"Restschuldbefreiung"
Eine Frau, die hier vor ein paar Jahren mal kurze Zeit beschäftigt war, hat in den Monaten danach private Insolvenz angemeldet. Das Umfeld war entsprechend: Alkohol, Psychatrie, Umzug, Zurückgezogenheit.
Ich erinnere mich gar nicht mehr an den Grund, weswegen ich als ehemaliger, bzw. auch letzter bekannter Arbeitgeber überhaupt mit in die Akte aufgenommen wurde. Immer wieder bekam ich Anschreiben ihres Anwalts und Insolvenzverwalters, in denen ich über den Stand der Dinge informiert wurde.
Nun wurde also eine "Restschuldbefreiung" vereinbart, sofern sich meine ehemalige an einen bestimmten Auflagenkatalog hält/halten kann.
Der ganze Fall und auch das Privatleben dieser Frau, nach der Zeit, die sie hier beschäftigt war, so mitzuerleben, war nun für mich persönlich weder wichtig noch interessant - aber man erschreckt sich doch, wenn man sieht, wie eine solche Sache verlaufen kann.
Ich erinnere mich gar nicht mehr an den Grund, weswegen ich als ehemaliger, bzw. auch letzter bekannter Arbeitgeber überhaupt mit in die Akte aufgenommen wurde. Immer wieder bekam ich Anschreiben ihres Anwalts und Insolvenzverwalters, in denen ich über den Stand der Dinge informiert wurde.
Nun wurde also eine "Restschuldbefreiung" vereinbart, sofern sich meine ehemalige an einen bestimmten Auflagenkatalog hält/halten kann.
Der ganze Fall und auch das Privatleben dieser Frau, nach der Zeit, die sie hier beschäftigt war, so mitzuerleben, war nun für mich persönlich weder wichtig noch interessant - aber man erschreckt sich doch, wenn man sieht, wie eine solche Sache verlaufen kann.
