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Transportschaden

Blogger, Blogleser und Shopbloggershop-Kunde Oliver Giertz hat darüber berichtet, dass heute die Lieferung von mir angekommen ist.

Leider nicht ohne Transportschaden, obwohl das Paket gut verpackt war. Irgendwo auf dem Weg von Bremen nach Solingen hat wohl der Hermes-Transporter ein paar Schlaglöcher zu viel mitgenommen. Schade. Aber das hätte einem auch mit jedem anderen Paketdienst passieren können, obwohl diese Dose nun wahrscheinlich wieder alle Hermes-Kritiker in ihrer Meinung bestätigen wird.

Es ist übrigens nicht sehr leicht, Pakete, deren Inhalt nur aus Chipstüten und Konservendosen besteht, zu verpacken. Bislang gebe ich mir aber trotzdem viel Mühe dabei und möchte immer besser werden.


(Foto: Oliver Giertz)

Höfliche Vertreteranmeldung

Sehr geehrter Herr Harste,

unser Herr R.S., Telefon 040-xxxxxxxx, hat einen Besuch bei Ihnen am 26.04.06 eingeplant.
Bitte empfangen Sie ihn zu einem kurzen Gespräch.

Vielen Dank, mit besten grüßen
aus dem Hause Goldmännchen-Tee
Diese Anmeldung kam per Fax und fiel einfach mal positiv auf. Normalerweise platzen Vertreter ja eher unangeküdigt herein.

Rhöner

Ein Kunde hat mit dem Leergut eine leere Flasche "Rhöner Gelbe Lili" abgegeben. Dabei handelt es sich um ein Mischgetränk aus Bier und Bionade.

Als Herstellerwebsite ist www.rhoener-bier.de angegeben. Allerdings wird man direkt auf die Bionade-Website weitergeleitet. Beide Domains sind für die Bionade GmbH registriert.

Hat man etwa die ursprünglich eingestelle Bierbrauerei wieder aktiviert? Vermute ich einfach mal. Offiziell wird jedenfalls an der Rhön schon lange genug kein Bier mehr gebraut, um als Haltbarkeitsdatum das Jahr 07 auf die Flaschen zu drucken. Auf der Bionade-Website finde ich leider (noch) keine weiterführenden Informationen zu "Rhöner". Weder als Mischgetränk noch zum Bier an sich. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass nun versucht wird, auf dem stabilen Bionade-Fundament auch das hauseigene Bier zu vermarkten.


Telefonmann

Fast wie gerufen kam eben tatsächlich jemand und wollte einen Telefonanschluß verlegen.
Die Tatsachen, dass a) die TAE-Dose mitten im Laden und b) die Hauptanschlüsse alle an der Außenwand des Gebäudes liegen, haben den guten Mann eben fast zur Verzweifelung gebracht: "Das muß ich abklären. Das muß mein Chef entscheiden, wie wir das machen."

Zumindest der gute Wille war schonmal zu erkennen. :)

Bald schon an Weihnachten denken...

Ostern haben wir erfolgreich hinter uns gebracht, die letzten Reste an Süßwaren liegen zum halben Preis auf dem Restetisch und die Deko ist wieder eingelagert.

Wenn ich daran denke, dass ich mir schon in ein paar Wochen wieder Gedanken um die Weihnachtsartikel machen muß, könnte ich...

Ach, lieber vorerst gar nicht daran denken.

7 Nummern

Eine Mitarbeiterin ist hier bislang nicht aufgetaucht.

Weder sie noch eine ihrer beiden Töchter ist auf Handy, Festnetz oder am Arbeitsplatz zu erreichen. Irgendwie frustrierend.

Diät. Woche 19

In der letzten Woche habe ich einfach mal alle guten Vorsätze außer Acht gelassen und zum einen alle möglichen Zotter-Sorten probiert, mir es neben einem kalorienreichen Besuch auf der Bremer Osterwiese (Frühjahrsjahrmarkt) zum anderen aber auch über Ostern kalorienmäßig ganz gut gehen lassen. Knapp 96kg zeigte die Waage heute Morgen an.

Aber ab jetzt geht's wieder eisern abwärts. Versprochen! ;)

(95,1kg in der Vorwoche)

Unkontrolliert

Einer meiner kleineren Lieferanten hat mich (freundlich!) daran erinnert, dass zwei kleinere Rechungen aus dem vergangenen Jahr noch gar nicht bezahlt worden wären. Sein Steuerberater hätte ihn kürzlich darauf hingewiesen.

Normalerweise meldet sich mein Steuerberater bei mir, wenn Zahlungen ohne Beleg oder Belege ohne die dazugehörigen Buchungen vorliegen.
Bei der Kontrolle meiner Kontoauszüge stellte ich jetzt fest, dass ich beide Rechnungen sogar gleich doppelt überwiesen habe. Beide jeweils einzeln und dann noch einmal beide in einer Summe zusammen hinterher.

Das hätte zumindest einem der beiden Steuerberater auffallen können.

0137

Eine Kollegin hatte gerade auf ihrem Handy einen "Anruf in Abwesenheit". Angezeigt wurde eine Nummer, die mit +49137... begann.
Noch während der Gedanke im Raum stand, die Nummer einfach zurückzurufen, überlegten wir, was für eine Vorwahl wohl "0137" sein soll. Die entsprechende Suche mit Google brachte uns auf die Site dialerschutz.de

Der Rückruf wäre wahrscheinlich teuer geworden. Also: Vorsicht.

Granini KiBa

Ein Kunde sollte für jemanden Granini "KiBa" (Kirsch/Banane) mitbringen. Angeblich hätte sein Bekannter das hier sogar schon gekauft.
Nach meiner Anmerkung, dass wir den Artikel gar nicht führen, und ich mich auch beim besten Willen nicht daran erinnern könne, ihn jemals gehabt, geschweige denn irgendjemandem verkauft zu haben, war er verständlicherweise etwas enttäuscht. Ich versprach ihm aber, mich zu informieren und Granini KiBa zu bestellen - sofern ich ihn irgendwo bekommen kann.

Wird aber wohl schwierig.

Freie Tage

Eine Kundin wünschte mir eben "zwei schöne und erholsame freie Tage." Ich hätte es natürlich dabei belassen können, ihr dieses ebenfalls zu wünschen und das Gespräch damit zu beenden.

Ich glaube, tief aus dem Unbewußten heraus kam es, dass ich ihr die Wahrheit sagen mußte. Den mitleidigen Blick der Kundin einfangen, ein wenig bedauert werden. Ich habe mir nämlich ganz fest vorgenommen, hier zwei Tage ungestört zu arbeiten und viele Dinge zu erledigen, die nicht zwingend notwendig, aber dafür sehr zeitaufwändig sind. Dazu gehört u.a. die Vorbereitung der ersten Bestellung bei unserem neuen Bio-Lieferanten.

Blogeinträge könnten also am Osterwochenende durchaus entstehen. Auch wenn ich ganz stark davon ausgehe, dass weder Kunden, noch Mitarbeiter, noch Lieferanten darin vorkommen werden. ;)

Karfreitag für Zotter

Ein paar Stunden Arbeit stecken in diesen sechs Regalmetern. Aber es hat sich gelohnt: Das komplette reguläre Zotter-Sortiment steht nun hier im Laden plaziert. :)


Noch mehr Bauarbeiten

Gestern Nachmittag hat Andreas noch fleißig im alten Kühlhaus gearbeitet. Löcher für Steck- und Verteilerdosen bohren und Schlitze für die Kabel fräsen.

Auf dem oberen Bild ist die Ecke zu sehen, in der sich demnächst die Klimaanlage befinden soll. Gut erkennt man auch den Rahmen der alten Kühlhaustür, die so lange wie möglich erhalten bleibt, da sie umliegende Räume vor Staub und Lärm schützt.



Die gleiche Wand, aber die hintere Ecke. Sozusagen gegenüber von der Tür. Hier soll mein Schreibtisch stehen. Unten haben wir sechs Steckdosen vorgesehen, über der Arbeitsplatte zwei. Rechts daneben wird das Netzwerkkabel liegen. Hoffentlich spätestens in den nächsten Tagen.

Langsam wird der Druck meiner Wette nämlich spürbar. In drei Wochen soll das hier ein vernünftiger Arbeitsplatz werden...