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Voll ist voll

...ist nächste Woche unser Außendienstmitarbeiter bei Ihnen in der Nähe und ich würde gerne einen Termin vereinbaren, damit er Ihnen auch einmal unser interessantes Angebot vorstellen kann.
Ich bedankte mich, lehnte jedoch ab. Hier ist schon jeder Millimeter genutzt und "fertig verpackte Präsente" sind nicht so bedeutend, dass ich dafür irgendetwas anderes aus dem Sortiment verbannen würde.

Oh, warum nicht, wenn ich fragen darf?

Kein Platz.

Da empfehle ich Ihnen das Gespräch mit unserem Mitarbeiter. Der hat schon so viele Märkte gesehen und findet eigentlich immer eine passende Fläche...

Das erzählt erstaunlicherweise jeder. "Wir finden schon einen Platz." heißt es und dann soll ich irgendeinen Ausfsteller und ein kleines ("ganz schmal, sehen Sie!") Regal am besten mitten in den Gang unmittelbar vor die Kasse stellen. Voll ist voll. Punkt.

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Comments

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Hamburger Jung on :

Und "nein" heißt "ja", "vielleicht" heißt "nein" usw. ;-)

Tichondrius on :

Könnte von einer Frau sein.

isidor on :

Mt 5, 37 !!

Rudi der Büschelhase on :

Die machen auch nur Ihren Job.

Moppelchen on :

Ach komm.
Nur ein Minzblättchen, das wird doch wohl noch reinpassen.
PS: ein guter Film von M.P.

der_wahre_pop_ on :

...und einen Eimer für Monsieur... :-D

Nick on :

Nein heißt: Noch Eine Information Nötig.

So habe ich das zumindest mal gelernt.

kr on :

10.000. Eintrag!

*trööööööt* *feier*

Marius on :

und nu is der blog voll. hehe :-)

Björn Harste on :

Stimmt nur bedingt. Es sind 9734 Einträge online.

Die fehlenden 266 Einträge sind überwiegend gelöschte Beiträge.

JEDI on :

Für Ihre Präsente haben wir nur noch Platz auf der Mitarbeitertoilette oder im Container auf dem Hinterhof.

krustyDC on :

Es gibt eben Situationen, da kann nur einer von Zweien seinen Job gut machen...

kshade on :

"Fertig verpackte Präsente", für den ungeliebten Schwager zweiten Grades und das Dienstjubiläum vom Chef oder wie? Was das wohl für Ramsch sein mag.

Luis on :

Hier noch eine paar Ideen wie du mehr Ausstellungsfläche bekommen kannst:

1. eine Decke einziehen, dann hast du nun zwei Etagen

2. Gänge verschmalern um noch ein Regal aufzustellen (die Kunden können dann bequem im Krebsschritt durch die Regale zuckeln

3. ein vollautomatik Regallager installieren. Kunden drücken im Kassenbereich die entsprechenden Tasten (bekannt aus jedem Schachspiel oder Bahnhofsautomat) und ein Roboter flitzt umher und greift sich die entsprechenden Produkte.

4. Nur noch die 64gramm Packung jedes Produkts bestellen, denn der Trend geht eh zu Singlehaushalten.
64 g Zahnpasta, 64 g Nudeln 64 g Tabak...

Weitere Vorschläge hier unten anfügen. ;-)

maaaax on :

Die haben wohl hier im Blog gelesen, wie du deinen Supermarkt umbaust und dachten: da müsste sich doch eine Regal finden lassen :-)

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