Nachdem ein Mitarbeiter eben mit dem Schrubber den Boden im Lager bearbeitet hat, sie die Fläche unter dem C284 schon nicht mehr ganz so schlimm aus. Letztendlich ist es jahrzehntealter Estrich in einem gewerblich genutzten Nebenraum. Das muss nicht besser.
Was mache ich denn nun mit dem HP DesignJet T1100? Eieiei, das Ding ist ja auch schon fast sieben Jahre alt.
Ich benötige den Großformatdrucker nicht mehr, da ich mich hier bekanntlich von meinen A1-Plakaten getrennt habe und zukünftig A3-Werbeschilder ins Schaufenster hängen werde. Ich möchte das Gerät auf jeden Fall loswerden, da ich ihn einfach nicht mehr benötige, den Platz hier im Büro dagegen aber sehr gut gebrauchen kann. Dazu kommt, dass es immer wieder in irgendeine Fehlermeldung fällt. Nach einem Neustart läuft der Drucker zwar, aber wenn er eine Weile ungenutzt steht, springt er in die Meldung…
Gibt es Händler, die einem sowas (auch ohne Neukauf) gebraucht abnehmen? Über Ebay dürfte das Ding jedenfalls schlecht an den Mann zu bringen sein.
Was für ein Kontrast: Eine sauteure Multifunktionsmaschine hier auf dem alten Estrich im Lager. Fast egal, hier geht es um Funktionalität, aber zugegebenermaßen könnte man die Baustelle wirklich irgendwann mal anfassen. Dahabtihrjarecht.
Erstmal bleibt das Gerät eingepackt. Anfang nächster Woche kommt dann die fachmännische Installation inklusive Anbindung an unsere Warenwirtschaft.
Die Kollegen waren gestern Abend noch fleißig und haben den Schrank und die Spüle demontiert und die Ecke (so gut es eben geht) saubergemacht. Montag kann der Drucker dann kommen und Dienstag soll das Gerät aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Ich bin gespannt…
Die Arbeiten an unseren Türen und Fenstern sind zwar beinahe abgeschlossen, aber einge Dinge plätschern noch vor sich hin. Ende letzter Woche hatten wir zum Beispiel ein paar Bleche an die Unterseiten der drei Lagertüren bekommen, damit sie nicht durch Rollbehälter, Paletten und Einkaufswagen beschädigt werden.
(Ich hätte die Dinger zwar erst anbauen lassen, nachdem die Türen gestrichen worden sind (kommt noch, sobald es wärmer wird), aber dabei werden sich die Herrn Ingenieure bei der Planung schon was gedacht haben…)
Das hier war der durchschnittliche Anblick der Spüle, die vor ein paar Jahren mal für Ordnung in der Leergutannahme sorgen sollte. Im Netzjargon würde es jetzt wohl "Fail!" heißen. Wie auch immer: Bis auf den kleinen Schrank, auf dem die Leergutkasse steht, wird das Ensemble nun wieder verschwinden. In der Ecke wird nämlich ab nächster Woche der neue A3-Drucker-Kopierer-Scanner stehen. Ist nicht optimal, aber leider die einzige Fläche, auf der dieses riesige Gerät unterzubringen war…
Hier der Strichcodes einer Flasche Kaufland-Tafelessig. Ich würde auf eine Salatschüssel tippen, aber irgendwie passt das auch nicht ganz. Andere Vorschläge?
Inzwischen haben wir auch eine Türschwelle unter unserer neuen Eingangstür, womit alles insgesamt noch etwas harmonischer aussieht. Nun müsste nur mal eine dauerhafte Lösung für die olle Waschbetonplatte her, die wir vor der Tür haben. Das Ding ist nämlich der reinste Schmutzmagnet.
Hier seht ihr unsere zukünftigen Gemüseschilder. Können wir zwar momentan noch nicht einsetzen, aber zumindest ist damit schonmal ein kleiner Punkt auf dem Weg in die neue Gemüseabteilung abgearbeitet.
So sehen sie übrigens in der Praxis aus. Hier an unserem Musterteil, das mittlerweile seit ein paar Jahren im Lager verstaubt: