Zehn Prozent - und noch nicht genug...
Ein Paar brauchte Einweggeschirr für eine Beerdigung. Ich weiß nicht, ob die Veranstaltung (nach meiner Auffassung) stillos vonstatten gehen sollte oder ob die Pappteller und Plastikbestecke nur als Notlösung oder zur Ergänzung der bestehenden Ausstattung gedacht waren. Jedenfalls brauchten die beiden wohl sehr viel und haben meinen gesamten Bestand aufgekauft.
Die Frage nach Rabatt beantwortete nach kurzem Überlegen und in Anbetracht der genannten Notsituation spontan damit, dass ich zehn Prozent Preisnachlass gewährte. Eine nicht selbstverständliche und sehr entgegenkommende Geste, wie ich von mir selber fand.
Ich begleitete die beiden zur Kasse, um die Sache mit dem Rabatt abzuwickeln. Während wir dort standen, begann die Frau, noch weiter um den Preis zu feilschen. Dies tat sie allerdings in einer aufdringlich fordernden Art und Weise, die mir recht zügig die Laune verhagelte. Zum Glück nahm sie meine Ablehung hin und versuchte es nicht noch weiter. Ich spielte nämlich schon mit dem Gedanken, auch die angebotenen Prozente wieder zurückzuziehen. Wer nicht genug bekommen kann muss dann eben hin und wieder mal mit den Konsequenzen leben müssen.
Die Frage nach Rabatt beantwortete nach kurzem Überlegen und in Anbetracht der genannten Notsituation spontan damit, dass ich zehn Prozent Preisnachlass gewährte. Eine nicht selbstverständliche und sehr entgegenkommende Geste, wie ich von mir selber fand.
Ich begleitete die beiden zur Kasse, um die Sache mit dem Rabatt abzuwickeln. Während wir dort standen, begann die Frau, noch weiter um den Preis zu feilschen. Dies tat sie allerdings in einer aufdringlich fordernden Art und Weise, die mir recht zügig die Laune verhagelte. Zum Glück nahm sie meine Ablehung hin und versuchte es nicht noch weiter. Ich spielte nämlich schon mit dem Gedanken, auch die angebotenen Prozente wieder zurückzuziehen. Wer nicht genug bekommen kann muss dann eben hin und wieder mal mit den Konsequenzen leben müssen.