Zusendung von Blogleser Daniel, der die Einkaufswagen mit diesen nostalgisch wirkenden Griffstangen in einem kleinen Dorfladen in Hausen im Wiesental entdeckt hatte. Mittlerweile steht an dem Laden zwar nur noch der Name des Inhabers dran, aber vor langer Zeit dürfte da mal eine Tanne zu sehen gewesen sein.
In der Hauptstraße um die Ecke ist ein kleiner Gemüsehändler ansässig. Der stapelt grundsätzlich seine leeren Holzkisten und Pappkartons auf dem Gehweg an der Hauswand entlang, so wie es auf dem Foto ganz gut zu sehen ist. Scheint aber offenbar niemanden zu stören.
Das sollte ich mal hier in der Gastfeldstraße wagen…
Danke, hp. Danke für einen weiteren notwendigen Technikereinsatz. Sowas habe ich mit noch keinem anderen Gerät erlebt. Immerhin war hier vor drei und vor zwei Jahren auch schon jemand hier, der den Drucker repariert hat.
Das war aber auch der letzte Drucker, den ich mir gekauft habe. Was ich mit solchen Geräten im Laufe der Jahre schon erlebt habe, spottet jeder Beschreibung. Dabei ist es auch vollkommen egal, von welchem Hersteller und was für ein Drucksystem – letztendlich sind sie alle Schrott. Entweder funktionieren sie gar nicht oder sie haben ein mieserables Druckergebnis.
Der einzige Drucker, mit dem die Arbeit wirklich Spaß macht, ist ein Konika Farblaserdrucker. Aber auch nur, weil wir für den einen Servicevertrag haben und er vermutlich schon deshalb darauf ausgelegt ist, möglichst wenig auszufallen.
Bei kuscheligen 25 Grad und strahlendem Sonnenschein haben wir wie in jedem Jahr im Juni wieder mit einer Tasse Tee zusammengesessen und die Bestellungen der Weihnachts- und Ostersüßwaren für die in (mehr als) einem halben Jahr bevorstehen Feiertage bestellt. Frohes Fest.
Gar nicht mal die Hitze der letzten Tage, sondern schlicht und einfach eine unbemerkte Vereisung hat einen Teil unserer Tiefkühlschränke lahmgelegt. Sehr ärgerlich, aber zumindest tritt das Phänomen nicht mehr ganz so häufig auf, wie bei der ehemaligen Tiefkühltruhe, bei der wir uns irgendwann im Grunde allepaarWochen damit herumschlagen mussten…
Ist eigentlich noch irgendjemand da draußen, der sich an die oben verlinkten Beiträge erinnert? Über neun Jahre hier mitzulesen wäre ja schon echt eine Leistung.
Insgesamt beißt man hier im Stadtteil mit Fanausstattungen in unseren Nationalfarben eher auf Granit, dementsprechend spare ich mir auch eine aufwändige Ladendekoration zur WM – aber zumindest diese kleinen "Auto-Fansets" musste ich einfach bestellen. 'Schlaaaaaaaaand!
Gut, okay, die Anweisung, auf jeden Fall die Pappresse noch auszuleeren, hat der hier anwesende Kollege gestern Abend noch erfolgreich umgesetzt.
Zugegebenermaßen habe ich nicht damit gerechnet, dass die abschließenden Arbeiten (wie z.B. das Einfädeln der Bänder), um die Maschine wieder in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, nach Arbeitnehmermeinung wohl nicht dazu gehörten.
Wir haben vor einer guten Stunde einen Ladendieb erwischt. Der Mann hatte eine Flasche Wodka im Hosenbund stecken und als er durch die Kasse ging, klingelten buchstäblich die Alarmglocken. So weit war alles ganz normal.
Ladendiebe regen mich auf. Ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn sich an fremdem Eigentum vergriffen wird. Ob das nun direkt mein Eigentum ist oder ob ich das bei anderen Leuten in anderen Zusammenhängen mitbekomme, spielt dabei keine Rolle. Ich hasse es und es macht mich wütend. Hier im Laden habe ich mich ja schon fast daran gewöhnt.
Dieser Dieb vorhin hat mich aber nun aus einem ganz anderen Grund aufgeregt: Er war entweder alkoholisiert oder unter Drogen oder beides – aber egal, was er intus hatte, er wirkte phlegmatisch wie ein Fels in der Brandung. Ließ sich nicht im Mindesten zu einer Kooperation bewegen, packte das Diebesgut nicht aus, sprach nicht mit uns, wollte uns weder nach hinten begleiten noch ließ er sich mit sanfter Gewalt aus der Kassenzone entfernen, er machte aber auch keinen Fluchversuch. Er stand einfach nur wortlos an unserem Packtisch herum und spielte mit seinem Handy und telefonierte sogar mal zwischendurch, tat zumindest so. Auch die Information, dass ich die Polizei gerufen habe, ließ ihn kalt – sofern sie überhaupt bis in seinen Kopf durchdrang…
Selbst die beiden Polizisten waren schließlich rund eine 3/4 Stunde mit dem Typen bei uns im Lager zugange. Es dauerte eben doch alles geringfügig länger als normalerweise…
Unterm Strich war er dann aber doch deutlich angenehmer, als jemand, der agressiv wird und sein Pfefferspray zückt.