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3D-Bildschirm

Letztes Jahr hatte ich im Foyer eines Kinos hier in Bremen diesen Bildschirm entdeckt. Auf meiner abgefilmten Version kann man es durch die Schwenks wohl nur erahnen, aber das Teil hat ein 3D-Bild geliefert – ohne weitere Hilfsmittel.

Wie zum Henker funktioniert das?


GEHIRRRRRRN!

Beim Blick in den heimischen Kühlschrank stutze ich: Was hat meine Frau denn da merkwürdiges mitgebracht? Eingelegtes Hirn im Glas? Lecker. Also "lecker"… Wer soll das denn essen?

Okay… Alle wieder durchatmen. Ist ein Bio-Frischkäse aus Schafsmilch in Paprika-Chili-Marinade, den wir ganz neu im Sortiment haben.


Schokomüslis

Ich erwähnte ja schon mal, dass ich auf das Vitalis Schokomüsli stehe. Nun haben wir seit einer Weile hier von Alnatura ein Bio-Schokomüsli im Sortiment, das optisch dem von Dr. Oetker schon sehr gleicht.

Aber auch wirklich nur optisch. Wir verkaufen eine Menge davon, so schlecht kann es offenbar nicht sein. Aber meine ganz subjektive Meinung: Bevor ich das esse, verzichte ich lieber ganz auf ein Müsli. Nach nur einem (des Anstands wegen geleerten) Teller hatte ich überhaupt keine Lust mehr auf nur einen einzigen weiteren Löffel.

(Isst ein Elch ein Müsli, ist es wohl ein Moosly…)


U(m/n)fall auf der Autobahn

Da wollte das SPAR-Kind vor einer Weile noch mal die letzten Sonnenstrahlen des Jahres dazu nutzen, das Cabrio auf der Autobahn auszufahren und dann passiert sowas … Etwas zu schwungvoll in die Kurve, einen Sekundenbruchteil zu lange gezögert, falsch gegengelenkt und schon liegt der Sportflitzer auf der Seite.

Der Abschlepper vom ADBC (Allgemeiner Deutscher Bobby-Car-Club) konnte zum Glück schnell helfen und das Malheur war bald wieder vergessen. Aber der kaputte rechte Außenspiegel wird noch länger in Erinnerung bleiben:


Probier-SPAR-Bier

Wir haben inzwischen übrigens schon das SPAR-Bier probiert, dass wir als Mitbringsel aus Mallorca bekommen hatten. Die Zutatenliste (Wasser, Gerstenmalz, Mais, Gerste, Hopfen, Farbstoff E150c, Stabilisator E405) ist zwar nicht ganz mit dem Deutschen Reinheitsgebot zu vereinbaren, aber insgesamt war das Bier eigentlich ganz trinkbar. Für meinen Geschmack ist diese Hopfenkaltschale zwar etwas zu herbe, aber insgesamt ist es immerhin so gut, dass wir den Liter zu zweit während eines Essens geleert hatten. :-)


20 Jahre Manitu!

Ich gebe zu, dass mir das wirklich durchgerutscht ist – und daher gibt es jetzt den enstprechenden Blogeintrag zu später Stunde vom heimischen PC aus!

Schon vorgestern, also am 21. August, hatte manitu 20. Geburtstag! Weit mehr als die Hälfte dieser Zeit bin ich schon mit dabei und ich weiß, wie stolz Manuel auf seine eigene Arbeit, sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und natürlich seine Kunden sein kann. Meine Firma ist in diesem Jahr auch schon 17 geworden und die Zeit bis zu meinem 20. Geburtstag wird erfahrungsgemäß ebenfalls sehr, sehr schnell vergehen.

Lieber Manuel, ich wünsche dir an dieser Stelle noch viele weitere erfolgreiche Jahre mit manitu. Gerade die gesamte IT-Branche ist natürlich unglaublich schnelllebig und wechselhaft und niemand weiß, was kommt – aber das hat man vor 20 Jahren schon genauso sagen können. Es liegen leider über 400 Kilometer Luftlinie Entfernung zwischen uns, so dass die kurzen Besuche eher spärlich sind. Dazu kommt, dass wir beide immer viel zu tun und entsprechend wenig Zeit haben – aber beim nächsten Besuch, bist du bei uns eingeladen!

Ich danke dir auch für diesen Eintrag auf der Manitu-Jubiläumsseite. Sowas läuft einem wie heißes Öl den Rücken runter:
Ich danke Dir, lieber Björn Harste, von Herzen für unzählige Kunden, die über Dich bzw. Dein Blog zu uns kamen, für die unendlich vielen kleinen und großen "Werbungen", und besonders für unsere Freundschaft.
In diesem Sinne: Howgh!

Tolle Masche

Ich hatte mir vor einer Weile privat eine Sammelmünze gekauft, die ich verschenken wollte. Der Anbieter ist einer dieser typischen Versandhändler, die ihre Ware mitsamt einer Flut an unübersichtlichen Werbezettelchen versenden. An der Rechnung hing auch noch Werbung und dann unten der bereits ausgefüllte Überweisungsschein:



Da ich diese Rechnung mitsamt einiger anderer hier in einem Abwasch ins Onlinebanking gehackt hatte, war mir leider zunächst gar nicht aufgefallen, dass die Summe in der Überweisung deutlich höher war als der Preis der gekauften Ware. Knapp 30 statt nur 12 Euro. Geschickt, geschickt… Mit dieser Überweisung war ich nämlich gleich ein kleines Abo für zwölf winzige Silberbarren mit eingeprägten Motiven eingegangen. (Alles wieder storniert, der zu viel bezahlte Betrag wurde mir erstattet…)

Der eigentliche Zahlschein mit der richtigen Summe befand sich nämlich ziemlich gut getarnt rückwärts auf der letzten Seite der vierseitigen Rechnung. Sowas sind keine feinen Geschäftsmanieren:



…und das mir, der schon so ziemlich jede Merkwürdigkeit erlebt hat, mit der Leute an mein Geld kommen wollten. :-|

Le Joker de Couronneau

2015 hatten wir von unserem Weinlieferanten diese Flasche als kleines Präsent bekommen. Ich habe seit dem immer mal wieder versucht, ihn irgendwo noch einmal zu kaufen, aber keine Chance. Es scheint von diesem Wein nur diesen einen Jahrgang gegeben zu haben. Schade, sehr schade. Der "Joker" war unglaublich gut.

Solltet ihr den mal irgendwo zu kaufen sehen, gönnt euch mal ein Fläschchen oder denkt an mich und sagt es mir.


Anruf bei O2

Aus privaten Gründen rief ich bei der Kundenhotline von O2 an. Für eines unserer Handys hatte ich die PUK / SuperPIN verloren und brauchte dringend Hilfe.

Im Laufe des Gesprächs brauchte die Dame am anderen Ende der Leitung die unterschiedlichsten persönlichen Daten von mir / uns. Dabei kam dann auch ins Gespräch, dass wir zwar mittlerweile im Umland leben würden, ich meine Firma aber nach wie vor noch in der Bremer Neustadt hätte. Sie unterbrach das Gespräch mit einer privaten Frage: "Echt? Kenne ich die? Ich wohne in der Neustadt."

Ich berichtete, dass mir der SPAR-Markt in der Gastfeldstraße gehören würde und sie flötete, dass wir uns dann ja bestimmt kennen würden, weil sie ja immer hier einkaufen geht.

Die Welt ist sowas von winzig. :-)

Keine Nudeln für MEINEN Bagger :)

In diesem Blogeintrag hatte meine Frau wohl zwischen den Zeilen gelesen, dass ich den Lego-Schaufelradbagger selber gerne hätte – und so bekam der Vater ihrer einzigen Tochter das Teil prompt zu Weihnachten.

Der Aufbau hat eigentlich nur ein paar Stunden gedauert, aber fast ein halbes Jahr ruhte das halbfertige Projekt aus dem Wohnzimmerschrank. Zunächst aus Zeitmangel, danach irgendwann aus reiner Vergesslichkeit. Aber nun ist er fertig und er ist auch wirklich cool. Aber im Gegensatz zu meiner Kundin im vergangenen November werde ich keine Nudeln damit schaufeln lassen. Mir reicht, wenn er einfach so vor sich hin läuft und maximal ein paar der eigens dafür mitgelieferten grauen Steine bewegt. :-)


Mein Hoverboard

Das Paket von Alienboard kam mittlerweile an. Schon recht beeindruckend ist die Masse von dem Teil: Über 10kg traut man dem Gefährt gar nicht zu.

Erster Test: Ich schaffe es, freihändig darauf zu stehen! :-)




Von PS zu PSP

Nachdem ich ewig lange meine Bilder mit meiner inzwischen gnadenlos veralteten Photoshop-Version bearbeitet habe, bin ich nun auf Paintshop Pro umgestiegen. Die Software kenne ich noch von früher und die Vollversion ist mit wenigen zehn Euro auch gar nicht so teuer.

Weil es sicherlich in den Kommentaren erwähnt wird: Nein, GIMP ist keine Alternative für mich. Ich habe die Software auf zwei Rechnern im Einsatz und ich finde die Bedienbarkeit von GIMP ganz, ganz fürchterlich. Dagegen wirkt PSP wie der kleine Sidekick von Photoshop und nicht wie sein gehässiger Gegenspieler.

Dänemark-Urlaub (9/9)

In diesem Min Købmandd-Markt haben wir auch mal eingekauft. Ich musste irgendwie beim Logo schmunzeln, denn das erinnerte mich schon ziemlich an das originale SPAR-Logo:



Im Laden fiel mir dann zwischen den ganzen Einkaufskörben einer auf, der noch das SPAR-Logo trug. Das konnte kein Zufall sein…



War auch kein Zufall. Vom Parkplatz aus entdeckte ich ein schwarz übergestrichenes "SUPERSPAR-"Schild:



Kurios wird's dann, wenn man sich den selben Laden, er befindet sich übrigens in Bork Havn, mal bei Google Streetview ansieht. Dort steht nämlich nicht "Min Købmand" und auch nicht "SUPERSPAR" über der Tür, sondern einfach nur "SPAR":


(Bild: Google)

Im dänischen Wikipedia-Beitrag zur SPAR steht übrigens, dass sämtliche Superspar- und "Kwik SPAR"- Märkte in "Min Købmand" umbenannt wurden. Die SPAR hat also offenbar nicht nur in Deutschland eine recht bewegte Geschichte hinter sich…

Das war's dann übrigens mit den (für's Blog bestimmten) Urlaubsbildern. Später werden noch die SPAR-Märkte (gibt ja dennoch welche) folgen, die wir gesehen haben. Ist ja klar, dass die hier nicht fehlen dürfen. :-)

Dänemark-Urlaub (8/9)

Am letzten Abend haben wir noch an der Küste bei spiegelglattem Wasser dem Sonnenuntergang zugesehen. Um den Kitsch perfekt zu machen, kam noch gegen Mitternacht ein kleines Segelboot aus dem Hafen. So gemalt die Szene auch wirkt – ich schwöre, dass das ein echtes, selbstgeschossenes Foto ist und (vom Rahmen mal abgesehen) nicht nachbearbeitet wurde.

(In Teil 9 gibt es einen Supermarkt und danach kommen noch "SPARs".)