Ja, sehr. Die Stimmung war echt gut.
Und was hat der so gemacht?
Ein bißchen Klamauk auf der Bühne und vor allem natürlich auch seine Filme gezeigt.
Was denn für Filme?
Seine Interviews.
Und, waren die witzig?
Sehr sogar.
Was macht der denn für Filme?
Interviews. Er geht durch die Städte und stellt den Leuten nicht ganz ernst gemeinte Fragen.
Es folgten noch ein paar Sätze darüber, ob er noch einmal wiederkommen wird und wo Alfons das nächste Mal in Bremen auftreten wird (Ende Februar in der Schwankhalle).
Was sie genau mit ihrem Frage-Antwort-Spiel bezwecken wollte, weiß ich nicht. Vielleicht ihren Ärger darüber verstärken, daß sie die beiden Termine verpaßt hat? ;)
400g Champignons in Scheiben schneiden und in etwas heißer Butter andünsten. 1 EL Mehl unterrühren und anschwitzen. 100g süße Sahne dazugeben und 5 Minuten schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 4 Scheiben Toast mit Butter bestreichen. 2 Tomaten in Scheiben schneiden. Die Pilzmischung auf dem Toast verteilen, mit den Tomatenscheiben, je 1 Scheibe Edamer und 1 Scheibe Frühstücksspeck belegen.
Im vorgeheiztem Backofen 15 Minuten bei 200°C überbacken.
Irgendwie hatte ich erst Lust, den Käse mitzunehmen. Ich glaube sogar, daß den für einen Preis von ca. 15-20 Euro sogar jemand gekauft hätte - immerhin wiegt das gute Stück rund vier Kilogramm.
Und dann war 12,57€ leider nur der Kilopreis. Einen Käse für deutlich über 50 Euro hätte sicherlich niemand am Stück bei mir gekauft.
Einem Freund von mir ist aufgefallen, daß die Preise für unsere Weihnachtssüßwaren etwas zu hoch sind. ;)
Wir hatten die komplette Preisschiene am Montag Nachmittag direkt unter die Decke gehängt, damit sich die Alfons-Zuschauer nicht die Köpfe daran stoßen, und wohl vergessen, sie wieder in Sichtweite zu bringen.
PS: Die "BILD"-Uhr gab's umsonst und stellt nicht meine Meinung dar. Solange ich keine andere Uhr habe, bleibt die da aber hängen.
Für ein paar Streichhölzer gab's kürzlich eine Überraschung aus Brasilien zurück. Ich weiß gar nicht, was ich beeindruckender finden soll - die genialen Landschaften in dem Buch über Brasilien oder die vielen Briefmarken auf dem Umschlag... ;)
Jedenfalls an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön. :)
Letzte Woche hatte ich einer Kundin zugesichert ihr zwei Kartons mit jeweils 24 Cola-Dosen zu zurückzustellen. Dazu sei angemerkt, daß wir hier Getränkedosen aufgrund doch eher geringer Verkaufszahlen fast grundsätzlich lose in die Regale stapeln.
Davon ausgehend, daß ich bei der Lieferung nicht mehr an die Kundin denken werde, hatte ich gleich so viele Dosen bestellt, daß mindestens zwei Kartons im Lager hätten landen müssen.
Wenn hier nicht irgendein Starpacker Held die gesamte Lieferung irgendwie häßlich und ohne auf die Plazierungen zu achten ins Regal gestopft hätte, wären mir eben einige Erklärungen, die wahrscheinlich sowieso nur wie faule Ausreden klangen, gegenüber der Kundin erspart geblieben. :(
Anfang des Jahres war eine Vertreterin der Firma Kennfoods bei mir und hatte mir hochwertige Nüsse angeboten. Mir war damals leider die Mindestmenge nicht deutlich genug aufgefallen, nämlich 400 Beutel - und damit viel zu viel.
Vor Monaten hatten wir schon den ersten Teil reduziert und inzwischen haben sich auch die restlichen Packungen dem Ende ihres aufgedruckten Haltbarkeitsdatums genähert.
Wer ab dem späten Nachmittag am privaten Telefon nicht mit Werbeanrufen genervt werden möchte, braucht sich nur mit einem fiktiven Firmennamen ("Stahlbau Schulze GmbH") zu melden, wenn keine Rufnummer angezeigt wird.
Legt der Anrufer gleich wieder auf, war's ein Callcenter.
Stört zwar auch, man wird aber nicht eindringlicher belästigt.
Zumindest hier funktioniert's. Bei unbekannten Anrufern ab 17 Uhr höre ich fast grundsätzlich nur noch ein "klick, tut, tut, tut", wenn ich mich mit dem Firmennamen melde.
Endlich mal ein paar ungeliebte Jobs erledigt und für etliche Sozialscheine, alte Pfandcoupons und sonstige Gutscheine (z.B. Actimel) das Clearing veranlaßt.
Eigentlich sollte man sich vor sowas nicht drücken, schließlich bekommt man dadurch Geld auf's Konto - aber Rechnungen schreiben, Belege zusammensuchen und Formulare ausfüllen hat doch einen gewissen Nervfaktor.
Nach den Auftritten von Alfons mussten wir uns einfach mal mit einem Präsentkorb voller leckerer Sachen bedanken. Und das hier war die kleine Ansprache auf der Bühne vor dem gesamten Publikum und einem erstaunten Franzosen:
Alfons,
Ich möchte mich bei Dir
für die zwei schönen Abende
hier im Laden bedanken.
So als Franzose
bist Du ja wahrscheinlich ein echter Gourmet
und darum hab ich mir gedacht,
als Dankeschön
Dir diesen Korb voll mediterraner Spezialitäten
zu überreichen, die typisch für Dein Heimatland sind.
Ich hoffe, daß ich Deine Geschmacksrichtung
getroffen habe.
Um Dir ein Wenig das Heimweh zu vertreiben
habe ich hier eine kleine Auswahl zusammengestellt.
Da habe ich zum Beispiel Valpollicella, Pesto, Grappa, Antipasti, Espresso, Pasta und noch ein paar andere typische Delikatessen zusammengestellt.
Während eine Kollegin die telefonische Bestellung einer Kundin entgegen nahm, zog ich versehentlich den Stecker einer der Telefon-Stationen raus. Wir riefen die Frau natürlich umgehend zurück, entschuldigten uns und setzten die Bestellung fort.
Erstaunlich war die Reaktion der Kundin: Sie war nicht sauer, sondern eher ziemlich friedlich. Sie ging davon aus, daß die Mitarbeiterin aufgelegt hatte (mitten im Satz?!?), weil sie wichtigere Dinge erledigen mußte.