Produkteinstellung
Warenrückruf eines großen Lebensmittelkonzernes. Wir sollen eine komplette Produktreihe an den Lieferanten zurückschicken – aber nicht, weil die Ware verschmutzt ist oder schnell verderben könnte oder irgendjemand ein falsches Haltbarkeitsdatum auf die Packungen gedruckt hat.
Der Grund für den Rückruf ist, dass die Produktion der Produkte eingestellt wurde. Eine sehr ungewöhnliche Maßnahme, die ich mir allerdings schon erklären kann: Bei diesem Lieferanten konnte abgelaufene oder problematische Ware schon immer beim Vertreter gegen neue Ware umgetauscht werden. Wenn ein Artikel nicht läuft und vorhersehbar ist, dass irgendwann massenhaft abgelaufene Ware in den Supermärkten stehen wird, die nur darauf wartet, im Laufe der Zeit von den Außendienstmitarbeitern umgetauscht zu werden, dann ist es wirklich einfacher, den kompletten Bestand via Rückruf zurückzufordern.
Aber ungewöhnlich bleibt diese Methode trotzdem.
Der Grund für den Rückruf ist, dass die Produktion der Produkte eingestellt wurde. Eine sehr ungewöhnliche Maßnahme, die ich mir allerdings schon erklären kann: Bei diesem Lieferanten konnte abgelaufene oder problematische Ware schon immer beim Vertreter gegen neue Ware umgetauscht werden. Wenn ein Artikel nicht läuft und vorhersehbar ist, dass irgendwann massenhaft abgelaufene Ware in den Supermärkten stehen wird, die nur darauf wartet, im Laufe der Zeit von den Außendienstmitarbeitern umgetauscht zu werden, dann ist es wirklich einfacher, den kompletten Bestand via Rückruf zurückzufordern.
Aber ungewöhnlich bleibt diese Methode trotzdem.