Ich habe soeben via E-Mail die ersten Tragetaschen mit SPAR-Aufdruck bestellt. Zumindest die ersten seit dem Ende unserer SPAR-Zentrale. Hierzulande gibt es ja keine solchen Tüten mehr und so importiere ich sie jetzt aus der Not heraus schlicht und einfach aus dem benachbarten Ausland, in dem es noch an jeder Ecke einen Laden mit dem Tännchen gibt.
Wenn ich das jetzt auch noch mit den Eigenmarken schaffen würde, wär's der Hit. Aber das ist logistischer Unsinn.
(PS: Für die Dateinamenleser. Die Taschen kommen nicht aus Spanien. Das kleine Bild habe ich mir lediglich von mir selber ausgeliehen.)
Immer wieder werde ich von Leuten gefragt, ob man bei mir am Leergutautomaten den Pfandbetrag auch direkt per Tastendruck spenden kann. Wie sowas aussehen kann ist auf diesem Bild von Blogleser Ingo zu erkennen.
Mein Automat hat so eine Taste nicht und ich weiß auch gar nicht, ob man sowas problemlos nachrüsten kann. Andererseits: Ein "schlechtes Gewissen" brauche ich dennoch nicht zu haben, denn wer bei mir im Laden durch irgendwas dazu inspiriert wird, Geld spenden zu wollen, kann es doch auch an der Kasse gleich direkt erledigen.
Irgendwie ist die Software vom Leergutautomaten gerade etwas durcheinandergeraten. Jede Minute gibt die Maschine den typischen kurzen Warnton von sich, der auch zu hören ist, wenn ein Kunde die Flaschen zu schnell oder falsche Flaschen in das Gerät einlegt.
Piep.
Der Ton ist eigentlich gar nicht so sonderlich laut. Nur eben auf einer sehr gut hörbaren Frequenz und so kann man ihn fast durch den ganzen Laden hören, wenn nicht gerade ein Kunde einen Einkaufswagen neben einem langschiebt.
Piep.
Ich könnte natürlich kurz die Tür öffnen, den Hauptschalter betätigen und den Leergutautomaten neu starten. Ich denke, dass das Problem dann behoben sein sollte. Aber Mensch ist ja faul.
Piep.
Also lieber jede Minute kurz zusammenzucken und schon in Richtung Lager bewegen, dann überlegen und feststellen, dass es vermutlich nur wieder ein Fehlalarm war.