Die Lohn-Notizzettel-Ecke
Bei Angestellten gibt es auch immer mal was zu beachten. Zumindest bei uns, wo man noch auf individuelle Eigenarten Rücksicht nehmen kann und will, gibt es immer etwas, dass sich die Lohnbuchhaltung (also ich) merken muss. Zum Beispiel monatlich bei den Gehaltszahlungen, dass ein Schüler weniger als den Mindestlohn bekommt, dass eine Mitarbeiterin unabhängig vom theoretisch möglichen Minijob-Lohn maximal monatlich nur eine Summe X oder Y bekommen möchte, ein individueller Stundenlohn aus einem vorherigen anderen Beschäftigungsverhältnis usw. Die Möglichkeiten sind vielfältig und auch ich kann mir das nicht immer alles merken.
Jeden Monat, wenn ich die Lohnabrechnungen fertigmachen muss (resp. die Vorarbeit fürs Lohnbüro bei einem Steuerberater erledige), gibt es ein paar Infos, die ich in den Folgemonat übernehmen muss. Die notiere ich auf einem Zettel, der dann für vier Wochen in der Ablage über meinem Schreibtisch verschwindet. Ein paar feste Regeln hatte ich dann eine Weile oben in der Ecke notiert und von Monat zu Monat immer wieder neu übertragen. Da stand zum Beispiel sowas wie "Liselotte maximal 350 Euro monatlich" oder "Peter 12 € / Stunde" und ähnliche Infos, die ich beachten muss.
Weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte, das immer wieder neu zu übertragen, hatte ich das irgendwann mal sauber aufgeschrieben, einen Kasten drumherum gemalt und mir davon 20 Kopien gemacht.
Drei Namen standen dort und in den letzten Wochen hatten uns aus unterschiedlichen Gründen zwei der Mitarbeiterinnen verlassen. Als ich nun mit Ines den letzten Buchungslauf vorbereiten wollte, scherzte ich noch mit ihr, dass da von meinen Notizen in den letzten Tagen und Wochen zwei hinfällig geworden waren.
Eine halbe Stunde später klingelte mein Handy. Die dritte Kollegin, die seit Monaten dauerhaft arbeitsunfähig war, bat darum, ob wir die Beschäftigung mit sofortiger Wirkung beenden können. Konnten wir und damit waren meine Notizen plötzlich schlagartig komplett erledigt.
Klingt jetzt für Außenstehende alles vermutlich eher wirr, aber das ist im Ganzen auch schwierig zusammenzufassen. Nicht schön für die (nun Ex-) Kollegin, aber aufgrund der Situation bei uns mussten wir dennoch lachen. :)
Jeden Monat, wenn ich die Lohnabrechnungen fertigmachen muss (resp. die Vorarbeit fürs Lohnbüro bei einem Steuerberater erledige), gibt es ein paar Infos, die ich in den Folgemonat übernehmen muss. Die notiere ich auf einem Zettel, der dann für vier Wochen in der Ablage über meinem Schreibtisch verschwindet. Ein paar feste Regeln hatte ich dann eine Weile oben in der Ecke notiert und von Monat zu Monat immer wieder neu übertragen. Da stand zum Beispiel sowas wie "Liselotte maximal 350 Euro monatlich" oder "Peter 12 € / Stunde" und ähnliche Infos, die ich beachten muss.
Weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte, das immer wieder neu zu übertragen, hatte ich das irgendwann mal sauber aufgeschrieben, einen Kasten drumherum gemalt und mir davon 20 Kopien gemacht.
Drei Namen standen dort und in den letzten Wochen hatten uns aus unterschiedlichen Gründen zwei der Mitarbeiterinnen verlassen. Als ich nun mit Ines den letzten Buchungslauf vorbereiten wollte, scherzte ich noch mit ihr, dass da von meinen Notizen in den letzten Tagen und Wochen zwei hinfällig geworden waren.
Eine halbe Stunde später klingelte mein Handy. Die dritte Kollegin, die seit Monaten dauerhaft arbeitsunfähig war, bat darum, ob wir die Beschäftigung mit sofortiger Wirkung beenden können. Konnten wir und damit waren meine Notizen plötzlich schlagartig komplett erledigt.
Klingt jetzt für Außenstehende alles vermutlich eher wirr, aber das ist im Ganzen auch schwierig zusammenzufassen. Nicht schön für die (nun Ex-) Kollegin, aber aufgrund der Situation bei uns mussten wir dennoch lachen. :)














