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Leergut mit Preisschildern

Eine Kollegen war aufgefallen, dass wir relativ viel Leergut mit aufgedruckten Preisschildern von irgendwelchen Kiosken / Quickshops bekommen und scherzte: "Da kostet eine Colaflasche locker 1,50€ und mehr und wir bekommen massen davon! Du solltest mal deine Preise anpassen, die Leute stört es ja offenbar nicht, das anderthalbfache für Cola zu zahlen."

Mache ich natürlich trotzdem nicht. :-)

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Kommentare

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Chrisss am :

Jaja, dafür wird aber ständig der Preis von Hafermilch angehoben!!!!!!!!111elf

E. Lindemann am :

Hafermilch? Also wenn ich das schon höre, da ist ja überhaupt keine Milch drin!!!

pflaegermeister am :

Was spricht dagegen? Wenn die Preise bezahlt werden, würde ich etwas anpassen.

Nicht der Andere am :

Da der Verkaufspreis immer für alle gleich ist, könnte es auch kontraproduktiv sein, wenn 10% auch den dreifachen Preis zahlen würden (1€ Zusatzgewinn pro Flasche), aber 90% nicht mehr zugreifen (falls bei 50c mindestens 11c Gewinn möglich sein sollten). Falls sich die Einkaufspreise durch den geringeren Absatz verungünstigen sollten, dann bräuchte man eben noch höhere Bleibequoten oder niedrige Altgewinne.

chris am :

aber die preise für gekühlte einzelne flaschen und andere to go produkte könntest du anheben

Thomas am :

Ja, solche Preisschilder hat der hiesige Backshop im Bahnhof auch, und ich zahle die Preise auch, aber nur, wenn dir Regionalbahn wieder 30 Minuten Verspätung hat. Das sind quasi Raststättenpreise...

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