drüber nach …

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Kommentare

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Josef am :

Komisch, dass die neue Kühlung und der Verzicht auf die TK-Zelle nicht zur einsparung beitragen. Gut, jetzt gibt es mehr Kühlregal aber trotzdem dachte ich, sehr alte anlagen seien richtig schlimme stromfresser

Pascal Günther am :

Durch die Kühlanlagen müsstest du eine hohe Grundlast haben. Bietet sich das nicht eine Photovoltaik an? Du könntest quasi 100 % selbst verbrauchen, brauchst keinen Akku, nichts ins Netz zu verkaufen oder ähnliches. Wenn die Eigentümergemeinschaft mitspielt und nicht zu viele Schatten auf dein Flachdach fallen, mach das mal.

SB am :

Selbst auf Stromverbrauch aus eigener PV wird doch auch die EEG-Umlage erhoben?

Pascal Günther am :

Leider ja, sonst würde sich das für jeden Privatmann lohnen und das darf nicht sein, weil die kommunalen Stromversorger sonst nichts mehr verdienen...

AFAIK gilt das mit der EEG erst ab 10 kWp (installierter Spitzenleistung), und der Wert soll angehoben werden. In meinen Augen kein wirkliches Hindernis

Andreas am :

https://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/eu-verbietet-eeg-umlage-auf-photovoltaik-eigenverbrauch-4738.html

SB am :

Danke, solche Beiträge (@others: mit Quelle!) machen doch selbst einen gemeinen ShopBlog immer wieder zu einem Fundus.

103b am :

Der Laden zieht im Schnitt 20kW (wenn ich mich nicht verrechnet habe). Ich muss ehrlich sagen, ich dachte mit der neuen Kühlung wäre es weniger.

Isotopen am :

Es kam ja ein neuer Backofen dazu. Wobei 20kW 24/7 sind schon ein ziemlich anständiger Verbrauch.Ich hoffe Björn weiss ob das im Rahmen des Möglichen ist oder ob da evtl. irgendwo was aus einer Leitung "tropft".

SB am :

Du müsstest eben endlich mal auf LED-Beleuchtung umsteigen!!1!

SB am :

Du müsstest eben endlich mal auf LED-Beleuchtung umsteigen!!1!

Nicht der Andere am :

Wie? Was? Auch neu zu installierende Lichtbänder sind nicht als LED ausgeführt worden? Kapier ich ned....

Hajo am :

Vielleicht wäre ja LED eine Möglichkeit, deutlich zu sparen. Werde mal einen unserer Vertreter in der Gasfeldstraße vorbeischicken. ;-)

Nichtgelesen am :

Ich denke die grösseren Einsparungen hätte man, wenn man endlich mal die alten Kühlmöbel und die Kassenhardware erneuern würde sowie endlich mal die Beleuchtung konsequent auf LED umstellt.

PAX am :

Irgendwie müsste der ganze Laden mal wieder renoviert werden...

Antje Faber am :

Wäre auch eine gute Gelegenheit um endlich mal den Boden abzuschleifen.

Thomas am :

Der Äggschberte rät, (tief)kühlpflichtige Waren auszulisten.

Und die Klimaanlage ebenfalls auszulisten. Diverse populistische Kommentatoren würden jetzt schreiben, Bremen sei trotz des vorherrschenden Klientels klimatisch kein Wüstenstaat ;-)

Ben am :

Björn sollte nur aufpassen dass er nicht auf einmal zu viel Strom spart. Dort gibt es noch dieses wunderbare Konstrukt der Konzessionsabgabe (https://de.wikipedia.org/wiki/Konzessionsabgabe)

SB am :

??? Ich glaube, Du liegst hier völlig daneben!
Aus Deinem Link:
"für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen, die der unmittelbaren Versorgung von Letztverbrauchern im Gemeindegebiet mit Strom, Gas und Wasser dienen, [b]öffentliche Wege zu nutzen]/b].

Nichts, aber auch gar nichts davon träfe auf Björn zu: Schon nicht die Versorgung der Letztverbraucher, aber eben auch nicht die Nutzung 'öffentlicher Wege'.

Stromrechner am :

Lieber SB. Wenn man nur die Hälfte liest weiss man nachher leider weniger als einen Viertel. Du zwar Recht das es auf Björn und seinen Frischmarkt nicht zutrifft. Aber Björn ist Kunde eines Unternehmens welcher von der Konzessionsabgabe betroffen ist: Stromanbieter. Das Problem ist nun, dass die Konzessionsabgabe von den Stromanbieter 1:1 auf den Stromkunden umgelegt wird. Es gibt dabei zwei Klassen von Stromkunden: Solche die als Tarifkunden gelten und solche mit Verträgen außerhalb der Grundversorgung (auch Sonderverträge genannt) UND mit einem bestimmten mindest Verbrauch (30 MWh/a) und Leistungsbezug (min. 30kW in Monaten). Ersteren werden in Bremen 2,39 ct/kWh verrechnet, letzteren aber nur 0,11 ct/kWh.

Der Mindestverbrauch schaft Björn locker. Der mindest Leistungsbezug kann auf wackligen Füssen stehen wenn weiter fleißig eingespart wird. Die mindest Leistung muss wären ein 1/4 Stündige Messperiode bezogen werden. Bei einem Durchschnittsverbrauch von mehr als 20 kW sollte das aber ohne weiteres möglich sein. Wenn nicht verteuert sich die Stromrechnung schlagartig um mehr als 4000 Euro.

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/FAQs/DE/Sachgebiete/Energie/Verbraucher/PreiseUndRechnungen/Konzessionsabgabe.html

Oliver am :

Ist die Oktoberrechnung nur für diesen Monat? Nicht, dass da noch Septemberwochen mit einfliessen

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