Ja, sie ist abschließbar und soll auch verschlossen sein. Den Schlüssel hängen wir aber an einer Kette an die Vitrine. Das ist aber okay so. Die Kunden sehen die Ware und können fragen, wenn sie etwas haben möchten. Bislang standen die betroffenen Kaffeegläser sicher aber unsichtbar im Lager und so war es immer nur Zufall, wenn ein Kunde mal danach gefragt hat.
Der abgeschlossene Glasschrank ist also definitv die bessere Lösung.
Nachdem der neue Regalmeter aufgebaut war (ganz rechts im Bild), haben wir die alte Ware in der selben Platzierung nach rechts verschoben. Die Vitrine passte auf Anhieb und perfekt zwischen die verliebenen Fachböden und machte selbst ohne Ware und eingesetzte Glasböden schon einen guten Eindruck.
Der Audruck des Bildes im Hintergrund war etwas frustrierend. Nachdem es zu zwei Dritteln gedruckt war, war plötzlich die Patrone mit gelber Tinte leer. Beim zweiten Versuch brach der Drucker wiederum kurz vor Schluss ab, weil die graue Tinte alle war. Mist, ich hatte gehofft, dass es wenigstens für den Ausdruck noch reicht. Fluchend und sturköpfig wie immer habe ich das Bild dann ein drittes Mal ausgedruckt. Diesmal erfolgreich.
Wir haben es heute endlich geschafft, die langersehnte Vitrine ins Kaffeeregal einzubauen. Dazu musste das Regal erstmal um einen Meter verlängert werden, denn schließlich wollten wir die Vitrine nicht um bestehende Artikel "herumbauen", sondern zum bekannten Sortiment noch weitere Produkte anbieten.
Diese Regalverlängerung scheiterte in den letzten Wochen vor allem daran, dass mir von den alten Regalsystemen ein Standfuß in der richtigen Größe fehlte und auch im Lager in der Materialecke nichts passendes zu finden war.
Dass hier in einem als Lager genutzten Nebenraum noch genau das passende Teil in einem dort stehenden Regal montiert sein könnte, fiel mir heute Mittag plötzlich ein. Und dann folgte die große Überraschung: Das Teil passte. Und schon kurze Zeit später waren wir dabei, das Kaffeeregal um das gewünschte Stück zu verlängern: