Tuesday, July 25. 2006Nicht METRO (Metro Bremen: 01805-63876-0)Trackbacks
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Sind bestimmt Mitarbeiter vom Sozialgericht, die für ihr Sommerfest vorbestellen wollen.
#1
on
2006-07-25 18:57
LOL YMMD!!
#1.1
on
2006-07-25 19:08
Leg dir doch einfach eine 0900 Nummer fürs Impressum zu und schon hast du ein nettes Zubrot und das tlefonieren mit den Leuten die anrufen macht plötzlich wieder Spass.
oder schreibe die nummer zusätzlich ins impressum
#3
on
2006-07-25 19:24
bzw. in die beiträge die oben bei google stehen..
#3.1
on
2006-07-25 19:26
Du bist Deutschland,
warum also nicht auch Metro? Denk daran, diesen Eintrag immer schön oben zu halten, sonst ruft morgen doch wieder einer an...
you made my day...
#4.1
on
2006-07-26 00:23
Eröffne ein neues (gratis) Blog, In das du nur (und oft genug) Metro und die Nummer schreibst......erspart dir auch etwas Traffic hier.
0180-Nummern sind mieser Kundenservice.
Wäre aber, wenn man diesem Blog glauben darf, keine neue Erfahrung für die METRO...
#6
on
2006-07-25 19:47
Lieber 0180 (und dann zum Lokaltarif) als 0900 (wie viele Hotlines *grr*)
Interessanterweise sind die Servicenummer für Ö meist gratis.
Ich glaub, ich ruf mal bei der Metro an und frage erstaunt ob ich nicht mit Björn Harste spreche
#8
on
2006-07-25 20:40
Nicht, dass das *so* endet...
Vier Freunde sitzen beim Schafkopfen. Als das Thema auf schöne Frauen und auf die Brigitte Bardot kommt, meint der Grandlhuber: "Über die Brigitte lass ich nichts kommen, ich bin schließlich mit ihr befreundet.” "Jaja, Grantlhuber", meinen seine Freunde, "die kennen wir auch, vom Fernsehen". Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Grantlhuber, so zahlen die drei anderen die Reise. Wenn die Bardot den Grantlhuber nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt. In Paris angekommen, geht Grantlhuber zielbewusst zur Metro, fährt mit den drei Freunden zwei Stationen, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstüre. Es öffnet die Brigitte Bardot: "Grantlhuber, mon amour, wie geht es dir?" Die Schafkopffreunde sind platt und müssen zur Kasse greifen. Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Schafkopfen meint Grantlhuber: "Ach ja, ich kenne den Bill Clinton auch sehr gut". "Aber sicher Grantlhuber, das glauben wir dir!" Wieder schliessen die vier Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington. Als die vier vor dem Weissen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus: "Grantlhuber, old fellow, come in, let's have a drink!" Staunen allein genügt den drei Freunden Grantlhubers nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen. Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Schafkopfen. Grantlhuber meint: "Ach ja, ich kenne den Papst." "Ja logisch, den kennen wir auch - dass du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!" Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die vier fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Grantlhuber, müssen die drei Freunde für die Fahrtspesen aufkommen. Die Messe hat schon begonnen, als sich die vier in die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblickt und schreit: "Grantlhuber, du hier? Komm her!" Die Menschenmenge öffnet sich, Grantlhuber begibt sich in Richtung Altar. Papst und Grantlhuber umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will. Grantlhuber geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht. Als die drei wieder zu Bewusstsein kommen, fragt Grantlhuber, was denn passiert sei. Antworten die drei: "Dass du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Dass du den Papst auch noch kennst - na ja - man sieht, es ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als du vorhin mit dem Papst vom Altar herunter gewunken hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen: >>Weisst du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Grantlhuber ist...?
lol der Witz ist großes Kino...
Björn, ich an deiner Stelle würde direkt *über* meiner eigenen Telefonnummer die der Metro angeben...
Tja, Herr Harste und mit diesem Blogeintrag ist shoplogger.de auf ewig die Google-Spitzenposition für die Suchbegriffe "Metro" und "Bremen" gesichert...
Was? Wieso? Was hat denn die Metro und eine Nummer - auch noch eine Telefonnummer - mit diesem Blog zu tun. Auch Google interessiert doch nicht, ob Björn die Nummer von Metro hier stehen hat oder nicht, nur weil ein paar Leute die Telefonnummer von Metro hier suchen.
Ähm, ich glaube das reicht erstmal an Suchmaschinenspamming [ABT] - Aber Björn telefoniert
Schreib doch einfach die Metro-Nummer groß in den den betroffenen Beitrag rein
(http://www.shopblogger.de/blog/archives/2952-OEffnungszeiten-METRO-Bremen.html)
Ha, das kommt mir so bekannt vor. Wir als Werbeagentur stehen oft im Impressum der Webseiten, welche wir für Kunden erstellt haben.
Aber selbst wenn im Impressum unsere UND DES KUNDEN ADRESSE steht - nicht der Kunde wird angerufen sondern wir. Man muss ja nur seine kleinen Schweinsäuglein öffnen...
#14
on
2006-07-27 14:28
Wir hatten ja gehofft, daß ein neuer Beitrag eine höhere Priorität haben würde, der alte Beitrag war ja vom 01.Februar 2006. Hat aber nix genutzt. Wir haben nach einem erneuten Anruf am 24.08.06 nun den Originalbeitrag um die Telefonnummer ergänzt. DAS müßte helfen (hoffentlich...).
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CalendarQuicksearchComments about Kaltes Licht, sozusagen…
Sun, 12.02.2012 14:35
Cola muss kalt sein. Bier dage
gen mag ich nur im Sommer kalt
. Jetzt in der kalten Jahresze
it trinke ich es gerne b [...]
Sun, 12.02.2012 13:32
Fische für den Strand müssen s
o sein, die liegen dort ja nur
rum. Oder meinst du diese Fis
chstäbchen Bausätze?
Sun, 12.02.2012 12:57
Das geht ja noch. Häufig kann
man da auch Fische kaufen, abe
r die sind meistens kaputt.
Sun, 12.02.2012 12:29
"... bietet er auch Strandzube
hör (Drachen, Muscheln, etc)"
Aha, daher bekommt der Stra
nd seine Muscheln. Dann [...]
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