Vor einiger Zeit hatte ich von Zotter eine Probepackung Würstchen mit Schokolade bekommen. Keine Ahnung, ob's zu viel Schokolade war oder ob mir die Sonnenschweine einfach nicht geschmeckt haben – ich mochte die Dinger nicht. Da bleib' ich doch bei den Houdek Käse-Cabanossi und klassicher Zotter-Schokolade.
Immer wieder bekommen wir hier im Laden irgendwelche Werbegeschenke. Bälle, Spiele, Uhren, Dekoartikel, Taschen etc.
Vieles davon kann oder will man gar nicht selber verwenden. Verkaufen kann man sowas nicht, zum wegwerfen ist es zu schade und hier im Laden die Sachen mit einem "Zu verschenken"-Hinweis auszulegen, hat irgendwie auch nichts. Es gibt Leute, die dann einfach alles mitnehmen. Ist ja umsonst. Dann bin ich die Werbegschenke zwar auch los, aber ich möchte diese Nehmermentalität nicht unterstützen.
Nun hatte ich die Idee, die Dinge einfach bei Bestellungen im Onlineshop einfach mit in die Pakete zu legen. Was haltet ihr davon? Einfach machen? Information mit reinlegen? Ganz schlechte Idee? Keine Ahnung.
Ein Onlineshopkunde wohnt in einer Straße, die den gleichen Namen wie er trägt. Und nein, der Mann heißt nicht "Hamburger Allee". Aber wenn man als Herr Meiermüllerschulz in der Meiermüllerschulzstraße wohnt, ist das auch schon ein witziger Zufall.
Zufall? Glaube ich nicht. Mal davon ausgehend, dass die Straße nicht nach ihm benannt worden ist (was natürlich nicht völlig undenkbar ist), wird er wohl ganz bewusst dort hingezogen sein.
Vor ein paar Tagen lief bei Galileo ein Beitrag, in dem es wohl (auch) um die "Fischschokolade" von Zotter ging.
Obwohl mich ein paar Leute auf die Sendung hingewiesen hatten, habe ich es leider nicht geschafft, sie anzusehen. Aber immerhin gab es eine interessante Folge: Im Onlineshop ist der Verkauf der Sorte "Fischgummi" ist sprunghaft angestiegen. Teilweise haben Kunden sogar nur eine einzelne Tafel bestellt und nur dafür die Versandkosten in Kauf genommen...
Ich habe in den letzten Tagen mehrere Anfragen bekommen, ob ich nicht auch Duff-Bier oder "Kalte Muschi" im Onlineshop zur Verfügung stellen kann.
Könnte ich schon, aber ich habe momentan keine Lust und Zeit, mich mit der Verpackung der vielen Flaschen herumzuschlagen. Ich habe keine speziellen Flaschenkartons mit einzelnen Fächern und jede Flasche einzeln in Verpackungsmaterial einzurollen, schaffe ich momentan zeitlich (Vorweihnachtsstress...) einfach nicht.
Wenn die Getränke nun nicht unbedingt unter dem Weihnachtsbaum / auf dem Gabentisch stehen sollen, können wir darüber aber gerne im neuen Jahr noch einmal reden.
Wenn hier von meinem Onlineshop die Rede ist, kommt auch immer (und immer und immer...) wieder die Grundstzdiskussion darüber auf, welcher Paketdienst nun der beste oder schlechteste ist. Schlecht schneiden bei der Diskussion übrigens regelmäßig DHL, DPD, GLS, Hermes und UPS ab. Bei diesen kommen die Pakete – wenn überhaupt – nur mit Verspätung und mit aufgerissener Verpackung an. Gelobt werden dagegen meistens DHL, DPD, GLS, Hermes und UPS. Bei denen machen sich die Boten auch mal die Mühe, nicht nur um zwei Ecken zu denken, sondern auch mal um diese zu gehen und eine Hausnummer zu suchen.
Ich habe mich für Hermes entschieden und bin damit seit inzwischen über 3,5 Jahren im Grunde immer zufrieden gewesen. Die Auslieferung der Pakete hätte der Weihnachtsmann mal lieber auch den Profis überlassen sollen.
Letzter Aufruf für die Zotter-Kalender: Drei Stück habe ich noch, zwei davon mit etwas ramponierter Verpackung. Dadurch sind sie zwar nicht schlechter, aber eher für den Eigengebrauch geeignet. Oder nur zusammengebaut zu verschenken.
Genießt diese Kalender, es kann sein, dass es sie in dieser Form im nächsten Jahr nämlich nicht mehr geben wird. Selbst diesmal habe ich ja nur 2/3 der bestellten Menge der ohnehin limitierten Auflage bekommen. Und wie ja schon viele bemerkt haben, war die Pyramide auch auf der Zotter-Website nicht mehr zu finden...
Ich bitte, die aktuelle Funkstille zu entschuldigen. Ich bin (neben dem Tagesgeschäft hier im Laden) seit gestern Nachmittag nur noch dabei, Onlineshoppakete, also vor allem auch die Kalender, einzupacken.
Nach anfänglicher Verwirrung um die Zotter-Adventskalender im alten Design habe ich sie eben nun endlich geliefert bekommen. Leider sind es nicht ganz so viele wie ich dachte, aber auch mit diesen 80 Stück werde ich nun genug zu packen haben. Die kommen natürlich alle diese Woche noch in den Versand.
Ich gebe es ja zu: Dieses Jahr hätte ich doch beinahe vergessen, die Zotter-Adventkalender zu bestellen.
Zum Glück hat mir gestern ein (potentieller) Onlineshop-Kunde eine E-Mail geschrieben und nachgefragt, ob denn auch dieses Jahr mit den Kalendern zu rechnen sein wird und wieviel sie überhaupt kosten werden. Oops, das habe ich ja diesmal völlig vergessen. Es gibt aber auch derzeit so unglaublich viel zu planen und organisieren...
Natürlich wird es auch dieses Jahr wieder Kalender geben und sie werden so viel kosten, wie in den Jahren zuvor schon: 28 Euro. Bedenkt bitte, dass der Versand trotz Vorkasse etwas dauern kann!
Wenn ein Kunde im Onlineshop in einer Adresse "Uppertal" angibt – dann ist es doch wohl durchaus angemessen, eigenmächtig auf "Wuppertal" zu korrigieren, oder?
Immerhin passt dann auch die Postleitzahl wieder.
Gestern hat ein Kunde im Onlineshop einen recht üppigen Berg Zotter-Schokolade und Chips bestellt. Das passiert öfter, auch von Kunden aus dem Bremer Umland – aber dieser Mann wohnt gerade mal gut zwei Kilometer von hier entfernt. Fahrstrecke. Als Luftlinie sind es sogar nur 1,6km.
Da kommt ja sogar kurzzeitig die Überlegung auf, die Ware dort persönlich abzuliefern. Da die Faulheit bekanntlich siegt, werde ich den Job aber wohl doch Hermes erledigen lassen.
Nach meiner Anfrage nach dem Grund für die Zahlung bekam ich die knappe Antwort, dass bei mir eine bestimmte Sorte Zotter-Schokolade bestellt worden wäre. Mehr Infos leider nicht und so ging das Rätselraten weiter: Per E-Mail kam hier keine Bestellung an. Auch nicht per Fax oder Post und telefonisch schon gar nicht.
Im Onlineshop habe ich auch keine Bestellung finden können, aber es kam ja schon häufiger vor, dass Onlineshopkunden das finale Absenden der Bestellung vergessen haben. Dann müssten aber zumindest die Kundendaten vorliegen, aber das taten sie auch nicht.
Wir arbeiten gerade mit Hochdruck an einem neuen Shop und in diesem Zusammenhang hatte ich Anfang des Jahres mal ein bereits existierendes Shopsystem nicht nur installiert, sondern auch zunächst für gut befunden und mit Artikeln bestückt. Inzwischen steht aber fest, dass wir die Software nicht verwenden werden und so liegt der Shop seit etlichen Monaten im Web herum. Ungenutzt, teilweise auch noch mit Fehlern behaftet, mittlerweile auch nicht mehr mit einem aktuellen Sortiment, denn sämtliche Zotter "Labooko"-Sorten sind darin noch zu finden. Theoretisch ist der Shop dennoch sehr funktionsfähig.
Nicht nur theoretisch, sondern ganz offensichtlich auch praktisch. Denn diese Paypal-Zahlung hat eine Frau ausgelöst, die es tatsächlich irgendwie geschafft hat, den Shop in den Tiefen des Webs zu finden. Das Geld habe ich mittlerweile zurückgeschickt und vorsichtshalber auch einen dicken Hinweis auf der Shop-Startseite untergebracht. Mal gucken, ob sich nochmal jemand dorthin verirrt, solange der noch online ist.