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"Spende dein Pfand"-Box (2. Versuch)

Habe bei diesem Projekt zum ersten Mal Gipskartondübel benutzt. Erstaunlich einfach anzuwenden und halten dabei aber richtig gut. Wer an der neuen Spendenbox herumreißt, bricht das Ding eher auseinander, als dass sich die Dübel lösen.

Inzwischen liegen schon drei Bons drin. :-)


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Comments

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Chris_aus_B on :

> Wer an der neuen Spendenbox herumreißt, bricht das Ding eher auseinander, als dass sich die Dübel lösen.

Na dann ist das Ziel ja erreicht und die Bons können einfach mitgenommen werden. :-( ;-)

Björn Harste on :

Mit genug Gewalt bekommt man eben leider alles kaputt. Dann müsste man eine solide Kiste aus Metall aufhängen.

Madner Kami on :

Auch die würde man kaputt bekommen ;P

Marvin on :

Müsste es nicht noch immer "Spende deinen Pfand" lauten?

JP on :

Heißt überall "dein" http://spendedeinpfand.com/

"Deinen Brief", aber "dein Pfand", weil Pfand ein Neutrum ist?

Bin mir gerade auch nicht sicher...

Andy on :

"dein Pfand" ist völlig richtig, weil Pfand - siehe Duden - ein Neutrum ist.

In Österreich ist wohl auch "der Pfand" gängig, aber das dürfte einen Bremer eher peripher tangieren.

Konrad on :

Nein, eigentlich müßte es "Spenden Sie bitte Ihr Pfand" heißen.

Alauner on :

Sieht doch doof aus wenn man die Dübellöcher durch das Acryl sieht.
Übrigens ist "dein" nicht der einzige Fehler.

hans12 on :

dann nehme ich eben gleich die ganze Wand mit! ;-)

Klodeckel on :

Sieht gut aus und wird sicherlich bei den Kunden gut ankommen.

Ich fürchte allerdings, es ist nur eine Frage der Zeit, bevor irgendein "Bösewicht" sich mit einer Greifzange oder einer anderen Vorrichtung an den Bons zu schaffen macht. :-|

Flo on :

Warum übernimmt eigentlich nicht der Automat diese Aufgabe. Kann doch bestimmt softwaretechnisch gelöst werden.

Trautwein - Wir können alles außer Hochdeutsch!

Macros on :

können die Automaten auch, siehe Lidl, welche es direkt an die Tafeln geben ...
Ein Grund, weswegen ich bei Lidl mit Sicherheit kein Pfand spende.

Flo on :

Beil Lidl gibt es dafür ja einen weiteren Knopf, Trautwein bekommt dies doch bestimmt über die Software hin, oder?

@Björn
Ist das gar kein Touchscreen?

Björn Harste on :

Nein. Nur ein Watchscreen. :-)

Fab on :

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Delmenhorster-helfen-Familie-nach-Brand,delmenhorst712.html

Bin ich jetzt unsozial wenn ich mich frage warum man für diese Familie sammelt? Sie waren nicht versichert, ergo am Ende irgendwie selber schuld an ihrem Problem...

JP on :

Viele Menschen sind oft zumindestens Teil-Schuld, aber das heißt ja nicht, dass man denen nicht helfen sollte. Dann bräuchten wir überhaupt keine Versicherungen, keinen Sozialstaat, keine NGOs, keinen Verbraucherschutz, keine sozialen Einrichtungen, kein Gesundheitswesen... Um deine Frage zu beantworten: Ja.

matthiasausk on :

Schick mir mal ein Foto von Dir, damit ich Dir nicht aufhelfe, wenn Du aus eigener "schuld" über Deine eigenen Füße gestolpert bist.
In diesem Sinne auf Deine Frage ebenfalls ein klares "JA".

Wären sie versichert gewesen, müßte man nicht für sie sammeln. Sie waren nicht versichert, sind jetzt arm dran, da darf man gerne für so jemanden sammeln.
Man muß ja nichts geben, wenn man nicht will.

Sven on :

Wobei man die Umstände berücksichtigen muss. Sonst bräuchte man der Logik nach niemals eine Versicherung, weil irgendjemand schon für einen sammeln wird, wenn was passiert. Und das wäre dann reichlich unsozial.

Sven on :

@Fab: schau Mal in diesem Blog nach der alten Pfandspendenbox. Da würde schon relativ ausführlich über genau diesen Fall diskutiert.

Fab on :

@Sven

Danke für die Info. Habe jetzt die Kommentare und auch den Link bei NonStopNews gelesen. Klingt alles extrem merkwürdig. Insbesondere auch, dass er drei Jahre lang weder Beiträge zur Wohngebäude- und Hausratversicherung zahlt und das nicht merkt.

Auch der Passus "Auch eine Hausratversicherung, die zumindest den Inventarschaden tragen würde, war nach dem Umzug nicht umgemeldet, sondern ab- und nicht neugemeldet worden."
macht so keinen Sinn. Er kann sie höchstens gekündigt haben. Hat er das nicht, geht die Versicherung automatisch auf den neuen Wohnort über. Hat die Versicherung fälschlicherweise den Vertrag aufgehoben, würde ich mich an die Versicherung wenden, bei denen lag dann ja nachweislich der Fehler. Auch geht die Wohngebäudeversicherung beim Verkauf auf den neuen Eigentümer über.

Komische Sache das Ganze.

Sven on :

Ich finde das auch merkwürdig und habe daher nicht gespendet. Auch nicht über Björns Spendenbox. Ich spende hin und wieder genau dort, wo ich es als sinnvoll erachte und dazu gehören die Schreckenstories, die immer wieder und in immer kürzeren Abständen "viral" gehen, nicht dazu.

Aber jedem, der in Delmenhorst gespendet hat oder selbst vor Ort Hand angelegt hat: es ist gut, dass es auch euch gibt!

Tobias on :

Sieht ja richtig vintage aus! ????
(Bei uns in Dänemark haben die Pfandautomaten einen Knopf zum Spenden)

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