Anstrich und Kabelkanäle sind fertig. An dieser einen Wand jedenfalls. Sieht ja schon ein bisschen aus, wie gewollt und nicht gekonnt, aber mehr ist an einem heiligen Sonntag einfach nicht drin.
Jetzt noch schnell den zweiten Anstrich auf die Wand, dann das Regal aufbauen und die Getränke wieder einräumen – fertig.
Theorie ist so einfach.
…und während das kleine Büro einen neuen Anstrich bekommt, werden auf der anderen Seite der Wand die Kabelkanäle installiert:
Ungewöhnlich, unser kleines Büro so leer zu sehen. Wir nutzen die Stunde jetzt nicht nur dazu, den Raum neu zu streichen, sondern ihn (in den vorhandenen Maßen und Regalschienen) neu einzurichten. Vor allem die beiden Computer werden einen neuen Platz bekommen, was unseren ohnehin viel zu kleinen Schreibtisch entlasten wird.
Wartet's ab.
Da wir auf
beiden Seiten der Wand mit dem Brandschutzfenster arbeiten wollen/müssen, haben wir den Raum kurzerhand leergeräumt. Es ist schon wirklich erstaunlich, was sich auf vier Quadratmetern für ein für das Tagesgeschäft notwendiges Geraffel ansammelt …
(Und auf dem Foto ist ja nur der Papierkram zu sehen, ein Großteil der Technik steht ja noch im Raum.)
So sieht die "Granit 30" im Eimer aus. Wird nach dem Trocknen an der Wand noch etwas heller. Dann woll'n wir mal …
Auch heute sind wir wieder in der Firma, um ohne Kunden arbeiten zu können. Die Wand hinter der Getränkeabteilung soll gestrichen werden und anschließend kommen oben noch die lange geplanten Brüstungskanäle dran. Anschließend geht es
im kleinen Büro weiter. Dort muss die Wand rund um das neue Brandschutzfenster ebenfalls noch einen Anstrich bekommen – und wenn man in dem Raum schon den Pinsel schwingt, kann man sich auch gleich die anderen drei Wände vornehmen.
Als ich gestern Abend / heute Nacht nach Hause fahren wollte, fiel mir auf, dass in der Kantstraße genau
der Parkplatz frei war, der für unsere Containerleerungen am wichtigsten ist. Ich war gestern nach dem langen Tag zwar hundemüde, aber
die Chance musste ich einfach nutzen.
Immerhin ist es am Mittwoch mal wieder so weit …
im Rahmen der Baumaßnahmen mussten nun auch das "
Leergutannahme hier."-Schild und unsere Leergut-/Service-Klingel weichen. Wird beides wiederkommen, aber nun sind erst mal die Vorbereitungen für die morgigen ("heutigen") Malerarbeiten fällig.
Hier mal ein Blick in den Hauptgrund, warum wir im Keller einen neuen Verteilerschrank installiert haben. Dieser alte Kasten (auf Basis von 50er-Jahre-Technik) ist über Jahrzehnte immer weiter modifiziert worden. Die eine Hutschiene ganz unten wurde wohl irgendwann mal nachgerüstet. Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass an der Sammelschiene ganz oben die Schutz- und Neutralleiter zusammengeführt sind. Der Rest besteht durchgängig aus schwarzen Kabeln, die einzelnen Außenleiter lassen sich folglich überhaupt nicht auseinanderhalten. Ganz, ganz gruselig.
Die paar NYM-Leitungen, die oben im Vordergrund in den Kasten eingeführt werden, sind übrigens allesamt während unserer Zeit dazugekommen. Videoanlage, Alarmanlage, Drehstrom für den Backofen im Laden, Drehstrom für die Klimaanlage. Letzteres ist übrigens das (
vorhin ausgebaute) ganz dicke Kabel oben in der Mitte – tzja, und genau
das Teil war der Grund, warum ich den Sicherungskasten überhaupt geöffnet hatte. Die Klimaanlage soll zwar bleiben, aber natürlich ebenfalls zukünftig vom neuen Verteiler versorgt werden. Dummerweise hing das steife Kabel auf der Ladenseite meinen neuen Brüstungskanälen im Weg. Da es aber in der Form dort auch zukünftig nicht weiter verwendet werden soll, musste es weg.
Kein Problem: Unten rechts die drei Schraubsicherungen raus, die drei Leiter ab, oben blau und grün von der Sammelschiene trennen – fertig. Sagt sich bei einem 5x4mm²-Kabel auf jeden Fall leichter, als es letztendlich ist, denn das Material ist schon wirklich unhandlich.
39. KW 2017.
Erledigt sind:
· Getränkeabteilung vor dem Bürofenster abbauen (Link)
· Angebot für Entsorgung Kühlanlagen anfordern (Link)
Da bin ich schon wieder meiner Liste voraus, denn nächste Woche soll die Getränkeabteilung ja schon wieder aufgebaut werden, wenn auch erst mal nur wieder mit den alten Regalteilen.
Andere Baustellen dauern länger und da wird es teilweise noch haarig, das in der To-Do-Liste gesetzte Ziel zu erreichen. Aber wird schon klappen!
Eine weitere Vorbereitung für die für die morgen angesetzte Kabelkanalmontage- und Wandstreichaktion in der Getränkeabteilung: Die dicke Zuleitung zu einer Drehstromsteckdose, an der die Klimaanlage hängt (resp. hing), musste weichen.
Eine Kundin hatte für ihren Einkauf keinen roten Korb benutzt und da man ja immer mehr kauft, als geplant, gingen ihr irgendwann die Hände aus. So stellte sie einen Joghurtbecher kurzerhand auf ihren Kopf.
Das ging zwar eine Weile gut, aber eine Kollegin hat ihr dann vorsichtshalber doch einen unserer Einkaufskörbe in die Hand gedrückt.