Den Leinenbeutel, den man hinstellen kann
Ein Mann, mindestens nebenberuflicher Flaschensammler, hat einen Leinenbeutel, in dem er seine Fundstücke zu uns bringt. Normalerweise muss ich den nicht anfassen, aber da unser Automat gerade streikt, war händische Leergutannahme angesagt.
Bei der ersten Runde habe ich den Beutel noch mit spitzen Fingen angefasst und nichts gesagt.
Als der Mann knapp zwei Stunden später wieder da war, habe ich den Beutel wieder mit spitzen Fingern angefasst und gefragt, ob er ihn nicht mal waschen wollte.
Tolle Antwort: Ein hämisches Lachen.
Seit dem lasse ich siffige Tüten von den Kunden selber auspacken und die Flaschen direkt in die Kisten stellen.
Bei der ersten Runde habe ich den Beutel noch mit spitzen Fingen angefasst und nichts gesagt.
Als der Mann knapp zwei Stunden später wieder da war, habe ich den Beutel wieder mit spitzen Fingern angefasst und gefragt, ob er ihn nicht mal waschen wollte.
Tolle Antwort: Ein hämisches Lachen.
Seit dem lasse ich siffige Tüten von den Kunden selber auspacken und die Flaschen direkt in die Kisten stellen.