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Kokosnußkerzen

Bei der Metro finde ich immer wieder die ungewöhnlichsten Dinge. Derzeit gibt es dort Kerzen, bei denen das Wachs in halbierte Kokosnüsse gegossen wurde. Die Idee ist sicherlich nicht sonderlich originell - aber witzig ist, daß es sich dabei um komplette Früchte handelt, die halbiert wurden, und nicht nur um den Kern. Genau der ist den meisten Deutschen allerdings als "Kokosnuß" bekannt. Wer weiß denn schon, daß die Dinger normalweise mit einem dicken faserigen Mantel unmhüllt sind?


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Comments

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-PM- on :

;-) ICH ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
MfG

h on :

ich auch, ich auch!!!!!!!!!1

Leo on :

ich auch...*meld* :-)

Und am Anfang sind sie grün *klugscheiss*

m-pax on :

Das weiß nun glaub ich wirklich jeder. Spätestens nach "Cast Away - Verschollen" ;-)

Aka on :

"Kokonuß" hat je nach Ansicht 1-2 Schreibfehler in einem Wort und du hast dieses Wort gleich zweimal im Artikel verwendet ... ;-)

Marco on :

also ich bin erstaunt! Ich würde nämlich eher andersrum fragen: wer weiss denn nicht, dass die Kokosnuss eine schwer zu knackende Schale hat? Als ich zumindest zähle das zum Alltagswissen.

Aka on :

Genau das habe ich mich auch gefragt. Vielleicht musste Björn ja Googlen, um es herauszufinden? (*duck*)

Fabian on :

Ich denke eher, dass Björn darauf anspielte, dass um die bekannte, hart zu knackende Schale noch eine viel dickere Schicht aus Fasern ist... ;-)

Beo on :

*angeb*
Das wusste ich sogar schon vor der Wende! Ich kann mich nämlich noch gut erinnern wie unser Nachbar damals eine Kokosnuss aufgesägt hat.

rene on :

wieso aufsägen? ich denke die haben alle ein Gewinde in der Mitte? Hab ich jedenfalls seinerzeit in dem Film "Robinson Junior" gesehen. :-)

Streberleiche on :

Genaugenommen ist es nicht mal eine Kokos"nuss", sondern vielmehr eine Steinfrucht. Grund: das Perikarp ist nicht vollständig verholzt, man kann vielmehr eine harte Exo- von einer faserigen Meso- und einer erneut harten Endotesta unterscheiden.
Bei der Kokos"milch" handelt es sich übrigens um Sperma. Prost!

h on :

Das erinnert mich an die äußerst wohlschmeckenden gebratenen Heringsrogen- und -milchdingens, die mein Opa seinerzeit immer gebraten hat. In Mehl gewendet in einer Pfanne, wg. Geruchsbildung im Garten (damit die Nachbarn etwas davon haben).

Als Zubereitungsalternative auch in Essig/Rotwein eingelegt...

Ausgesprochen lecker.

Streberleiche on :

Hab' ich doch glatt "Testa" geschrieben. Muß "Karp" heißen...

André on :

Ich hab die Dinger schon seit über nem Jahr bei mir im Wintergarten liegen. Die gabs damals glaube ich schon bei OBI. :-)

Anjay on :

Ich auch :-) ...hihihi...

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