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Getränkeabteilung bei Kaufland

Bei einem privaten Besuch in einem Kaufland-Markt hier im Großraum sind mir in der Getränkeabteilung diese Displays mit Einwegflaschen aufgefallen. "Gefallen" müsste in dem Zusammenhang mal besonders betont werden, denn die Paletten waren durch diese wilde Auseinanderpflückerei kurz davor, beim kleinsten Geräusch zusammenzufallen.

Merkt man sowas denn nicht? Also wenn schon die Kunden so bräsig sind, sollten zumindest mal die Mitarbeiter die Situation zwischendurch etwas entschärfen.

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Hihi. :-)


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Comments

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eigentlichegal on :

Diese Plastikflaschen gehen bei einem Sturz aus der Höhe nicht kaputt und der Vorteil von ordentlich gestapelten Einzelflaschen ist für den Kunden gering.
Er wird die Flaschen also trotzdem kaufen.
Also wer soll sich für wen den Aufwand machen?

Madner Kami on :

Kunden sind tatsächlich so bräsig, aber in diesem Fall sehe ich, als Mitarbeiter der auch in der Getränkeabteilung unterwegs ist, sofort den Fehler.
Links hat man den Aufsteller mit dem 4x2L Flaschengebinde und daneben drei *gemischte Aufsteller* mit Light und regulärer Cola im 2L Format. Was die Mitarbeiter versaubeutelt haben ist schlichtweg, dass die Aufsteller gemischt sind. Hier wäre eine Trennung von Light und regulärer Cola zwingend notwendig und die Düsseldorfer werden eigentlich auch reinsortig geliefert. Wer immer da also die Lights mit in die reguläre Cola gemischt hat (oder vice versa), gehört ausgepeitscht. Die Kunden sind freilich zu bequem eins der Gebinde aufzureißen und spielen dann Jenga.

Aber mal so unter uns: Diese Einzelflaschenaufsteller sind einfach Scheiße. Die Pappen halten nix aus und zerreißen auch ohne großes Zutun recht schnell (insbesondere die Klebestellen an den Ecken sind extrem schwach und reißen schnell auf bei Querbelastungen), wodurch die ganze Stabilität im Eimer ist. Was ich mir vorstellen könnte ist, dass diese drei Mischaufsteller entweder aus Resten zusammengeschußtert worden oder anderweitig kleinteilig zusammenorganisiert werden mussten. Das befreit die Mitarbeiter freilich nicht von der Schuld an diesem Fuckup.

Patrick on :

Kaufland sieht das glaube ich generell nicht so Eng. Mein Vater wurde bei einem Kaufland im Rhein Main Gebiet mal fast von einem Turm mit Kästen erschlagen, weil die Angestellten meinten ca. 15 Kästen übereinander zu stapeln.

Alauner on :

Wo ist das Problem? Dieser "Aufräum-Zwang" in manchen Supermärkten ist total übertrieben. Ich behaupte mal, dass es die meisten Kunden überhaupt nicht interessiert.

Oliver on :

und warum?
Weil die Ware A im obersten Karton schon entnommen wurde und nur noch in den darunterliegenden Ebenen zu finden ist, während Ware B sich nicht ganz so gut verkauft.
Warum müssen es immer diese Mischpaletten sein...

Peter on :

Vielleicht ist es ihnen auch schlicht egal. Das ganze lässt sich ja auch bei Lidl, Aldi und Co beobachten. Prinzipiell überall dort wo Getränke auf Paletten verkauft werden.

OxKing on :

Das kommt davon wenn man auf einem Stapel verschiedene Sorten mischt.
Als ob ich statt Cola Cola Light kaufen würde nur weil diese oben steht...

TheK on :

Tja, kommt davon, wenn man das Grundnahrungsmittel aller Nerds unter der Version für Diabetiker versteckt – da wird dann beim Einkaufen eben eine Runde Jenga gespielt… 8-)

Raoul on :

Ja, CocaCola - DAS Kultgetränk der Nerds. Ich hoffe, Sie verstehen die feine Ironie.

Kathy on :

Das hat mit "bräsig" auf Seiten der Kunden bei Kaufland aber auch häufig gar nix zu tun. Ich Zwerg hätte z.B. bei der Palette links große Probleme, oben an die Gebinde ranzukommen. Kaufland stapelt generell die Waren zu hoch und auch deren Gefrierschränke und Regale sind einfach für manche Kunden kaum zu erreichen. Und mal ganz ehrlich: Will ich als Kunde für jeden zweiten Artikel irgendwo jemanden um Hilfe bitten? Da nehm ich lieber unten was weg und lass die dann mit dem entstandenen Chaos selbst klar kommen (oder eben auch nicht, wie man sieht).

Sonstwer on :

Das mit dem Fragen solltest Du aber machen. Ganz konsequent.
Das bedeutet für den Markt Personaleinsatz, den man eigentlich mit der Hochstapelei vermeiden wollte.
Lerneffekt: "Wir kommen um den Personaleinsatz nicht herum, aber wenn wir niedriger stapeln haben wir zufriedenere Kunden!"

Redenhalter on :

Wieso sind die Kunden "bräsig", wenn die gewünschte Ware in der oberen Reihe gar nicht mehr vorhanden ist und somit zwangsläufig aus einer der unteren entnommen werden muss? Das ist eindeutlich Fehlplanung des Marktes.

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