In anderen Ländern wird die Corporate Identity der SPAR auch nicht immer 100%ig eingehalten, wie dieser aufgedruckte Schriftzug in 3D-Gestaltung beweist. Was nicht heißen soll, dass es dabei nicht trotzdem gut aussieht oder die Wiedererkennung der Marke erschwert.
Mir gefällt's jedenfalls.
(Foto: Aus der Zeitschrift Contact, dem internationalen SPAR-Magazin.)
Seit ein paar Wochen versuchten wir immer wieder vergeblich, einen bestimmten Artikel mitzubestellen. Etwas entnervt haben wir den Platz nun vor ein paar Tagen neu belegt.
Und ich wunderte mich noch, warum sich der Rollcontainer voller Ware eben so schlecht reinziehen und ins Kühlhaus schieben ließ
Eine Kollegin plädierte gerade spontan dafür, die Rollis generell mit Kufen auszustatten. Dann wüßte man jedenfalls von vornherein, dass sie sich nur schwer bewegen lassen...
Ein Vertreter von Agio (Hersteller von Tabakwaren, vor allem Zigarillos) besuchte mich und versuchte, mir die Vorteile von Zigarillos anzupreisen: Günstiger als normale Zigaretten und damit sicherlich eine Alternative zu den nun auch voll besteuerten "Steckis".
Er hat mir auch gleich eine Packung hiergelassen: "Zum probieren." Naja, ich werde sie nicht probieren, aber meinen rauchenden Mitarbeitern werde ich sie anbieten. Ich vermute, die meisten werden sowieso dankend ablehnen. So war es in der Vergangenheit jedenfalls immer - und darum glaube ich auch, dass Zigarillos keine "preisgünstige Alternative" zur Zigarette sind. Einem Zigarettenraucher schmecken sie (meistens) einfach nicht...
In unserem neuesten Gemüse-Ordersatz (Bestell-Liste) ist wohl jemandem beim Satz ein Komma verrutscht. Ich glaube jedenfalls nicht, dass sich irgendein Einzelhändler über eine 75kg-Kiste Auberginen wirklich freuen würde.
Vermutlich wären sogar die meisten SB-Warenhäuser (aka Real, Wal*Mart etc.) mit dieser Menge überfordert...
Ich habe momentan die Möglichkeit, über die "E" "Non Food Importartikel" zu bestellen. Ich werde auch ein paar Artikel bestellen, mich dabei aber auf die Produkte beschränken, die eigentlich immer laufen: Handtücher, Mehrfachsteckdosen, Batterien, Glühlampen, Zeitschaltuhren, Socken etc.
Verzichten werde ich allerdings auf
Nähmaschinen, Bettdecken, E-Gitarren und Trompeten, Küchenmaschinen, Elektrowerkzeuge, Mikrowellen und Induktionsherde, Stöcke für Nordic Walking, Ledersessel, Massagesessel, Plastikweihnachtsbäume (75cm hoch) und massenhaft Spielzeug und Textilien.
Wenn ich hier mehr Platz hätte, würde ich sogar ganz sicher großzügiger zugreifen. Non-Food-Artikel sind das Zugpferd der großen Discounter und bei den Verbrauchern eigentlich immer beliebt...
Einer meiner kleineren Lieferanten hat mich (freundlich!) daran erinnert, dass zwei kleinere Rechungen aus dem vergangenen Jahr noch gar nicht bezahlt worden wären. Sein Steuerberater hätte ihn kürzlich darauf hingewiesen.
Normalerweise meldet sich mein Steuerberater bei mir, wenn Zahlungen ohne Beleg oder Belege ohne die dazugehörigen Buchungen vorliegen.
Bei der Kontrolle meiner Kontoauszüge stellte ich jetzt fest, dass ich beide Rechnungen sogar gleich doppelt überwiesen habe. Beide jeweils einzeln und dann noch einmal beide in einer Summe zusammen hinterher.
Das hätte zumindest einem der beiden Steuerberater auffallen können.
Vom polnischen Süßwarenhersteller Solidarnosc habe ich einen großen Karton mit Warenproben aus dem kompletten Sortiment bekommen. Der Importeuer, der mich bislang mit polnischen Waren versorgt hat, wird seine Tätigkeit umstellen und ich suche deshalb eine andere Möglichkeit, an diese Artikel zu kommen. Letztendlich vor allem auch deshalb, weil ich sie ja von Anfang an im Onlineshop anbieten wollte.
Eventuell werden wir also sogar mit einer Direktbelieferung aus Polen weitermachen, aber das ist natürlich stark von den Abnahmemengen und Versadkosten abhängig.
Ziemlich verknautscht kam der Karton hier an. Hoffentlich ist das eine Ausnahme und wäre nicht generell so üblich.
Aber der Inhalt ist, wenngleich auch teilweise ziemlich zerknautscht, süß und lecker:
Tzja, da hat unser SPAR-Fahrer heute morgen schon reichlich erstaunt geguckt, als ich ihm einen vollen Rollcontainer zu seinem LKW gefahren habe. Aber was sollte ich machen - die Umstellung auf das neue Sortiment war und ist immer noch teilweise sehr schwierig und so hat sich im Laufe der letzten Wochen ein riesiger Berg an doppelt und falsch gelieferten Artikeln hier angesammelt.
Nachdem die Aktion auch mit der Reklamationsabteilung bei uns in der Großhandlung abgesprochen war, blieb ihm natürlich nichts anderes übrig, als die Ware auf seinen LKW zu laden. Und hier ist dafür wieder etwas mehr Platz im Lager...
Meine weiblichen Leser mögen mir dieses Bild verzeihen.
Dieses Fax kam als Aprilscherz von meinem Bio-Eier-Lieferanten. Ein Schmunzeln, ja, okay, ich gebe es zu. Ich mußte ein wenig schmunzeln. Ich hoffe aber, er hat es nicht an alle seine Kunden geschickt. Es gibt bestimmt welche, die es ihm übel genommen hätten...