Klar zu erkennen, was das für eine Flasche ist. Nur wo sie herkommt, kann ich nicht sagfen. Kann jemand mehr entziffern außer der Produktbeschreibung und Zutatenliste auf Französisch?
Firmenlogo des Schädlingsbekämpfungsunternehmes, das hier bis vor einigen Jahren den Service für mich durchgeführt hat. "Adios" hieß die Firma, musste leider irgendwann Konkurs anmelden und wurde von einem größeren Unternehmen geschluckt. Der Name verschwand, das Logo auch. Kann ja sein, dass es nicht "zeitgemäß" war, aber ich persönlich fand die versteckte Aussage mit der Maus, die nochmal mit einem "blauen Auge davongekommen" ist, ziemlich witzig.
(Dass die Website von Adios mit im Orkus gelandet ist, habe ich persönlich auch als sehr schade empfunden. Das war nämlich eine hervorragende und sehr umfangreiche Sammlung über viele Schädlinge aller Art.)
So sieht übrigens der neue Greifschutz an der Kasse aus. Neu, ohne Kratzer, Aufkleber, Risse. Sauberes, glänzendes Acrylglas. Wird leider nicht von langer Dauer sein, aber eine Zeitlang werden wir uns wohl darüber freuen können.
Von Martin habe ich dieses Bild eines SPAR-Marktes in Berlin-Mitte (Krausenstraße) bekommen. Der Markt ist zwar nicht unbedingt "in aller Welt", aber das ist ja auch immer im Auge des Betrachters...
Gestern hat ein Kunde im Onlineshop einen recht üppigen Berg Zotter-Schokolade und Chips bestellt. Das passiert öfter, auch von Kunden aus dem Bremer Umland – aber dieser Mann wohnt gerade mal gut zwei Kilometer von hier entfernt. Fahrstrecke. Als Luftlinie sind es sogar nur 1,6km.
Da kommt ja sogar kurzzeitig die Überlegung auf, die Ware dort persönlich abzuliefern. Da die Faulheit bekanntlich siegt, werde ich den Job aber wohl doch Hermes erledigen lassen.
Ende 1994 habe ich mir eine Taschenlampe gekauft. Für mich als Auszubildender war die 5D schon eine recht hohe Anschaffung, aber ich wollte sie unbedingt haben. "Ich kaufe mir nie wieder eine Taschenlampe!", hatte ich damals gesagt und damit nicht ganz Recht behalten. Aber dazu weiter unten mehr.
Die Qualität der Maglite hat mich von Anfang an zutiefst beeindruckt. Alles stabil, alles passgenau und Verschleißteile konnte man einfach nachkaufen und austauschen. Vor längerer Zeit bin ich irgendwo über den Hinweis gestolpert, dass es für die klassiche Maglite nun ein Set gibt, um sie auf moderne LED-Technik umzurüsten:
Leider gab es das Set nur für die 3D und die 4D (Stromversorgung der Taschenlampe durch 3, bzw. 4 Monozellen), aber ich habe nunmal die 5D. Mir kam schon früh die Idee, eine der Batterien einfach durch einen leitenden Dummy zu ersetzen. Bei der Idee blieb es, meine Mag läuft immer noch mit der klassischen Glühlampe und mittlerweile habe ich auch mit meiner Aussage bzgl. des Neukaufs einer Taschenlampe gebrochen:
Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer einer Zweibrüder X21. Ich bestätige hier einfach mal die Meinung von Jan Theofel, die er mir am Telefon über die X21 gesagt hat: "Brutal!".
Das ist sie. Dazu in Punkto Verarbeitung und Haptik absolut unschlagbar. Die Lampe ist – wie die Maglite – unglaublich stabil und kein Stück minderwertig. Dazu: 7 X 3W.
Bevor jemand rumjammert: Von Harald und Rainer Opolka bekomme ich leider nichts dafür, dass ich die X21 so lobe.
Meine Güte, sie versuchen es tatsächlich immer wieder. Und es bestätigt immer wieder, dass viele Leute absolut keinen Plan vom Pfandsystem haben. Und das ist nun tatsächlich nicht (mehr) allzu kompliziert.
Die Gastfeldstraße ist zwar immer noch voll gesperrt, aber ich habe mitunter schon das Gefühl, dass die Kunden unsere "neue Erreichbarkeit" zu schätzen wissen. Lange Zeit standen, wenn ich am Montag Morgen um 0 Uhr den Laden aufgeschlossen habe, nur ein paar Kunden – wenn überhaupt – vor der Tür.
Eben ist eine Kolonne von 13 Leuten in den Laden gewatschelt. Sehr auf eine Art zugegebenermaßen sehr lustig aus. Und erfreute auf der anderen Seite auch den Einzelhändler, der in den letzen Monaten sehr gelitten hat.
Ich bin derzeit immer noch auf Mitarbeitersuche. Gerade wollte ich eine junge Frau, die sich via E-Mail bei mir gemeldet hat und von der ich nur die E-Mail-Adresse habe, eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zukommen lassen.
Die Antwort vom web.de-Server lautet:
Google tried to deliver your message, but it was rejected by the recipient domain. We recommend contacting the other email provider for further information about the cause of this error.
The error that the other server returned was: Benutzer hat zuviele Mails auf dem Server. / User has too many messages on the server.
Na, gut. Dann eben nicht. Dabei hätte ich damit dieser Bewerberin die Chance gerade tatsächlich geben wollen.
Eine Kundin suchte Streichhefe. Soll man als Brotaufstrich verwenden können. Spontaner Vorschlag meinerseits: Marmite oder Vegemite – war aber beides falsch. Die "Streichhefe" sei nicht so sirupartig in der Konsistenz.
Keine Ahnung, was sie meint. Was soll denn bloß Streichhefe sein? Mal Google befragen: Die Antwort lautet: Null Treffer.
Noch jemand eine Idee?
Nachtrag: Okay, ein Treffer bei Google. Allerdings frage ich mich gerade, warum der auf den Blogeintrag mit dem Flensburger Wasser zeigt. Sehr seltsam.
Der DHL-Fahrer drückte mir einen großen Karton in die Hand. Schwer war er nicht, es befand sich überwiegend Polstermaterial darin und ein geformtes Stück Acrylglas. Der Ersatz hierfür.
Post von einem "Onlineregister". Ich werde gebeten, die Angaben über mein Unternehmen zu überprüfen und ggf. zu korrigieren. Mit der Unterschrift unter dem Kreuzchen, ob die Daten so in Ordnung sind, wäre ich mit einem Schlag knapp 2300 Euro los. So viel kostet nämlich der Eintrag für mindestens zwei Jahre. Zahlbar im Voraus.