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Ganz hinten im Kriechkeller (1)

Im März 2006 hatten wir die kleine Schalung gebastelt, um das Loch im damals ehemaligen Kühlraumfußboden von oben mit Mörtel verschließen zu können. Improvisiert hatten wir diese Konstruktion mit den Materialien, die wir im Keller fanden: Ein paar Bretter und Latten, die wir schließlich von unten festgekeilt hatten.

Da für unsere Umbaumaßnahmen sowohl der Elektriker als auch der Klempner dort unten im Keller mehrere Arbeiten erledigen müssen, haben Ines und ich nun einen etwas umfangreicheren Ausflug in die Katakomben unternommen.
Der Weg führte uns auch unter mein altes Büro. Das Schild an der Wand mit dem Hinweis auf gefährliche Stromleitungen ist hier von Bedeutung. Ich wusste noch, dass diese Kabel (auf dem Foto leider gerade nicht mehr zu sehen) an den Wänden entlanggeführt werden. Da ich aber von oben noch eine Kernbohrung in der Ecke (links im Bild) machen möchte, um dort die Zuleitungen zu den neuen Kühlregalen zu verlegen, wollte ich noch mal genau nachsehen, wo denn besagte Stromkabel liegen. Nicht, dass der Bediener der Kernbohrmaschine, der dann wohl ich sein werde, plötzlich gegrillt wird. Aber alles in Ordnung, da kann nichts passieren.


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Kommentare

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Josef am :

Wie ist denn die Luft da unten?
Geht das oder ist sie geeignet, klaustrophobe Gefühle noch zu verstärken?
Ein hoch auf die Geizkragen, die das damals gebaut haben. :-P

Norbert am :

Gibt es in diesem Kriechkeller eigentlich einen festen Boden? Oder ist da nur der auf den Fotos sichtbare Sand/Dreck/Mutterboden?

Bei jedem Foto habe ich den Drang, dass man da mit etwas Ordnung viel erreichen könnte.

Josef am :

Lass mich mal raten: Wer so geizig ist, einen Installationskeller nur 50cm hoch zu machen, der hat da zwischen die streifenfundamente beton gegossen, bevor er die decke eingezogen hat? Niemals.
Und man stelle sich erst vor, was es für eine Quälerei gewesen sein muss, die ganze schalung aus diesem riesen bereich wieder zu entfernen, insbesondere wenn sie die decke nicht abschnittsweise im 3-wochen-bstand gegossen haben.

Josef am :

P.S: Ein uraltes gussrohr kann auch schon total verrostet sein.
Der Handwerker wird schon abschätzen können und bescheid geben, ob und wo man besser ein neues Rohr legt.

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