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Kinderwagen

Dass vielen Kindern von den Moscheebesuchern hier hinter meinem Laden der Respekt vor fremdem Eigentum fehlt, in der Vergangenheit speziell meinem eigenen, habe ich in den letzten Jahren schon oft genug mitbekommen. Da wurde bei Fahrrädern die Luft rausgelassen, am Anhänger rumgefummelt, mit Fußbällen gegen mein Auto geschossen, mit Fahrrädern am Lack desselben langgeschranzt, es wurden Steine und Schneebälle gegen meine Türen geworfen, auf meiner Klimaanlage wurde herumgeklettert und so weiter…

War ganz erfrischend, den kleinen Jungen mit Schuhen auf das Familienauto klettern zu sehen, nachdem Papa ausgestiegen und ins Moscheegebäude gegangen war. :-)


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Comments

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z.B. John Doe on :

Lange Zeit hab ich bei dir subtile Hetze vermutet.

Das sehe ich nun anders. Von "subtil" ist da nichts mehr zu erkennen.

Björn Harste on :

Das ist ein Foto von einem Kind auf dem Auto, das (vermutlich) seinen Eltern gehört – gepaart mit etwas Schadenfreude.

Deinen Kommentar, zu 100% anonym abgegeben, ist komplett wertloser Müll, den ich hier zur Belustigung der Allgemeinheit stehen lasse.

eigentlichegal on :

Hetze?
Dann hältst du also Björns Berichte für unwahr?
...oder darf man Wahrheiten nur dann aussprechen, wenn sie in dein Weltbild passen?

z.B. John Doe on :

Es gibt so etwas wie subjektive Wahrnehmung.

Und in welche Richtung die bei Herrn Harste so geht, das erkennt man nicht zuletzt daran, was für eine Gefolgschaft sich hier im Kommentarbereich tummelt.

Bernd on :

Den Grad der subjektiven Wahrnehmung bei Herrn Harste erkennt man an seinen Kommentatoren hier im Blog?

Was muss man zu sich nehmen um so einen geistigen Durchfall von sich zu geben?

Diana Sanger on :

Das ist akute Bonhomminitis.

Asd on :

Aber nein. Jegliche Kritik an unseren kaftantragenden Mitbürgern ist schliesslich Hetze. Wer sich wagt, sich negativ zu etwas zu äußern, das Islam oder Ausländer betrifft, ist gleich ein Nazi.

Das ist halt der typisch linke Beißreflex. Einfach ignorieren, die sind nunmal so, wie sie sind.

Madner Kami on :

Was antwortet ihr überhaupt diesem offensichtlichen Trollversuch? Verschwendet eure Zeit doch bitte mit was sinnvollem...

Leonie Goldschmidt on :

Mit sinnvollen Dingen verschwendet man keine Zeit.

Bernd on :

Hetze?
Das in den Raum zu werfen ist das Allerletzte. Du bist nicht nur ungezogen, sondern verzogen.

Ich lese den Blog von Herrn Harste seit rund 10 Jahren. Hetze war da nie zu finden. Bei dem was Herr Harste sich von diesen Leuten bieten lassen musste, ist er eher viel zu ruhig und gelassen geblieben.

Hetze sieht anders aus. Angehende Hetze ist z.B. ihr Posting hier.

egal on :

Ich frage mich gerade wo die Kette ist.
So wie es aussieht parken die Autos ja auch wieder auf dem Hof.

Björn Harste on :

Das Bild ist schon 'nen Tag älter. Aber die Kette habe ich momentan während der Woche weg und nur Freitag und Samstag dran. Das wäre also dennoch richtig zu sehen.

Bernd on :

Apropos Kette: Da das Schild ab ist, möchte ich dir nahelegen die Kette zu markieren (rotes Flatterband einziehen). Da fährt sonst einer gegen und du darfst am Ende noch den Schaden am Karren bezahlen.

Georg on :

Herr Harste sie sind in der Materie der Kindererziehung unserer Muslimischen Mitbürger nicht sehr bewandert sonst wüssten sie das Jungs das dürfen,die haben Narrenfreiheit weil sie Später als Männer schwer arbeitend die Familie ernähren müssen und daher als Kinder eben noch so viel Freude und Spass haben sollen wie möglich.

Nein das ist kein Vorurteil sondern so wurde es uns von unseren türkischen muslimischen Bekannten einmal auf nachfrage erklärt

Hendrik on :

Dann sind meine Eltern auch Muslime und haben mich nur getarnt als Christen getauft und erzogen. Sie wollten nämlich genau das selbe. Sie wollten, dass ich als Kind glücklich und frei bin, weil sie wusste, dass man als Erwachsener dieses oftmals nicht mehr ist, weil man die Familie und sich selbst ernährt, sowie zum Wohlstand führen möchte.

Ich habe zwar nicht auf fremden Autos oder Klimaanlagen getobt, aber hatte auch alle Freiheiten. ;-)

PS: Heute bin ich immer noch (vermutlich getarnter) Christ, studiere, bin nicht vorbestraft, gelte (was ich nicht beurteilen lkann) als sehr zuvorkommend und sozial (sozial, nicht sozialistisch!) eingestellt.

Bernd on :

Kinder sollen viel dürfen, sich frei bewegen und sich frei entfalten.

Nichts desto Trotz gibt es aber auch da Grenzen. Wenn mein Kind auf mein Auto klettert, ist hier (für mich) die Grenze erreicht, wo ich meinem Kind freundlich und klar sage, dass das nicht ok ist.

Und wo wir schon mal dabei sind: Warum dürfen nur die Söhne alles machen? Warum werden die Töchter so klein gehalten und dürfen nichts außer der Mama im Haushalt helfen?

Hendrik on :

Also hätte ich eine Schwester, sie hätte auch alles dürfen. ;-)
Für sie würde nämlich das gleiche gelten, wie für mich. Dummweise haben meine Eltern das mit einer Schwester nicht geschafft. ;-)

Bei unseren Freunden und Bekannten ist es auch so, dass die Töchter alle Freiheiten haben, oftmals sogar mehr als ihre Söhne.
Egal, welchen Glaubens die Eltern sind - außer bei den Bekannten, die dem konservativeren Teil unserer christlichen, protestantischen Glaubensgemeinschaft angehören, aber das ist ein anderes Thema.

Hendrik on :

Ich kann verstehen, dass du genervt bist, dass deine Parkplätze ständig versperrt werden. Das kann einen aufregen, das kann einen ärgern. Wenn meine Garage immer wieder von den gleichen Nachbarn zu geparkt wird, nervt und ärgert es mich auch.
Es ist also völlig okay und verständlich, doch bei dir klingt es nicht mehr alleine nach Frust, bei dir klingt das derweil schon nach "Wutbürger", andere nennen es sogar "besorgte Bürger".

Den User "z.B. John Doe" kann man also verstehen, wenn er denkt, es sei bei dir nicht mehr subtil.

Man möchte dir zurufen: "Komm' mal wieder runter!"

Was dir passiert, ist nicht typisch Moscheebesucher, was dir passiert, geschieht hunderttausende Male in Deutschland (und der restlichen Welt).
Diese Rücksichtslosigkeit begegnet dir bei Christen, Juden, Buddhisten, Agnostikern, Atheisten u.s.w.. Es begegnet dir in jeder Schicht!

Neben deinem Spar-Markt könnte auch eine christliche Kirche sein, z.Bsp. eine Freikirche, die oft in nicht typischen Kirchengebäuden zu finden sind. Auch die würden dir den Parkplatz zu parken, wenn der auf dem Hinterhof ihrer Gemeinschaft wäre und man gerade einen der dort auch oft vielen Gottesdienste, Treffen oder ähnlichem hat.

Es könnte auch die Arztpraxis, die Kanzlei von nebenan sein.

Auch dessen (Patienten-/Klienten)Kinder würden auf Autos klettern, auf dein Dach, oder Klimaanlage, weil es Kinder sind und es immer Kinder gibt, die etwas "aufgedrehter" sind.
Vielleicht ist deine Kindheit zu weit entfernt, als dass du dich noch daran erinnerst. Vielleicht war deine Kindheit auch einfach anders und du warst neben der Schule eher vorm Computer oder Spielekonsole zuhause. - Dann kannst du das unter Umständen nicht kennen.

Ganz ehrlich, würdest du bei Christen oder der Arztpraxis genauso herum ätzen?

Es ist einfach unerträglich, wie du an sich nur noch das Thema zu haben scheinst und die Frage ist, ob du wirklich als Hetzer, im schlimmsten Fall sogar als "dezent brauner" wahrgenommen werden möchtest und ob deine Kunden, das E und andere Geschäftspartner, die diesen Blog auch lesen können, dafür Verständnis haben/hätten.

Und noch eine Frage, oder Anmerkung sei mir bitte erlaubt.
Du beschwerst dich ja gernell gerne über deine "Nachbarschaft".
Es kommen "täglichr" Diebe, zumindest ist gefühlt jeder fünfte Kunde ein möglicher LD oder Betrüger.
Auch wenn du den Laden gekauft hast, war bei dir nicht schon einmal die Überlegung, das ganze Ding aufzugeben?

Ich meine es nicht böse, aber du kommst (oder bist schon) in einem Alter, in dem Stress alles andere als gesund ist.
Du hast eine Tochter und du willst doch sicher das Beste für sie. Vielleicht möchtest du noch weitere Kinder.
Auf jeden Fall, wirdst du sie und ihre Kinder aufwachsen sehen wollen.

Wäre ich persönlich in deiner Lage, ich würde jetzt noch schnell die Reißleine ziehen, bevor ich meinen Laden für viel Geld renoviere und entweder an anderer, besserer Stelle einen Laden eröffnen und den alten vermieten, bzw. besser verkaufen, und/oder die Selbstständigkeit aufgeben und in die Zentrale wechseln, als Handelsverterter arbeiten, oder als angestellter Marktleiter einer großen E-Filiale.

Ich würde keine stressbedingten Erkrankungen in Kauf nehmen wollen. Es ist keine Schande, etwas aufzugeben, das einen kaputt macht.

Mein Dad hat auch einen unserer Märkte aufgegeben, weil die Angestellten, die er übernommen hat (vom Vorgänger übernehmen musste), nur stressten und ihn (uns) mehr aufregten, als dass der Laden den Umsatz im Gegensatz zu dem Stress gerechtfertigt hätte.

Aber das wirst du für dich ganz alleine besser wissen und man kann es von außen so nicht beurteilen.
Es ist nur eine Überlegung, die ich, wäre ich du, in Betracht ziehen würde.

Bernd on :

Was du hier ablässt, halte ich schon für eine versteckte Drohung, im besten Fall ein wirklich großes Fettnäpfchen, wo du da reingetrampelt bist.

Hendrik on :

Ich kann alles, nur kein Voodoo. Ich spreche von Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen Erkrankungen, die stressbedingt eher hervortreten können, bzw. bedingt sind.

Dass du nur an das schlechte in der Welt denkst, dafür kann ich nichts. (Gibt da auch so eine Redewendung, die mit "was ich selbst" beginnt.) Nein, so einer bin ich nicht. - Wäre auch dumm von mir, meine private, verfolgbare E-Mail-Adresse zu nutzen. ;-)
Ich bin hier nicht anonym unterwegs, Bernd. ;-)
Björn könnte mich auch anschreiben, ich würde antworten und wäre ich Bremer, oder in seiner Nähe und er würde mit mir reden wollen, könnte ich meine Meinung auch verbal vertreten. So einer bin ich nämlich. Ich rede mit Menschen, ohne sie zu beleidigen, ihnen bedrohen, nonverbal aktiv zu werden, oder anderes, so wie man das in der Zivilisation macht.

Hendrik on :

*ohne jemanden zu bedrohen, ohne nonverbal…

Damit die Grammtik auch wieder einigermaßen stimmt. ^^

Bernd on :

Ach, du bist also einer von den Guten. Hast du ja selbst gesagt. Ja, dann muss man das ja glauben.

Also rundum, also hast du dich nur ins Fettnäpfchen gelegt. Ok.

Hendrik on :

Das Fettnäpfen siehst nur du, weil du so schlecht denkst.
Ich würde mal mein Weltbild überdenken - falls das nicht wieder eine Drohung oder Fettnäpfen ist. :-O

Bernd on :

Mein Weltbild ist schon ganz in Ordnung. Es orientiert sich an der Realität, das was man täglich erlebt und nicht an Schönwettermalerei.

Dein Weltbild scheint aber verbogen zu sein. Ansonsten würdest du dir dein Eingangsposting selber übel nehmen. Da hast du mehrere rote Linien überschritten, u.a. die ausgeblümten Hinweise auf seine Gesundheit, den Vogel hast du dann mit seiner Tochter abgeschossen.

Wenn du als Fremder (!!!) mir gegenüber so was sagen würdest, würde ich mir nur noch überlegen, ob ich dich ordentlich verhaue oder nur am Kragen vor die Tür setze.

Das darf sich nur ein guter Freund erlauben abzulassen, was du hier von dir gegeben hast.

Hendrik on :

Also wenn dein Arzt dir sagt: "Achten Sie auf Ihre Gesundheit. Vermindern Sie Ihren Stress und denken Sie an Ihre Familie", dann wird er verprügelt?
Wow, da lebst du aber in einer Welt.

Wenn ich jemanden sage: "Denke an deine Gesundheit, deine Familie", dann meine ich das in einem Sinne, dass man sich im positiven Sinne Sorgen macht. Ich sage das auch nur zu Menschen, die ich irgendwie wichtig finde - und sei nur für die Gesellschaft.

Manchmal sieht man gar nicht, wie man sich mit Stress selbst schadet und plötzlich ist das "Burn Out" da, oder man erleidet einen Infarklt. Ich würde wollen, dass mir einer von außen sagt, wenn die Gefahr besteht.

Ich kann sogar aus persönlichen Erfahrungen sprechen, auch wenn ich noch lange nicht so alt bin. Ich selbst habe mich dermaßen stressen lassen, dass ich irgendwann auf dem Zahnfleisch lief.
Bei mir ist es noch egal.

Auf der anderen Seite habe ich Freunde, dessen Väter, genau wie Björn, selbstständig waren und nur für ihren Laden lebten, sich über alles ärgerten und dann mit etwas über 50 einen Herzinfarkt erlitten. Drei sind in Folge daran verstorben, dessen Kinder - meine Freunde - mussten damit klar kommen.
Mein Vater hatte mit 60 seinen ersten Schlaganfall, weil er eben auch nicht zurückschalten konnte. Er hat es damals überlebt.

Also wenn man mir auf die Fresse hauen will, weil ich mir Gedanken mache, bitteschön. Das ist wohl so Tradition bei einigen.

PS: Und wenn du jetzt, damit kommst, ob ich sein Arzt sei. Nein, bin ich nicht. Könnte ich aber irgendwann mal werden, wenn er einen Privatarzt wünscht, oder ich mich in Bremen niederlasse und meine Appro habe. ^^

Björn Harste on :

Danke, aber ich habe keinen Stress. Alles in Ordnung und vor dem Burn Out stehe ich auch nicht. :-)

Hendrik on :

Dann ist ja alles gut. Ich hoffe, es kam nicht als Drohung bei dir an. Denn das war es absolut nicht.
Ich hätte auch niemals gedacht, dass jemand das so sehen könnte, sonst hätte ich es noch verblümter, anders umschrieben oder diplomatischer ausgedrückt.

Entschuldigung, wenn es anders, als ein gut gemeinter Rat bzw. Vorschlag von außen angekommen sein sollte und irgendeine Linie übertreten wurde.

Bernd on :

Lieber Weltbelehrer und -verbesserer,
lernen sie bitte den Unterschied zwischen einem Fremden und ihrem Arzt kennen.
Weiterhin ihr Trauma in Bezug auf den Verlust eines Menschen ist behandelbar. Wenden sie sich bitte an ihren Arzt und nicht an einen Fremden.

Hendrik on :

Wow, jetzt wird Bernd zum Psychologen.
Wissen Sie, ich hatte gerade Mittagspause in der Uni.
Wie lautet Ihre Entschuldigung, dass Sie Mittags trollen können? - … Ach, das habe ich mir gedacht.

Für Sie, ich habe kein Trauma und Weltverbesserer, bin ich sicher nicht, dazu eignen sich andere besser.

Ich habe Ideale, für die stehe ich ein.
Was rede ich, bei Ihnen ist es, als würde ich mit einer Raufasertapete diskutieren. Oder nein, ist es nicht, denn mit dieser kann man eher auf einen Nenner bzw. Kompromiss kommen.

Ist doch auch gut so, dass wir in verschiedenen Welten leben und Sie zum Glück nicht in meine gehören.
Und damit Baba, ich beende die Diskussion mit Ihnen… Meine Raufaser wartet. :-D

Bernd on :

Ach Hendrik, nu weiß ich warum du (noch) so eine verkorkste Gedankenwelt hast. Du bist ja noch ein Küken, hockst noch in der Uni und hoffst irgendeinen Abschluss zu packen. Alles Gute, Baba.

Kai on :

Dann hoffe ich ehrlich, dass Hendrik bleibt wie er ist und ich mit meinen 40 Jahren seine Meinung noch lange teile.

Henriette Grünohr on :

ich wünsch mir auch so sehr die gleiche meinung wie der andere zu haben.

Lisa Baumgaertner on :

Typischer Whataboutism. "Es könnte ja auch eine Freikirche oder ein Altenheim sein, wabba labba dubb dubb".

Es ist aber eine Moschee. Sie benehmen sich wie Affen. Björn hat jedes Recht das immer wieder zu zeigen.

Ich freue mich auf den Tag wo er mal seine Contenance verliert und es gewaltig rumst.

Hendrik on :

Nein, ist es nicht. Es ist schon okay, Dinge beim Namen zu nennen, aber aktuell hat man das Gefühl, dass es nur noch um diese eine Sache geht, ohne zumindest etwas Abstand zu bewahren.

Wenn man sich in eine Sache verbeisst, kommt es schnell zu radikalen Denkweisen, die einen nur noch eine Sicht und Handlungsweise erlauben und ehrlich von dem Müll haben wir doch auf allen Seiten genug auf der Welt, oder?
Übrigens egal aus welcher Ecke die "radikalen" kommen, es ist einfach Müll.

Nicht der Andere on :

Und du glaubst wirklich, daß das Ausmaß vergleichbar wäre, wenn es stattdessen eine eigenbrötlerische Freikirche, eine Anwaltskanzlei, die Zeugen Jehovas oder eine Arztpraxis wäre? Das denke ich eben nicht und die Anschauung widerspricht dem ebenfalls. In der Regel achten Menschen, die Teil einer definierbaren Gemeinschaft sind, darauf, wie sie mit der Allgemeinheit und ihrer konkreten Umgebung umgehen.

Klaus on :

Also soll Björn bitte zukünftig nicht mehr über seine real existierenden Probleme mit seinen Nachbarn schreiben, weil das blöderweise Moslems sind und keine Freikirche oder ne Arztpraxis?
Also Probleme bitte verschweigen oder lieber selber die Sachen packen, damit ja kein schlechtes Bild über die Moschee und ihre Besucher entsteht, weil das ja nur Hetze ist?
Komische Denkweise...

@Björn: Schreib zukünftig bitte statt "Moschee" nur noch "Freikirche", da kannst du dann problemlos alles raus lassen und alle sind auf deiner Seite. Wären dann ja keine Moslems, denen großes Unrecht und Hetze widerfährt.

Asd on :

Und das ist ein wunderbares Beispiel für die linken Berufsrelativierer. Auch eine Form des linken Beißreflexes.

0815 on :

Habe meinen Vater (84, bei bester Gesundheit) gefragt, wie er das so um 1975 gefunden hätte auf dem PKW rumzukriechen und was das für Folgen gehabt hätte. Zitat: „Damals hätte ich Dir den Frack verhauen und das hätte sich nicht wiederholt!“ Zitat-Ende. Ja, ich bin als Kind ab und an geschlagen worden und kann und will das nicht gutheissen. Oder noch schlimmer: schönreden, in dem Sinne, dass alles besser wurde damit. Mein Sohn ist ohne solche Maßregelungen auch groß geworden und verdient sein eigenes Geld. Gibt es Vorschläge solchen Auswüchsen heute Herr zu werden?

Bernd on :

Zitat: „Damals hätte ich Dir den Frack verhauen und das hätte sich nicht wiederholt!“ Zitat-Ende

Danke. Ich habe herzhaft gelacht. Das hätte auch mein Vater sein können.

Aber es hat gewirkt. Ich habe in meiner ganzen Kindheit 4x Haue (für echt schlimme Sachen) bekommen. Das hat mir nicht geschadet. Meine Kindheit war unbeschwert, ich durfte viel, aber kannte genau meine Grenzen.

Meine Kinder sind 8 und 11. Bisher habe ich ihnen noch nie "den Frack verhauen" und ich will hoffen, dass das so bleibt. Es geht auch ohne. Aber es ist definitiv schwieriger.

Ein Kind ohne Grenzen kann auch keine Grenzen finden. Grenzen sind aber wichtig für die Entwicklung. Unser ganzes Leben besteht aus Grenzen. Wie soll ein Kind sich da zurechtfinden, wenn es keine Grenzen bekommt?

Waage on :

Hui, hier gehts ja heiß her. Schwieriges Thema.

Ich finde es unter aller Sa*, wenn man das Eigentum anderer nicht mit gebührendem Respekt behandelt. Neulich bin ich mit einem Kollegen im Betrieb aneinandergeraten, da er während seines Handytelefonates draußen an den Radständern nichts besseres zu tun hatte, als ständig meine Gangschaltung zum betätigen. Grrrrr! Insofern kann ich Björns Ärger vollkommen verstehen. Total.

Nun aber zum differenzieren: all das Fehlverhalten (Mörtel zertreten, Kippen in der Ecke, Schilder treten, Einfahrten zuparken, etc.) findet sich überall. Ich will damit nichts davon als richtig abtun, ich frage mich nur, ob Björn immer betonen muss, dass es sich bei den Leuten vermutlich um Moscheebesucher handelt. Der Ärger wäre bei einem Fitnessstudio genau der gleiche, nur die Emotionen wären viel weniger aufgewühlt.

Daher, nur als anregeung: Björn, könntest Du von diesen Problemen vielleicht neutraler berichten? Ich finde nicht, dass Du davon irgendwas unter den Teppich kehren sollst, ich finde nur, dass viele dieser Missstände nicht auf Ethnien und Glauben zurückzuführen sind.

Bas on :

Danke, ich wollte gerade einen ähnlichen Beitrag schreiben.
Wenn da hinten auf dem Hof etwas anderes mit Publikumsverkehr wäre, Gastro, Fitneßstudio, Jugendclub oder dergleichen, wären die Probleme sicher ähnlich. Wir hatten lange eine Praxis und ein sehr gut besuchtes Restaurant in der Nachbarschaft, ständig standen Leute bei uns vor der Einfahrt oder auch darin, Schilder und Absperrungen wurden weggeräumt, Verschmutzungen gabs häufiger und Sachbeschädigung gab es auch, völlig hemmungslos. Ansonsten parken auch die Veranstaltungsbesucher einer nahen Kirche alles dicht. Das ist einfach nur schlechtes Benehmen, Idioten gibt es unter allen Menschen.

Jan on :

Warum sollte Björn das Kind nicht beim Namen nennen?
Beim Fitnessstudio würde er vermutlich auch sagen "die Affen vom Studio", nur bei Ausländern darf man das nicht?

Asd on :

Das ist derselbe Grund, wieso auch Medien nicht mehr über die Nationalität von Gewalttätern berichten. Fehlverhalten von Menschen, die noch nicht so lange hier leben, soll eben totgeschwiegen werden.

Bas on :

Die Medien nennen die Nationalitäten nicht weil es eben zuviele Menschen mit Schubladendenken gibt. Arschlochtum ist unabhängig von der Herkunft. Es sind nicht alle Sachsen Nazis, auch wenn da viele braun gewählt haben, nur ein gewisser prozentualer Anteil - und genauso verhält es sich auch mit dem Arschlochanteil bei den Ausländern und anderen Bevölkerungsgruppen.

Waage on :

Warum muss Björn das Kind so beim Namen nennen? Kann er nicht einfach sagen "ein Rudel ungezogener Fratzen"? Wir leben leider mittlerweile in einer Gesellschaft, wo solches Fehlverhalten ganz schnell "den Ausländern" zugeschrieben wird. Ja, idealerweise müsste man sich darüber keine Gedanken machen. Nur ist hier im Moment alles anders als ideal. Deshalb fände ich ein bisschen Mäßigung schon auch ganz hilfreich.

Letzten Endes bleibt die Frage: was bringts? Bring das Foto, schreib von den Flegeln und es ist genau das gleiche.

Jan on :

Weil es nunmal de facto immer wieder eine bestimmte Spezies ist, für die Regeln nur gelten, so lange sie davon profitieren und die wenig bis gar keinen Respekt und Anstand vor anderen Personen und deren Eigentum haben.

z.B. John Doe on :

Mit "de facto" meinen Sie "weil ich das so sage", oder?

Ich erlebe nichts in der Art. Ich wohne in einer deutschen Großstadt mit weit überdurchschnittlichem Ausländeranteil, nämlich in Essen, und ich erlebe nichts von dem, was Sie da beschreiben. Es sind eben nicht Angehörige einer bestimmten "Spezies", die sich daneben benehmen, sondern einfach nur Arschlöcher oder, analog zu diesem Fall, schlecht erzogene Kinder, unabhängig von Religon oder Herkunft.

Übrigens unterstelle ich Ihnen nicht, so dumm zu sein, nicht zu wissen, was das Wort "Spezies" bedeutet. Ich unterstelle Ihnen, es ganz bewusst in diesem Kontext zu benutzen, was per se schon eine Ungeheuerlichkeit ist.

Aber als weltfremder Gutmensch (mit auch nur rund 20 Jahren Arbeit in einem ethnisch äußerst durchmischten Fußballverein im als schwierig geltenden Essener Norden) hab ich ja wahrscheinlich eh keine Ahnung.

Eric Zweig on :

Heul doch. Da sind nun mal keine Mohikaner oder - halt dich fest - Juden am Werk, sondern Moslems in einer Moschee.

Und das ist, was es ist und sollte auch genau so gesagt werden, ohne Rücksicht auf die vereinigte Schneeflockenschaft*ixen im Interweb zu nehmen.

Alauner on :

Was genau soll eigentlich das Probem an diesem Bild sein?

Hier Dort on :

Wenn ich diese Verkrampftheit in Deutschland mitbekomme (bloß nichts sagen/kritisieren, sonst gilt man als Nazi), dann freue ich mich, bald meinen Wohn- und Geschäftssitz in ein Land zu verlegen, in dem man sich noch frei äußern darf. So ist es zum Glück noch in verdammt vielen Ländern, die große Mehrheit.

Claus on :

Tschüss. Ich helf dir tragen.

Maximilian Eberhart on :

Und ich spendiere einen Einwegflug mit Air Pinochet.

z.B. John Doe on :

Und tschüs. Aber wahrscheinlich stimmt's einfach nicht, so viele von euch, wie das immer schreiben, ihr müsstet längst alle weg sein. Wäre es doch nur wirklich so.

Einfach gehen, dorthin, wo's besser ist.

Nur dann bitte auch nicht mehr zurückkommen, wenn das Gras dann doch nicht grüner war da drüben.

Erica on :

Ich binarisch sicher, wenn es „die Affen vom Fitnesscenter „ wären, die
Björns Hof vollparken , würde er dies genauso benennen.
Da würde sich glaube ich auch niemand echauffieren, höchstens über die Ausdrucksweise.
Nun ist es bei Björn jetzt eine andere Tätergruppe, und mich würde ganz ernsthaft interessieren, warum Björn diese nicht beim Namen nennen darf, noch dazu, wenn er sie nicht mit beleidigenden Adjektiven bezeichnet.

Was Also steckt dahinter und mit welcher Absicht wird hier gefordert, dass er nicht Ross und Reiter nennen darf.
Ich bitte um Antwort.

Nold on :

Hast du schon mal über Alternativen zur Abholung des Containers im Hof überlegt? Katerpult? Rohrpost? Loch ohne Boden?

Andy on :

Sowas?

https://www.kleine-helden.de/images/cartoon/bild/65.jpg

Wolby on :

Ich versteh das Problem Grad nicht.

Wärs ein Jugendzentrum, Fitnesscenter, Spielothek, wathever... würd sich keiner darüber aufregen wenn Björn dazuschreibt welche Institution für seine Probleme verantwortlich ist.
Abgesehen davon hab ich, soweit ich alle Beiträge im Kopf hab noch nie ein böses Wort über Muslime im allgemeinen von Björn gelesen, sondern immer spezifisch auf Besucher dieser einen Moschee bezogen.

Und es sind nunmal halt Besucher der Moschee die sich in seinem Hof nicht benehmen und nicht die Kunden vom Schlüsseldienst oder irgend eines anderen Nachbarn.
ich fände es da schlimmer wenn er verschwurbelt von "der Nachbarschaft" schreiben würde, denn dann hätte die "Schere im Kopf" schon (unnötigerweise) angefangen zu "schneiden" wenn die verantwortliche Einrichtung nicht genannt wird, weil es sich halt zufälligerweise um Muslime handelt. DAS fände ich dann diskriminierend.

Bernd on :

Volle Zustimmung.

Nur die dummen Gutmenschen kapieren das halt leider nicht. Die sehen überall nur Nazis.

Honk on :

Das ist mir zu viel Text. Und der Andere hat Recht. Schönen Sonntag noch...

Norbert on :

War es nun das Familienauto des Moscheebesuchers oder das Familienauto von Björn?

Ansonsten: Björn beschreibt die Ladendiebe als Ladendiebe, die Obdachlosen als Obdachlose, "sie" als "sie", die Moscheebesucher als Moscheebesucher. Während man bei den Ladendieben sehr häufig subjektive Bewertungen liest, meine ich bei den Moscheebesuchern bereits eine starke Zurückhaltung zu spüren.

Ich bin links, ich bin gegen Hetze. Aber ganz realistische und nachweisbare Sachbeschädigung nicht mehr objektiv benennen zu dürfen gießt jenen Öl ins Feuer, die ich ganz sicher nicht stark machen möchte.

Wunder on :

"War ganz erfrischend, den kleinen Jungen mit Schuhen auf das Familienauto klettern zu sehen, nachdem Papa ausgestiegen und ins Moscheegebäude gegangen war. :-)"

Scheint das Auto vom Vater des Jungen zu sein.

schock on :

https://www.waz.de/staedte/essen/essens-spd-vize-warnt-vor-integrationsproblem-in-altenessen-id213237317.html

Vordergründig geht es um zugeparkte Straßen und fehlenden Parkraum für die vielen Besucher neu entstandener Moscheen. Aber der politische Streit in Altenessen, der derzeit im Stadtteilparlament geführt wird, reicht weiter, und am Ende geht es um die Sorge, dass das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Migranten in diesem großen Essener Stadtteil scheitern könnte.

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