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Eisfreier Verdampfer

Inzwischen war ein Kältetechniker hier und hat sich mal den Verdampfer in unserem Tiefkühlraum angesehen, der schon wieder fett mit Eis zugesetzt war.

Er hat das Gerät einmal komplett abgetaut und vermutlich auch die Ursache für dieses Dauerproblem gefunden. Es gibt einen kleinen Temperaturfühler, der zwischen den Lamellen sitzt und, solange noch Eis vorhanden ist, meldet, dass es kalt ist. Auch während des Abtauvorgangs. Liegt dieser kleine Fühler auf dem Verdampfer, wie auf dem Bild im verlinkten Beitrag zu erahnen (schwarzes Käbelchen oben links auf dem Teil), kann es nicht funktionieren.
Raufgelegt hatte ich ihn, aber nur, weil ich nicht wusste, wo er genau hin musste. Vielleicht war er irgendwann in der Vergangenheit mal aus dem Paket mit Kühlrippen gerutscht.

Kurzer Gedanke, der mir jetzt gerade kommt: In diesem alten Beitrag ist das Kabel besser zu sehen. Und da erinnerte ich mich: Der kleine Fühlerkopf war unten in der Wanne des Verdampfers in einem dicken Eisklumpen eingefroren. Nach der Theorie des Technikers hätte die Anlage dann wie wild abtauen müssen, da der Fühler ja permanent kalt war. Vielleicht war es auch zu viel, so dass der Abtauvorgang nach einer Weile deaktiviert wurde, um die Ware zu schonen. Da kann man schließlich nicht stundenlang den Raum heizen.

Ich werde den Techniker demnächst noch einmal wegen einer anderen Sache wiedersehen und befragen – falls die bis dahin noch eisfreien oder bereits wieder komplett zugesetzten Kühlrippen nicht ohnehin eine eindeutige Sprache sprechen.


Schmutziger Scanner

Von allen Bestellungen die wir mittels unsers Scanners im kleinen Büro via E-Mail versenden, bekomme ich stets auch via BCC eine Kopie. Das tut nicht weh, kann aber helfen, wenn die Mail aus welchen Gründen auch immer nicht da angekommen ist, wo sie ankommen sollte, oder es Rückfragen gibt. Normalerweise gucke ich da auch gar nicht rein – vorhin aber schon. Einfach so ohne einen speziellen Anlass dafür zu haben.

Da fielen mir diese komischen Streifen am rechten Bildrand auf, die auch auf den anderen Bestellungen der letzten Tage zu finden waren:



Meine Vermutung bestätigte sich: Da war Dreck auf der Leseeinheit des Scanners. Was auch immer da reingelaufen war, diese grauen Streifen waren nicht leicht zu entfernen. Zwischendurch befürchtete ich sogar, dass das keine Verschmutzung, sondern eine Beschädigung ist. Mit Glasreiniger und etwas Schrubberei verschwanden sie dann aber doch:



Nun ist alles wieder hübsch und auf den gescannten Seiten befinden sich keine Streifen mehr. Falls sich jemand wundert, dass das nicht aufgefallen ist – es gibt normalerweise keinen Grund, die Mails vom Absender "Scanner" anzugucken. Das sind immer die selben Routinen an die selben Lieferanten, die keine Kontrolle durch mich benötigen. Und selbst meine selbst erstellte und gesendete Bio-Wein-Bestellung hätte ich mir nicht wieder angesehen.


Digital Detox – oder sowas in der Art …

Ein Bekannter von uns will mehr Zeit mit seiner Familie verbringen und versucht es mit einem Digital Detox. Die Smartwatch wird abgeschafft und durch eine alte analoge Armbanduhr ersetzt. Keine ständigen Benachrichtigungen (okay, die könnte man deaktivieren), aber auch nicht mehr tägliches Aufladen. Dazu ist die alte Uhr viel wertiger und langlebiger als so ein High-Tech-Produkt mit einem Apfel auf der Rückseite.

Internetnutzung und Social Media wird eingeschränkt. Man muss nicht ständig erreichbar sein und man muss auch nicht aller Welt immer alles mitteilen. Dafür wird mehr Zeit, Quality Time, mit der Familie verbracht. Gesellschaftsspiele mit dem jüngsten Kind beispielsweise – tataaa, fertig ist der neue Superpapa.

Das alles wissen wir übrigens durch seine WhatsApp-Statusmeldungen.

Erneuerter Brandschutz

Inzwischen sind wir komplett mit den im Mai angekündigten neuen Feuerlöschen und der dazugehörigen Beschilderung ausgestattet worden.
Im gesamten Markt haben wir nun fünf Feuerlöscher, zwei im Lager und drei im Verkaufsraum. Alle fünf sind Wasserlöscher, was mutmaßlich für uns hier das in den meisten Fällen sinnvollste Löschmittel sein dürfte.
Über jedem der Löscher hängt mindestens ein Hinweisschild, so dass im Falle eines Falles niemand lange suchen muss.

Ein Löscher hängt direkt im Eingangsbereich, einer am Pfeiler neben unserem Getränkekühlregal:



Der dritte Feuerlöscher wurde direkt neben dem Notausgang an der Holzseitenwand unseres Brotregals montiert. Hält und hängt nicht im Weg:



Durch die Kombination Feuerlöscher und Notausgang ergibt sich eine entsprechende Beschilderung an der Wand darüber, aber so kann niemand mehr sagen, dass wir uns hier nicht um die Sicherheit kümmern würden.
Passend dazu haben wir direkt die zukünftigen Wartungen vereinbart, die aktiv angestoßen wird, so dass ich mich darum nicht kümmern muss. Damit ist eine Baustelle, die mich nun lange gequält hat, endlich vom Tisch.


Der authentische Gemüsehändler

Sein Obst und Gemüse beim "türkischen Gemüsehändler" in der Nachbarschaft und nicht im großen Supermarkt zu kaufen, fühlt sich für viele Leute einfach besser an:



Die Ware dort ist nämlich auf jeden Fall frischer, besser, gesünder und natürlich viel authentischer als in anderen Läden, weil … Äh, weil… Ja, warum eigentlich? :-)


Soooo viele Feinkostprodukte

Vor knapp drei Wochen kam ein Vertreter eines Herstellers für Feinkost-Produkte zu uns in den Markt und wollte mal ganz unverbindlich sein Sortiment vorstellen. Im Schlepptau hatte er eine Kühltasche, in der sich von jedem ihrer Produkte eine Schale befand. Rund vierzig Artikel, Zaziki, Couscous-Salat, gegrillte Oliven, gefüllte Peperonis, Krautsalat, Auberginenaufstrich, Zucchinipaste und noch vieles, vieles mehr.

Ich hob entschuldigend die Hände und bügelte ihn direkt ab: "Wir haben keinen Platz."

Diese Aussage kann man in manchen Geschäften quasi reflexartig hören, aber wenn ein 4000-Quadratmeter-Markt mit vier Meter breiten Gängen und einer Gemüseabteilung in der Größe meines kompletten Ladens über Platznot klagt, ist das Jammern auf extrem hohen Niveau. Wir kämpfen hier nun wirklich an jeder Ecke darum, ein vernünftiges Sortiment zeigen zu können und auch in unserem Kühlregal in der Gemüseabteilung haben wir natürlich auch schon eine Auswahl an solchen Produkten wie die, die mir da gerade vorgestellt wurden. "Ich bekomme euch da wirklich nicht rein. Nur zwei oder drei Artikel zu nehmen hat überhaupt keinen Sinn und was soll ich auch dafür rausschmeißen?"

Dann passierte etwas sehr Unerwartetes: Er drückte mir die komplette Kühltasche in die Hand. "Hier, könnt ihr behalten, probiert euch da mal durch …"

Das machen wir. Mit der gesamten Familie an mehrere Abenden, dazu gab es jeweils frisch aufgebackenes Baguette. Keine Ahnung, ob der Vertreter die Tasche und die Ware einfach nur loswerden wollte oder ob sich sicher war, dass wir von den Produkten nach dem Probieren schon überzeugt sein würden – aber, ja, wir sind es. Da sind wirklich gute und auch ausgefallene Sachen dabei und irgendwie, ja irgendwie, werden wir zumindest einen Teil davon hier auch im Laden unterbringen.


Sydney 7 mit Kompressorschaden

Nicht schön, aber momentan auch nicht zu ändern: Der Techniker war eben hier und hat dem Kompressor der ausgefallenen Sydney-Truhe einen Totalschaden diagnostiziert. Das ist nun doppelt ärgerlich, denn einerseits kostet die Reparatur Geld, andererseits müssen wir auf das Ersatzteil warten, die genaue Lieferzeit konnte mir der Techniker leider nicht nennen, und so lange haben wir nur noch elf von zwölf Kühltruhen hier – und jede einzelne davon ist wichtig. Aber da müssen wir und unsere Kunden jetzt leider durch.

Bilder, die man meistens nicht sieht – aber so sieht es auch in anderen Läden aus: Wo jahrelang irgendwelche Kühlgeräte oder Regale stehen, sammelt sich nach und nach eine Menge Staub und Dreck an. Passiert einfach, aber zumindest unter unserer "7" ist nun alles wieder hübsch sauber.



Im Staub lag übrigens noch eine Packung Dominosteine vom vergangenen Weihnachtsgeschäft, die wohl mal heruntergefallen und dann von jemandem unter die Truhe gekickt worden war. MHD Mitte April 2024, aber abgesehen davon, dass der Teig etwas trocken geworden ist, schmecken sie noch ganz gut. "Das wird auch jedes Jahr früher", haben wir eben schon gelacht.


E20 bei Sydney 7

Heute Morgen blökte plötzlich der Alarm einer unserer Sydney-Truhen los. Einen Warenschaden hatten wir noch nicht, dafür ist die Überwachung zum Glück sensibel genug, aber nun liegen sämtliche Tüten mit Fertiggerichten, wie z.B. die von Frosta, für Kunden unerreichbar im Kühlhaus. Aber lieber ist mir, wir verkaufen sie einen oder zwei Tage nicht (oder nur auf Anfrage), als dass wir alles wegwerfen mussten.

Inzwischen ist die Temperatur in dem Gerät laut der Anzeige bei acht Grad ost plus angekommen. Ein Techniker ist informiert, aber wenn er sich die Truhe angucken wird, weiß ich leider nicht. Vielleicht sagt ihm die Fehlermeldung "E20", die auf dem Display angezeigt wird, ja mehr als mir.

Aber ich bin wirklich froh, dass das mit der elektronischen Temperaturüberwachung so gut funktioniert. Die Technik hat schon so manchen Schaden verhindert. Würde ich auf jeden Fall wieder mit anschaffen! :-)


18.967,92 €

Inzwischen habe ich auch geschafft, die Weihnachtsbestellung zu senden. Es gibt jetzt keinen Weg zurück mehr, der Auftrag ist fix.

Mit unserer neuen Technik wird mir netterweise, oder je nach Standpunkt auch erschreckenderweise, direkt bei der Bestellung schon der Verkaufswert des gesamten Auftrags angezeigt. In der Vergangenheit habe ich diese Zahlen noch nie gesehen, ich kann also nicht vergleichen – aber die über unsere Großhandlung bestellten Weihnachtssüßwaren für dieses Jahr haben einen gesamten Verkaufswert in Höhe von knapp neunzehntausend Euro. Oder auf den Cent genau: 18.967,92 €.
Hinzu kommen noch mindestens jeweils ein Aufsteller mit Marzipan von Niederegger und Weihnachtsartikeln von Lindt, was zusammen bestimmt weitere tausend Euro ergibt.

Wir haben uns da auf jeden Fall was vorgenommen. :-)

Sammlung im Kühlschrank

Gibt es eigentlich schon wissenschaftliche Ausarbeitungen aus den Kreisen angehender Psychologen, warum von Mitarbeitern genutzte Kühlschränke und andere Geräte augenscheinlich in jedem Betrieb so behandelt werden, wie sie behandelt werden?

Vor allem Kühlschränke, in denen man ja eigentlich Lebensmittel appetitlich aufbewahren möchte, gehören wohl zu den dreckigsten Plätzen überhaupt. Produktreste und Schimmel sind da an der Tagesordnung, ich würde dort keine Sachen von mir reinstellen. Dass man sowas beim Ausmisten, was wir dann doch ab und zu zur Chefsache machen, überhaupt finden muss, ist traurig. :-(


Felix Knabber Grill

Eine Kollegin war dabei, neue Preisetiketten zu stecken und konnte mit einem Artikel nichts anfangen. Die Texte auf dem Etikett verwirrten sie mehr, als dass sie nützlich waren. Manchmal steckt man sich aber auch selber gedanklich in eine Sackgasse.

In der dritten Zeile stand nämlich:



Der Grillspaß war für sie der offensichtlichste Hinweis. Dieses Produkt muss irgendwie im Fleischkühlregal oder bei der Wurst zu finden sein. Aber da war es nicht.

Mit der zweiten Zeile wurde ein Schuh draus:



Also kein Grillartikel, sondern irgendwo im Chipsregal zu finden. Mit "Grillspaß" könnte es natürlich ein Produkt ähnlich wie die mit Raucharoma versehenen Bacon-Snacks sein. Auch da war nichts zu finden, schon gar nicht von Felix:



Das ist ja das Tückische an unserem Kopf. Wenn man einmal in eine Richtung denkt und sich da festgebissen hat, kommt man unglaublich schwer da wieder raus. Es musste irgendwie ein Produkt wie oben beschrieben sein. Bei den ungekühlten Würstchen, also da, wo auch BiFi steht, hatte sie ebenfalls gesucht. Ebenfalls vergeblich natürlich.

Dass es sich bei diesem Produkt um Katzennahrung handelt, verwirrte sie schließlich vollends. Aber das ist wirklich so. ;-)

Geklauter Pilot FriXion

Ich werde mich auch für den Rest meiner beruflichen Laufbahn hier im Laden nicht daran gewöhnen, dass Leute immer wieder Dinge stehlen. Das gehört seit jeher zu unserem Tagesgeschäft dazu und entsprechend lebe ich damit – aber das Kopfschütteln bleibt. Jetzt haben wir eine leere Packung im Schreibwarenregal gefunden, irgendjemand hatte sich einen Pilot "Frixion Ball" Tintenroller eingesteckt. Ist das Geiz oder Sparsamkeit oder einfach nur der Nervenkitzel, der die Leute dazu antreibt, sowas zu tun?


Mein vierter Versuch mit Linux

Ich bin kein Gamer und brauche keinen darauf spezialisierten PC. Ebenso bin ich auch hinsichtlich meiner anderen Anwendungen recht anspruchslos. Videobearbeitung mache ich nur in Maßen, seit 3D-Studio Max für Privatleute nicht mehr erschwinglich ist, fallen auch derartige Renderaufgaben weg. (Nein, mit Blender werde ich nicht war.)

Meine PCs müssen einfach nur ausreichend Leistung haben, um zumindest mehrere GB große Videodateien flüssig abspielen zu können, das ist vermutlich der härteste Anwendungsfall, mit denen ich die Geräte konfrontiere. Ich bin inzwischen ein riesiger Freund von Lenovo-Workstations geworden. Bei mir im Büro in der Firma steht seit zwei Jahren eine ältere Lenovo ThinkStation P500 – kein Rennpferd, aber ein absolut solider Dauerläufer, auf dem ich gerade diese Zeilen schreiben. Darauf läuft derzeit noch Windows 10, die Mindestanforderungen für Windows 11 erfüllt der Rechner nicht, es wird also noch eine ganze Weile beim 10er Windows bleiben.

Mit Linux konnte ich mich nie so recht anfreunden. Ich glaube, seit Windows 95 habe ich es insgesamt dreimal versucht. Mal gab es keine passenden Treiber, dann konnte ich mich mit der Bedienung nicht anfreunden, dann war es der Mangel an Anwendungsprogrammen, von denen ich zugegebenermaßen im Laufe der Jahre für die Windows-Welt einige als Originalsoftware angeschafft habe, unter anderem Photoshop und Corel Draw. Da mochte man nicht einfach umsteigen.

Jetzt ist es so, dass mein PC zu Hause irgendwie inzwischen wirklich nicht mehr die Leistung hat, die man erwartet. Der darin verbaute Intel Core i5 3570K war damals gerade auf dem Markt, inzwischen hat er rund zwölf Jahre auf dem Buckel. Die Fehlermeldung mit der Überhitzung ist nicht wieder aufgetaucht, aber um bei einem der oben genannten Beispiele zu bleiben: Große Videodateien sind für den schon eine Herausforderung. Wichtig sind mir (mindestens) drei Monitoranschlüsse, der neue hat vier, da ich sowohl in der Firma (3x quer) als auch zu Hause (hochkant, quer, hochkant) mit drei Bildschirmen arbeite.

Nun habe ich mir aufgrund der hervorragenden Erfahrungen hier in der Firma noch eine gebrauchte Think Station gekauft. Der Prozessor ist "nur" 40% schneller als der Core i5 und auch diese Hardware ist nicht für Windows 11 geeignet – aber dieser PC wird nach meinem jetzigen Stand der Dinge überhaupt keinen Kontakt mit Windows bekommen. Ich werde nämlich einen vierten (und letzten!) Versuch in der Linux-Welt starten.

Ausschlaggebend für diese Überlegung war die Einführung von Windows Recall. Die Funktion ist zwar optional und deaktivierbar, aber sie hat gereicht, um noch einmal darüber nachzudenken. Letztendlich ist man mit Windows eben etwas verwöhnt. Alles funktioniert und man kennt sich damit aus, klar. Aber letztendlich ist das OS nur ein Werkzeug und die Schnittstelle zwischen der Hard- und der Software. Und damit bin ich schon direkt beim nächsten Punkt: Meine Sorge, liebgewonnene Software nicht mehr verwenden zu können, ist eigentlich in den letzten Jahren schleichend und kaum spürbar aber mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Meine Originale Photoshop und Corel laufen eh nicht mehr auf modernen Systemen. Ich arbeite seit Jahren mit Paint Shop Pro, was auch nur ein Kompromiss ist, da die Software scheiße ist. Dann kann ich auch noch mal versuchen, mich an die krude und nicht intuitive Bedienung von Gimp heranzutasten. Corel benutze ich ohnehin nicht mehr, geschenkt.

ThumbsPlus liebe ich, seitdem ich irgendwann in den 90ern (!) das mal auf einer CD-ROM gefunden habe, die in irgendeiner Computerzeitschrift klebte. Da werde ich mal gThumb ausprobieren. Ob sich der großartige Dateimanager Total Commander durch Krusader, Sunflower oder eine ähnliche Anwendung zufriedenstellend ersetzen lassen wird, werde ich sehen. Google Chrome und Earth gibt es in einer Linux-Version, Open Office sowieso, Dropbox auch – und mehr brauche ich eigentlich gar nicht, um glücklich zu sein. Meine Schreibumgebung Scrivener wird wohl über einen Emulator den Weg auf den neuen Rechner finden. Funktionieren soll es zumindest.

Ich bin gespannt, wie es wird. Einen bootfähigen USB-Stick mit einem installierbaren Ubuntu habe ich bereits hier liegen und werde ganz vorurteilsfrei und voller Zuversicht diesen Schritt gehen. Vor einer Sache habe ich keine Angst: Dass es keinen passenden Druckertreiber gibt. Ich habe privat keinen Drucker und möchte das auch nie wieder ändern. Ich hasse Drucker und sie hassen mich, aber das ist eine andere Geschichte.