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Keine Absätze und Leerzeilen und so…

Erinnert sich noch jemand an unsere Inventuranleitung?
4. Die Artikel UNTER der fetten Linie namentlich erfassen. Ebenso den jeweils ersten Artikel bei Sprüngen in andere Regale /-Böden. Bei allen anderen Artikeln reicht die Info Menge und Preis.

6. Nichts überschreiben. Falsche Zeilen komplett entwerten (durchstreichen) und eine neue Zeile benutzen. „Nachzügler“ getrennt erfassen, Zahlen niemals übermalen.

9. Alle Zeilen in den Listen verwenden. Keine Leerzeilen, keine Absätze!
Ich glaube, da hatte es jemand nicht verstanden… :-(


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Comments

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Cappa on :

Den Punkt 4 verstehe ich auch nicht - der Rest ist Sinnig :-)

Mimo on :

Der macht mMn Sinn wenn Björn zwischendurch überprüfen will wo er gerade ist. Da sich seine warenplazierung wohl nicht innerhalb von ein paar Tagen ändert reicht es wenn man ihm sagt: "links im Regal steht Charmin Klopapier" und ab da einfach nur aufschreibt wieviele vom jeden Artikel links davon da sind und nicht den Artikel. Björn weis dann:" Aha, vom Charmin 3 links steht Zewa, davon waren also 3 zu je 1,99€ da". Das aufschreiben des 5ten Artikels namentlich macht Sinn um zu überprüfen ob da nicht etwas vergessen wurde zu zählen: "Moment, der 5te Artikel links vom Charmin müsste Tempo sein, warum steht da Zewa?" Macht das Überprüfen leichter.

naomi on :

Häh?

.

Andi on :

Verstehe ich auch nicht. Punkt 4 und 9 widersprechen sich - entweder ich fange bei jedem Artikel unter der fetten Linie neu an und lasse nicht benötigte Zeilen im entsprechenden "Block" frei, oder ich nutze jede Zeile.

Tom on :

Wie lässt sich bei dieser Vorgehensweise der Einkaufswert des Lagerbestandes ermitteln ...? Nimmt man dafür Durchschnitts-Handelsspannen für die verschiedenen Artikelgruppen (oder den Komplettbestand) an?

ednong on :

Punkt 4 bedeutet nix anderes als "nicht jeden Artikel namentlich im Feld 'Bezeichnung' erfassen". Ergo, du schreibst nur für jeden 5. Artikel dessen Bezeichnung auf.

Oder eben, wenn du Regalsprünge oder Bodenwechsel machst.

Oder noch anders ausgedrückt: auf ein und demselben Regal(einlage)boden wird nur jeder 5. Artikel namentlich im Feld 'Bezeichnung' erfaßt.

Eigentlich ganz easy - vielleicht nur,wenn man schon die ein oder andere Inventur hinter sich hat.

SPages on :

"Nachzügler" sind dann wohl Artikel die von den Kunden eigenwillig umsortiert wurden und deshalb erst später gefunden werden?

ednong on :

"... eigenwillig umsortiert ..." - hehe. Man könnte natürlich auch schreiben, "vom Kunden ins nächstbeste Regal gestellt wurden". Triffst es auch.

Aber die Formulierung ist gut.

Mitleser on :

Ähh.. Pfand inventarisieren...? O.o

Chris_aus_B on :

Aber man muss anerkennen
- die Schrift ist gut lesbar
- es wurden eher zu viele Informationen aufgeschrieben.

Es gibt bestimmt auch Listenzettel, die eher in die andere Richtung tendieren, die machen dann die größeren Probleme :-|

Melanie on :

laaaaaaange nicht mehr solche Listen gesehen und damals schon nicht verstanden warum Leute Probleme haben dieses einfache Prinzip zu verstehen.

Musste aber glaube nur 2-3x so arbeiten, danach hatte "mein" Supermarkt sich entsprechende Geräte angeschafft... später im Möbelhaus ging das ganze ebenfalls mit den Geräten. Wobei ich die fast schon komplizierter finde^^ Hin und wieder muss man ja doch auch mal was eingeben und nicht immer nur "scannen - Menge eintippen - scannen"^^

Kommste aus'm Lachen nicht mehr raus on :

Ha ha ha! Ihr habt nichtmal Handscanner?? Sorry, die 80er haben angerufen - sie wollen ihre Inventurliste zurück! :-D

Ole on :

Oh Gott, dieser Moment, wenn Du Deine eigene Handschrift erkennst im Blog m)
Zum Ende hin wurde ich ja effektiver, was die Verwendung von Zeilen angeht (nachdem Björn das wirklich oft wiederholen musste). Zu meiner Verteidigung: ja, das ist nicht so wirklich effektiv gewesen, aber ich fand das so nachvollziehbarer.

So, und jetzt läßtert über mich xD

Björn Harste on :

:-D

Ich hatte gar keinen Bezug mehr zu einem a Helfer. Das war uns nur bei Ausrechnen der Inventur aufgefallen. :-)

Ole on :

Ja sorry, mir ist dann auch natürlich am Ende eigefallen, dass ich das mit dem überschreiben völlig vergessen habe. Hoffentlich habe ich Dir jetzt nicht allzuviele Umstände bereitet :-)

Übrigens hier mal öffentlich: für die vergleichsweise kleine Fläche hat Björn echt ein bombiges Sortiment, das bekommen größere Händler auf mehr Fläche nichtmal hin! Nicht umsonst habe ich mir ja auch gleich einen Wein vom Lohn der Inventur mitgenommen ;-)

Sonstwer on :

Selbstverständlich muss der Pfandwert mit erfasst werden. Bei einigen Artikeln beweegt sich der Pfandwert in der Größenordnug des Artikelpreises oder ist sogar höher (Billig wasser in Einweg PET).

Ulf on :

Solche Listen kenne ich aus keinem Job als Inventurhelfer. Der erste Ende der 80er Jahre in einem großen Lebensmittelmarkt bestand nur darin jedes Produkt nach EAN getrennt zu zählen, ein Produkt so drehen, dass der EAN sichtbar ist und einen gelben Klebezettel mit der Stückzahl draufzukleben. Ein Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin ging dann mit einem Handscanner rum und scannte nur EAN und Menge, entfernte die Zettel und drehte den Artikel wieder um...

Bei weiteren Jobs dieser Art durfte ich auch selber das Erfassungsgerät bedienen bzw. arbeite im 2er Team, einer zählte und einer bediente das Gerät (bzw. half mit, wenn große Menge doch länger brauchten).

ednong on :

Das ist bestimmt der mit dem "K" vorneweg aus der schwarzen Gruppe ...

hurzhape on :

...man muss es können, nicht nur gerne (wg. nen paar Mark.. ähem sry. heutzutage heist das ja Euro) hält es scheinbar keiner mehr für Nötig, die klare, einfache (fast für Deppen geschriebene) Inventuranweisung zu lesen, zu begreifen und dann auch noch umzusetzen..... neee das sind ja gleich 3 Wünsche auf einmal... das geht nun wirklich nicht :-D (Ironie und Sarkasmus wieder ausgeschaltet)

lg. hurzhape aus HL

Cliff on :

Die Anweisug verstehe ich nicht:

> Die Artikel UNTER der fetten Linie namentlich erfassen

"Hallo, Keksschachtel, wie heißt du?"
"Bärbel!"

https://www.youtube.com/watch?v=Q3fMGFA_i2Q

MDE-Fan on :

Warum kann man nicht eine Inventur digital mit MDE-Gerät machen? Artikel scannen, Anzahl eingeben, abgleichen mit Soll-Bestand, fertig.

Björn Harste on :

Natürlich kann man das. Ist seit mindestens 15 Jahren schon in vielen Geschäften gängige Praxis.

Christian Wilms on :

Und wieso bei dir nicht?

Sonstwer on :

Vielleicht weil sowas als Einzellösung für den letzten Mohik^W Spar-Laden Bremens unbezahlbar ist?
So ein Inventurdienstleister, der mit 20 Mann und eigener Hardware anrückt nimmt dafür gerne eine vierstellige Summe und Björn hat hinterher auch nur eine Liste, die nicht zu seiner EDV passt.

Aber die blau-gelben haben dafür bestimmt auch eine Lösung - was die taucht werden wir dann zu passender Zeit erfahren.

Björn Harste on :

Ich bin ein Freund der manuellen Erfassung. Hat sich einfach bewährt.

Atze on :

Beim Leergut scheinbar nicht.

Björn Harste on :

"anscheinend"

eigentlichtyler on :

Schreibmaschinen haben sich auch bewährt, trotzdem benutzt du mittlerweile einen Computer.
Ab und zu sollte man seine Praktiken nicht nur daraufhin abklopfen, ob sie funktionieren, sondern auch, ob sie zeitgemäß gut funktionieren.

Andreas on :

Die Geräte sind erst mal teurer als viele Leute glauben möchten.
Die Anwendung dafür muss dann auch noch lizenziert werden, und je nach Björns System auch noch eine Schnittstelle lizenziert oder gar erst für sein System entwickelt werden.

Ben on :

Björn betreibt einen Einzelhandel und keinen Vielhandel.

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