Wir haben übrigens momentan
Kiwibeeren im Sortiment. Hatte ein Kollege bestellt und ich gebe zu, dass ich den Inhalt der Packungen in der Gemüseabteilung tatsächlich aus der Entfernung zunächst für gewöhnliche Weintrauben gehalten hatte.
Geschmacklich schon sehr wie Kiwis, aber ich glaube, wir werden keine Freunde. Für mein Empfinden schwingt eine Note "überreife Banane" mit im Aroma und das ist etwas, was ich überhaupt nicht mag. Aber muss natürlich jeder selber mal probiert haben…
Vielen Dank an Pierre, der mir dieses Foto von einem SPAR-Markt (naja, zumindest dem Eingang desselben) in Innsbruck geschickt hat:
Mit dabei waren etliche Bilder von SPAR-Eigenmarken, die nun unterm Strich nicht weltbewegend spannend sind – aber der Deckel einer Getränkedose mit dem ausgestanzten SPAR-Logo, der ist cool.
Aber wenigstens nicht auch vegan und glutenfrei.
Hoffentlich hält es, was es verspricht!
In unserem Echtzeit-Supermarkt-Grafikadventure haben wir einmal mal die Figur "Azubi" mit dem Gegenstand "Aceton" und dem Gegenstand "Wand" kombiniert.
Muss zwar noch mal nachgebessert werden, aber immerhin ist das "
Kunstwerk" nicht mehr als solches zu erkennen. Ob sich die restliche Farbe, gerade auch wieder die auf den Fugen, vernünftig entfernen lässt, werden wir sehen…
Jan hat mir dieses Foto eines SPAR-Marktes in
Davos (Schweiz) geschickt.
Vielen Dank dafür!
Ein ehemaliger Mitarbeiter von mir ist auf dem Flughafen von Las Palmas
ebenfalls über die Kofferkulis mit SPAR-Werbung an prominenter Stelle gestolpert.
Tzja… In großen Teilen Europas, in vielen asiatischen Ländern, im Süden Afrikas und in Australien ist die SPAR super präsent – nur bei uns wurde die Marke leider eingestampft. Ich finde es nach wie vor sehr schade, muss aber an dieser Stelle zugeben, dass es als "gallisches Dorf" nicht immer einfach ist. Natürlich wird es schön sein, vom Image und der Werbung der EDEKA zu profitieren – aber ich werde nicht vermissen, den Leuten immer wieder erklären zu müssen, dass es eben keine anderen SPAR-Märkte mehr gibt (zumindest nicht in nennenswerter Zahl) und dass wir organisatorisch recht alleine auf weiter Flur stehen.
Noch eine Zusendung von Burkhard. Dieser SPAR-Markt befindet sich in
Lisy Nos, einer
Datschensiedlung nordwestlich von
St.Petersburg am Ufer der Ostsee.
Vielen Dank auch für diese Fotos!
Vielen Dank an Blogleser Burkhard, der mir diese Bilder von einem SPAR-Markt in
St.Petersburg in der Straße der 1. Roten Armee (direkt neben der
Dreifaltigkeitskathedrale) geschickt hat.
Vor ein paar Tagen hatte ich eine Idee, die ich von der Sache her eigentlich ganz spaßig finde. Auf jeden Fall habe ich so ein Modell ansonsten noch nirgendwo gesehen. Allerdings glaube ich nicht, dass es Kunden gäbe, die dafür bezahlen würden – wenngleich sich das letztendlich für viele Kunden schon lohnen würde!
Kurz erklärt: Nicht nur einmalige, sondern langfristig gültige Gutscheine, mit denen man 5% Rabatt (außer natürlich auf Pfand und preisgebundene Artikel) hier im Laden bekommt. Käuflich zu erwerben für zum Beispiel 10€ pro Jahr. Das würde sich ab 200€ Einkauf pro Jahr für viele schon lohnen. Aber ich glaube, dass viele gar nicht so langfristig denken würden.
Ein Kollege war kurzerhand begeistert und hielt mir seine "
Bäderkarte" vor die Nase, die eigentlich nach dem gleichen Prinzip funktioniert. Man lädt die Karte mit einem Betrag innerhalb eines bestimmten Rahmens auf (bis 999€ sind möglich!) und kann sie dann "abschwimmen" und bekommt als Dank dafür einen vergünstigten Eintritt. Also im Prinzip die selbe Idee, die ich da hatte.
Was meint ihr? Ob das funktionieren würde?
Ach, Leute… Sachbeschädigung ist ja soooo lustig.
Ach, kommt schon… Wenn ich das mit der Kernbohrung selber mache, gibt's mehr zu verbloggen. Seht das doch einfach positiv.
Unser Bote hatte sich bei einer Lieferkundin sogar zu einem bestimmten Termin angekündigt. Dennoch stand er letztendlich mitsamt der gesamten Ware insgesamt zehn Minuten bei ihr vor der Tür und drückte immer wieder auf den Klingelknopf. Nachdem sich die Tür einfach nicht öffnen wollte, schob er den Bollerwagen wieder gefrustet zurück zum Laden.
Telefonisch war die Frau dann problemlos zu erreichen: "Ach, da spinnt meine Klingel bestimmt wieder."
Sie war schon etwas grantig, weil wir ihr die Liefergebühr doppelt berechnet haben, aber nachdem das nun nicht nur doppelte, sondern fast schon dreifache Arbeit war und mein Mitarbeiter auch noch so lange vor der Haustür stand, finde ich das durchaus angemessen.
An alle, die übrigens an meinem
Schnellentwurf Kritik geübt haben: Fühlt euch frei, selber eine Art "Interims-Karte" zu entwerfen. Nur eine Bedingung gibt es: Es muss ein monochromer Hintergrund sein. Die Farbe ist letztendlich egal, aber kein Muster oder Farbverläufe, da ich die Karten selber auf Spezialpapier mit Visitenkartenperforation drucken möchte. Das Maß muss natürlich 8,5 x 5,5cm betragen.
Ich möchte das offizielle Kauf-dich-satt-Logo drauf haben, also den kleinen Laden mit dem Text daneben. SPAR-Logo kann sein, Shopblogger auch, EDEKA darf (noch) nicht.
Wenn es dann irgendwann endlich mal richtige Karten gibt, spielt die Gestaltung gar keine Rolle mehr, da die dann professionell gedruckt werden.
Letzte Woche hatte ich doch auf die Schnelle, das waren immerhin gerade mal zehn Minuten Arbeit, ein paar Visitenkarten zusammengebastelt. An alle, die das Design kritisiert hatten – und das waren viele: Es ging
ausschließlich darum, in kompakter Form alle relevanten Daten für die Messe greifbar zu haben. Aufgrund der bevorstehenden Umflaggung habe ich schon auf das SPAR-Logo verzichtet, wollte aber natürlich auch noch nicht das EDEKA-"E" draufdrucken. Mit jedem, dem wir die Karte gegeben hatten, gab es vorher ein persönliches Gespräch, in dem auch erläutert wurde, wer und was wir sind. Die Kärtchen hatten
keinen anderen Zweck und werden auch zukünftig nicht mehr zum Einsatz kommen.
Das Problem mit den E-Mails haben wir auch geklärt. Ich finde es selber absolut grausam, wenn Leute mit eigener Domain nicht auch eine passende Mailadresse angeben, sondern bei einem Drittanbieter (Googlemail, web.de, t-online…) – da ich aber nicht wusste, wo genau das Problem mit den verschwundenen Mails lag, schien mir das kurzfristig der sicherere Weg. Inzwischen funktioniert wieder alles, eine Weiterleitung war falsch angegeben. Wer es ausprobieren möchte, kann gerne mal an @kauf-dich-satt.de oder @harste-online.de oder @shopblogger.de eine E-Mail senden. Was jeweils vor dem @ steht, ist übrigens komplett wumpe.