Bierrest ausschütten mit schlechter Trefferquote
Als Türstopper benutzten wir für unsere Lagertür meistens irgendwelche Getränkekisten. Das bietet sich aufgrund der räumlichen Nähe zur Leergutannahme ja auch schließlich an. Manchmal sind die Kisten leer, manchmal stecken auch noch ein paar leere Flaschen in den Rahmen.
Auf dem Weg in den Laden fiel mir plötzlich ein Mann auf, der zusammen mit seinem Leergut eine etwa halbvolle Bierflasche mitgebracht hatte. Seine Idee war vom Ansatz her nicht schlecht: Er beschloss, den Inhalt einfach in eine der leeren Flaschen in der Türstopper-Kiste umzufüllen. Allerdings scheiterte das Vorhaben an der dilettantischen Durchführung: Aus etwa einem halben Meter Höhe mit einem zittrigen Strahl ein nur knapp zwei Zentimeter großes Loch zu treffen, überforderte den Kunden wohl – und eine große Bierpfütze quoll unter der kleinen Saftkiste deutlich sichtbar hervor…

Auf dem Weg in den Laden fiel mir plötzlich ein Mann auf, der zusammen mit seinem Leergut eine etwa halbvolle Bierflasche mitgebracht hatte. Seine Idee war vom Ansatz her nicht schlecht: Er beschloss, den Inhalt einfach in eine der leeren Flaschen in der Türstopper-Kiste umzufüllen. Allerdings scheiterte das Vorhaben an der dilettantischen Durchführung: Aus etwa einem halben Meter Höhe mit einem zittrigen Strahl ein nur knapp zwei Zentimeter großes Loch zu treffen, überforderte den Kunden wohl – und eine große Bierpfütze quoll unter der kleinen Saftkiste deutlich sichtbar hervor…
