Endlich verfügbar: Das BIC Feuerzeug mit integriertem Flaschenöffner!
Für alle, die den härtesten Survival-Trick der Menschheit noch nicht kennen: Eine Bierflasche mit einem ganz normalen Feuerzeug öffnen.
Aber warum Skills entwickeln, wenn man sich auch ein völlig überflüssiges Hybridgerät zulegen kann? Daher gibt es jetzt endlich dieses Feuerzeug mit integriertem Flaschenöffner – perfekt für Leute, die sich den Knoten auch nur mit einer Schere aus den Schnürsenkeln schneiden können. ;)
Aktuell haben wir
mal wieder einen Aufsteller mit fertigen Cocktails von Cocktail Plant hier im Markt stehen. Zufällig bekam ich ein Gespräch zwischen zwei jungen Frauen mit, die sich darüber wunderten, dass die Cocktails erst ab 18 Jahren erworben werden dürfen, obwohl sie doch gar nicht so viel Alkohol enthielten.
Die beiden nahmen es mir nicht übel, dass ich mich einfach mal eingemischt und den Erklärbär gespielt habe. Sie nahmen die Infos interessiert zur Kenntnis und freuten sich darüber. (Und falls doch nicht, dann spielten sie die Freude zumindest ganz gelungen.)
Es kommt nämlich nicht auf den Alkoholgehalt an, sondern darum, woher der Alkohol in einem Getränk stammt. Bier und Wein dürfen ab 16 Jahren verkauft werden, Spirituosen / Branntwein dagegen erst ab 18 Jahren.
Einen guten Rotwein mit 15,5% vol. dürfte also ein Minderjähriger kaufen, einen Cocktail, der zwar vielleicht nur 8% enthält, die aber durch Branntwein ins Produkt gelangt sind, dagegen nicht.
Klingt komisch, aber so ist es nun mal geregelt.
Warum in dem Müllsack vor dem Leergutautomaten zwei Leergutbons im Gesamtwert von 4,43 € lagen, erschloss sich mir zunächst nicht. In der Videoaufzeichnung war auch nicht zu erkennen, wann die Bons im Müll gelandet waren, da sie ein Stück zu tief in dem Sack lagen, um von der Kamera erfasst zu werden. Schade.
Irgendwie war ich wohl zu verwirrt um sofort darauf zu kommen, dass auf die Bons doch ein Datum und eine Uhrzeit gedruckt ist. Damit ließ sich dann sehr deutlich erkennen, wer die Bons in den Sack geworfen hat – dachte ich.
Die beiden Belege hatten unterschiedliche Uhrzeiten, aber ich brauchte nur bei der Zeit auf einem der beiden Bons in der Aufzeichnung nachzuschlagen, um im Bilde zu sein: Ein Kunde gab Leergut ab, vergaß jedoch, den Bon zu ziehen. Während er seine Tüten zusammenfaltete und in seiner Tasche verstaute, wurde der Bon automatisch nach zehn Sekunden Wartezeit ausgedruckt. Noch während der Bon aus dem Drucker des Automaten heraushing, ging der Kunde weg. Eine Minute nach dem Drucken wurde der Bon automatisch wieder eingezogen. Dies ist eine schöne Funktion des Rücknahmeautomaten, über die ich eigentlich auch noch einmal einen Blogeintrag machen wollte. Irgendwann mal …
Als einer meiner Mitarbeiter den Automaten am Abend reinigen wollte, fielen ihm beim Öffnen der Tür wie üblich die eingezogenen Bons entgegen. Zwei Stück waren es und diese entsorgte er einfach in den Müll, wo ich sie dann nun am nächsten Morgen gefunden habe.
Da muss ich noch einmal nachschulen, dass solche gefundenen Leergutbons bitte in die Elepfandspendenbox gesteckt und nicht einfach entsorgt werden.
Ernsthaft? "Verbesserte Rezepturen" haben noch nie ein bekanntes Produkt leckerer gemacht. Die einzige Verbesserung liegt meistens beim Profit der Hersteller aufgrund einer Veränderung zugungsten der der billigeren Zutaten, zumindest ist das meine Einschätzung. Wie seht ihr das?
Ganz lieben Dank an
Manitu für diese leckere Überraschung: Das "Köstliche Trio aus besten Elisenlebkuchen" von
Lebkuchen-Schmidt aus Nürnberg.
Wir werden sie genießen und mit einem Becher Glühwein auf unseren immer brav und stabil arbeitenden Server anstoßen. :)
Diesen SPAR-Markt findet man in Cala Millor nur rund 100 Meter vom Strand entfernt und dementsprechend ist, Touristenhochburg lässt grüßen, das Sortiment auf Strandbesuche und Andenkenkäufe optimiert. Vielen Dank für die Zusendung des Bildes. :)
Da hat sich wohl irgendjemand bei der zentralseitigen Artikel- und Stammdatenpflege vertippt. Das "g" sitzt auf einer Standardtastatur nun einmal neben dem "f" und da reicht schon ein kleiner Abrutscher und schon ist aus dem Geflügel das Geglügel geworden. Sollte einem vielleicht auffallen, immerhin ist das nicht ein profaner Blogeintrag, sondern ein Regaletikett, das in vielen Märkten Verwendung finden sollte, war es aber offenbar nicht.
So hatte ich immerhin was zum Verbloggen. "
Geglügel". Schönes Wort. :P
Vor einigen Jahren, es war Anfang 2017, hatte ich eine blöde Idee für einen möglichen Aprilscherz hier im Blog. Aus "Liebfrauenmilch" wollte ich "Bösfrauenmilch" machen, dazu noch irgendeine schöne Geschichte über den witzigen, neuen Artikel.
Was das für eine Geschichte hätte sein können, war mir von Anfang an nicht eingefallen, mir schwebte nur dieses Wortspiel mit der Bösfrauenmilch im Kopf herum. Dann kam unser Umbau und die Sache geriet etwas in Vergessenheit, nur das Foto von der Flasche in unserem alten Weinregal lag hier noch ganz weit hinten in meinem Blog-Verzeichnis und langweilte sich.
Da mir die Idee fehlte, was man daraus machen konnte, mangelte es auch an Motivation, da ggf. stundenlang mit Photoshop irgendein "neues" Etikett auf die Flasche zu zaubern. Wofür die Mühe? Nur um eine neue / weitere Bilderleiche hier in meinem Verzeichnis herumgammeln zu lassen? Nee, lass man.
Aber wir haben inzwischen ja anderen Möglichkeiten. Die KIs haben auch in die Bildbearbeitung Einzug gehalten und so war das keine große Sache. Die Ornamente auf dem Etikett entsprechen nicht ganz dem Original, was aber auf dem ersten Blick ohnehin niemandem aufgefallen wäre, aber der Rest sah echt gut aus. Der
Deutsche Gemeinheitswein ist übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen, den hatte ChatGPT aus freien Stücken auf das Etikett gebracht. Gefiel mir aber:

Der Arbeitsaufwand für diese Neugestaltung war also quasi gegen Null gegangen, die Idee fehlte mir aber immer noch. "Bösfrauenmilch" … Was macht man daraus? Bei Nacht geerntet? Aus schwarzen Trauben? Verflucht, verhext, verdammt?
Noch rechtzeitig kam ich darauf, dass der ganze Aufwand ohnehin für den Allerwertesten war, denn im Laufe der weit über acht Jahre, in denen diese Idee hier nun schlummerte, hat sich der Abfüller Rheinberg entschieden, den Wein umzubenennen und dementsprechend das Etikett auch komplett neu zu gestalten. Aus "Liebfrauenmilch" wurde "Liebfraumilch" (
Beides gültige Namen) und damit war sowieso alles vergebens. Jetzt könnte ich mir natürlich irgendwelchen anderen "Liebfrauenmilch"-Wein aussuchen und dort das Etikett noch einmal in Bösfrauenmilch ändern, aber dann fehlt es immer noch an der Idee für den Aprilscherz.
Daher an dieser Stellen noch einmal abschließend die Bilder und die Idee und die zusätzliche Info, dass dieses Projekt damit endgültig erledigt ist. :)
Da kommt man zur Arbeit und wundert sich im Vorbeigehen, dass die Blumen in einem der Eimer die Köpfe hängen lassen. Die Schreie waren nicht zu überhören: "Duuuuuuuuuuuuurst!!!"
Es ist aber auch echt schon eine Herausforderung, auf dem Kassenabrechnungsbogen nicht nur "Blumen gegossen" als erledigt anzukreuzen, sondern den armen Pflänzchen auch wirklich Wasser gegeben zu haben. Junge, junge, dabei ist das doch nun wirklich keine sonderlich schwere Aufgabe. :(
Die Serie könnte sehr viel umfangreicher sein, aber ich denke auch nicht immer daran, wenn ich einen mit Kennzeichen DH sehe. Oft genug fallen sie auch nicht durch ihre Parkkünste sondern durch ihr Verhalten auf der Straße auf, da hat sich das dann mit dem Foto ohnehin erledigt. Bestes Beispiel: Im 100er-Bereich auf der Landstraße mit 80 fahren und wenn dann das Ortsschild kommt, bleibt das Tempo unverändert.
Sein Auto auf einem Familienparkplatz zu parken und nicht einmal einen Alibi-Kindersitz ins Auto zu stellen und dann bei dieser extrabreiten Parkbucht noch auf der Linie zu stehen, ist auch schon eine Kunst:
Unser
relativ neuer Drucker zickte neuerdings herum. Wurde aus einer bestimmten der vier Papierkassetten gedruckt, blieb das Papier ohne klar erkennbaren Grund auf halbem Wege stecken. Es gab keine Hindernisse wie noch hängengebliebene Papierfetzen, es war nichts erkennbar beschädigt und das Papier war auch in Ordnung, nicht gebogen, geknickt oder gewellt. Da wir über den Mietvertrag Vollservice haben, kam ein Techniker und hat sich die Sache mal angesehen.
Noch bevor der gute Mann irgendwas auseinandergebaut hatte, mutmaßte er, dass es die Kupplung sein könnte. Die Mechaniken für den Papiertransport von jeder einzelnen Schublade werden jeweils über eine elektromagnetisch gesteuerte Kupplung, ein nur wenige Zentimeter durchmessendes Bauteil, an den von nur einem Motor betriebenen Hauptantriebsstrang gekoppelt. Eine verschlissene Kupplung bei PKW
und beim Leergutautomaten kennt man, aber bei einem Drucker?
Er erzählte mir, dass die nicht verschlissen ist, sondern sich vermutlich nur Flugrost auf den Kupplungsscheiben abgesetzt hat.
Flugrost. Kupplungsscheiben. In einem Plastikgehäuse. Im Drucker. Und sonst an keinem anderen Teil des Gerätes. Klar. Das Fragezeichen in meinem Kopf war so groß, dass es mir fast links und rechts die Ohren absprengte.
Es war übrigens Flugrost auf den winzigen Kupplungsscheiben. Eine hauchdünne rotbraune Schicht, kaum wahrnehmbar, aber doch einen Putzlappen färbend – und ausreichend, um die Kupplung durchrutschen zu lassen.
Die Drucker kommen im Container auf dem Schiff aus Fernost und mutmaßlich ursächlich ist vermutlich die Seeluft. Plastikgehäuse, Elektronik, Glasscheiben, Aluteile – alles nicht gefährdet. Aber diese kleinen Kupplungsscheiben aus Eisen ohne jeglichen Korrosionsschutz, die bekommen trotz ihrer versteckten Bauweise den Rost. Kaum zu glauben, aber wahr.
Fundstück auf einer Zweierpackung LED-Kerzenlampen unserer Eigenmarke: Ein Strichcode in Form einer Kerzenlampe mit E-14-Fassung, dazu fast in Originalgröße: