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Steckdosen für die Kühlschränke

In unserem "Leergutraum", also dem Bereich vor dem Leergutautomaten, stehen unter anderem zwei Kühlschränke für Getränke. Seit wir damit angefangen haben, führte ein Verlängerungskabel von einer Steckdose aus dem Lager zu den Kühlschränken. Das war eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen bestand immer eine Stolpergefahr, andererseits traten immer mal wieder Leute auf das Kabel, das natürlich auch sehr gelitten hat – und das ist noch vorsichtig ausgedrückt.

Aber damit ist jetzt endgültig Schluss. Vom Fachmann verlegte Steckdosen versorgen die Kühler nämlich ab jetzt mit stolperfreiem Strom von oben. :-)


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Comments

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plumtree on :

Spannend finde ich ja immer, wie hoch die Lebensdauer provisorischer Lösungen ist.
Wir haben hier im Laden ein Netzwerkkabel, für die Kunden unsichtbar, auf dem Boden liegen. Das liegt schon seit Noah den Tiertransport auf der Arche geblogt hat - und es scheint in allen Läden sehr ähnlich zu sein :-O

Zarquod on :

Ooooh, Vorsicht! Bei Strom, der von oben kommt, wirkt die Gravitation auf die Elektronen, dadurch erhöht sich die Spannung! Das wirkt sich unter Umständen negativ auf die Lebensdauer der Geräte aus.

Björn Harste on :

Strom ist sehr dünn, deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom übertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso.
Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht dünn. Im Gegenteil, er ist dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft. Sonst müßte ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein.
Woher Strom weiß, wann er gebraucht wird und dünn werden muß, ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät ins Zimmer kommt.
Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht. Wenn Strom im Draht ist tut es weh, wenn man diesen anfasst. Das nennt man Stromschlag.
Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist, oder weil man plötzlich tot ist. Das nennt man auch Exitus.
Strom ist vielseitig, man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr.
Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, dann funkt und knallt es. Das nennt man Kurzschluß. Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man wieder eindrehen.
Ausser dem Strom im Kabel gibt es noch Strom zum Mitnehmen. Der ist in kleine Schachteln gepackt. Der Fachmann nennt so etwas Batterie. Der Strom in der Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Deshalb läuft er manchmal so ohne Grund aus und frißt alles kaputt.

Es gibt mehrere Arten von Strom :

1. Starkstrom
Der Starkstrom heißt so, weil es unheimlich stark ist, was man mit ihm
machen kann.
2. Wechselstrom
Der Wechselstrom heißt so, weil seine Verwendung ständig wechselt.
3. Gleichstrom
Der Gleichstrom heißt so, weil es ihm völlig gleich ist, was man mit
ihm macht.

WalterN on :

Vollkommen richtig. Am Besten, es wird vorsorglich gleich so ein Teil mit installiert: Link ;-)

The other one on :

Für alle Technikfreaks zur Einstimmung auf die kommenden Tage:

http://www.youtube.com/watch?v=GkHNNPM7pJA

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