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Milch

Fortsetzung des Eintrages von heute Morgen:

Wie gesagt, um 17 Uhr kam gestern die Pausenablösung. Sie hüpfte gleich als erstes ins MoPro-Kühlhaus, um die Milch nachzupacken. Temperamentvoll stürmte sie wieder heraus und rannte fast eine Kollegin um. "Da ist fast gar keine Vollmilch mehr da. Ich muss sofort zu Björn und mit ihm meckern! Der muss mehr bestellen!"

Die Kollegin überzeugte sie davon, dass es besser wäre, mir nicht ihren Missmut mitzuteilen, da ich gerade ziemlich beschäftigt war. Glück gehabt.

Oder sie, je nach dem. :-)

Zwei Aushilfen am Donnerstag

Nachmittags gegen 17 Uhr kommt normalerweise für zwei bis drei Stunden eine Pausenablösung, meistens eine Schülerin, die dafür sorgt, dass die beiden KassiererInnen ausgiebig pausieren können, ohne gestört zu werden. In vielen anderen Supermärkten (vor allem in den bekannten Discountern) muss die jeweilige Kassiererin das Brötchen fallen lassen und an die Kasse galoppieren, wenn es voll wird. Das möchte ich bei uns eigentlich vermeiden. Wenn mal wieder Grippewelle ist, klappt das zwar nicht immer, aber zur Zeit sind wir auf Grund einer intensiven Einstellungsaktion (Das neu gestalte Pappschild (Ihr wißt schon... Comic Sans :-) ) ist oft im Einsatz) personell gut versorgt.

Gestern waren sogar zwei Schülerinnen da. Ich mußte gar nicht zum Leergut rennen und konnte in aller Ruhe meine offenen Bestellungen aus dem Onlineshop erledigen. So konnte ich dann auch gestern schon nachmittags zur Metro fahren und mußte nicht wie so oft erst abends um 20:30 Uhr nach der Kassenabrechnung los. Bis alle Einkäufe aus dem Auto geräumt waren, wurde es immer 22:30 Uhr. ....