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Sie versuchen's immer wieder

Um eine leere Einweg-Mineralwasserflasche hat jemand das Etikett einer Mehrweg-Wasserflasche getüdelt. Mal wieder. Natürlich erfolglos. Wie immer. :-P


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Comments

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hwrkmp on :

Da lob ich mir Österreich. Die halten von dem Pfandflaschenirrsinn Abstand.

Markus L. on :

Warum macht man sowas? Ist das nicht ein Minusgeschäft??? Einweg 25 Cent, Mehrweg 15 Cent, oder?

opatios on :

Ganz einfach: Die "getarnte" Flasche ist ursprünglich pfandfrei (z.B. Saftflasche, Wasserflasche aus dem Ausland usw.), und die "gestrippte" Mehrwegflasche wird wegen ihrer Form vom Automaten auch ohne Etikett erkannt.

calcaneus on :

Kannst du denn kontrollieren, bei wievielen es funktioniert?

The other one on :

Klar, im Protokoll des Automaten unter dem Punkt:

Fehlerhaft angenommene Flaschen

Oskar on :

Da hätte der Kunde einfach seine zerdellte, eingerissene, vollgesiffte und schimmelnde Einwegpfandflasche trotzdem oder zumindest zusätzlich zum Etikett mitbringen sollen. Sein Pfand hätte er dann ja bekommen. Und als Pfandettikettbesitzer wird er aller Wahrscheinlichkeit nach die zugehörige Flasche auch besessen haben.

Tälchen on :

QUOTE:
Da hätte der Kunde einfach seine zerdellte, eingerissene, vollgesiffte und schimmelnde Einwegpfandflasche trotzdem oder zumindest zusätzlich zum Etikett mitbringen sollen.

Mehrwegpfandflasche.

Oskar on :

Achso, das hatte ich in B.'s Beitrag überlesen und übersehen, daß es hier umgekehrt ist.

Ja, genau, in diesem Fall hätte er seine runzelige Mehrwegflasche der Vollständigkeit halber mitbringen sollen. Vielleicht hätte an der Stelle eine Diskussion ob der mangelnden Wiederverwendbarkeit gefolgt. Andererseits ist ja von vornherein klar, daß ein nicht unerheblicher Anteil der Mehrwegflaschen nicht wiederbefüllt, sondern nur zerlegt dem Prozess wieder zugeführt werden kann.

Angesichts des sich nun als noch amateurhafter entpuppten Versuches - Einwegflaschen wie offensichtlich auch diese sind ja sehr viel dünnwandiger und instabiler als Mehrwegflaschen - muss man sich nun natürlich fragen, ob die umklebte Einwegflasche letzten Endes nicht vielleicht eine einwegbepfandete war und der Besitzer nicht nur Zeit und Aufwand investiert hat, sondern auch sein teures Mehrwegpfand vergeudet hat.

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