Keine Sportplatz- und Plakatwerbung mehr
Vorhin betrat eine Frau den Laden, die mich freundlich anlächelte und mich fragte, ob ich nicht einen örtlichen Sportverein unterstützen möchte. Sie trug ein Klemmbrett in der linken Hand, auf dem sich ein Stapel Papier befand. Obendrauf ein gefaltetes Plakat des Sportvereins, darunter diverse Auftragslisten, von denen mir der Briefkopf einer mir nur allzu gut bekannten Firma entgegenlugte.
Ich sagte meine Meinung über ihren Arbeitgeber direkt ins Gesicht. Dass mich einer ihrer Kollegen in einem Moment, an dem ich gerade relativ stark abgelenkt war, direkt angelogen und auf diese Weise abgezockt hat und dass ich mir eigentlich vorgenommen hatte, sollte mich von der Firma nochmal jemand aufsuchen, dass ich diese Person hochkantig rauswerfen werde.
Sie wirkte doch ziemlich geknickt danach, denn heute war wohl ihr erster Tag bei dieser Firma ich war wohl nicht der erste Kunde, der ihr so direkt von der Abzocke berichtete und – verständlicherweise – keinen neuen Auftrag wollte.
Die Firma hat's nicht anders verdient.
Ich sagte meine Meinung über ihren Arbeitgeber direkt ins Gesicht. Dass mich einer ihrer Kollegen in einem Moment, an dem ich gerade relativ stark abgelenkt war, direkt angelogen und auf diese Weise abgezockt hat und dass ich mir eigentlich vorgenommen hatte, sollte mich von der Firma nochmal jemand aufsuchen, dass ich diese Person hochkantig rauswerfen werde.
Sie wirkte doch ziemlich geknickt danach, denn heute war wohl ihr erster Tag bei dieser Firma ich war wohl nicht der erste Kunde, der ihr so direkt von der Abzocke berichtete und – verständlicherweise – keinen neuen Auftrag wollte.
Die Firma hat's nicht anders verdient.