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TriTop KiBa

Ich gebe zu: Ich mag TriTop. Naja, ich mag eine Sortie davon, denn zumindest in der Geschmacksrichtung Waldmeister konsumiere ich es in den letzten Wochen in größeren Mengen, aber das sagte ich ja bereits...

In einem Supermarkt im Sauerland hat ein Bekannter von mir in der letzten Woche die Sorte "Kirsche-Banane" gefunden und mir gleich telefonisch die Artikelnummer durchgegeben. Ich habe den Artikel natürlich sofort bestellt und heute auch tatsächlich von der SPAR geliefert bekommen.
Die Idee für einen KiBa-Sirup ist ja zugegebenermaßen originell, auch wenn die Mischung Kirsche-Banane schon lange bekannt und beliebt ist, aber mich hat das Gesöff nicht wirklich überzeugt. Der Bananen-Anteil schmeckt mir persönlich einfach zu sehr künstlich. Da können auch die 1,5% Bananensaftanteil nicht viel helfen, die sich als Alibi auf der Zutatenliste neben 3% Kirschsaft wiederfinden.

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Kommentare

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Mayweather am :

Zudem wird mit dem Sirup wohl das "Schichten" von Ki und Ba nicht mehr ganz so gelingen...

h am :

Ich habe mich über den Kindheitsflashback mit Tritop im meinem miniMal um die Ecke auch gefreut.

Aber beim Preis zuckt mein eiskaltes Händchen dann doch zurück... 2,99 für 500 ml Zuckersirup, aus dem gerade mal 4 Liter süsses Wasser wird.

Neeee. Ein Mal den Flash und gut isses.

Diana am :

ich wollte auch in Kindheitserinnerungen schwelgen, war dann aber entsetzt, wie sehr das Zeug nach Zuckeraustauschstoff schmeckt. War das nicht früher "echt", also nur mit Zucker? Ich finde, wenn etwas süss ist, soll auch Zucker drin sein. Wer kein Diabetiker ist, kann IMHO auch auf Ersatzstoffe verzichten.
Barfuss oder Lackschuh - ganz oder gar nicht :-)

Pia am :

Lassen Sie es sich von einer Person sagen, die eine eigene TriTop-Bar in der heimischen Küche besitzt, welche ständig mit allen Sorten die derzeit käuflich zu erwerben sind, bestückt ist:
KiBa ist die eckligste Geschmacksrichtung von allen und die einzige Sorte die sich absolut nicht lohnt!

cs am :

"aber mich hat das Gesöff nicht wirklich überzeugt"
(*)Für Blogliesel: Für den Satz musste ich 1.000.000 EUR in kleinen Scheinen Vertragsstrafe zahlen.

Sascha am :

Ist sowieso alles Quatsch, zumindest so lange es kein Bier-Sirup gibt.

Alix am :

Vor Jahren, als ich noch mehr Haare auf dem Kopf hatte, mochte ich das Zeugs auch ganz gerne. Entweder habe ich zuviel davon 'genossen' oder mich schreckt die Farbe inzwischen ab. Das sieht alles ziemlich nach Chemie aus, obwohl ich mir darüber im Klaren bin, dass so ziemlich alle Süßgetränke mit chemischen Erzeugnissen vermischt sind. Wo sollen, frage ich mich, die Unmengen Waldmeister oder Himbeeren zur Eindickung zum Sirup eigentlich herkommen? Bei den Säften sieht es ja nicht anders aus: hergestellt aus xxx-Konzentrat und Wasser. Vielleicht kann mich der Herr dieses Blogs aufklären, wie z.B. Apfelsinen-Saft aromaschonend erst eingedickt wird (Köche nennen das 'reduzieren') und anschließend, mit Wasser verdünnt, wieder volles Aroma entfalten kann. Wenn die Erntezeit der Äpfel gekommen ist, werden Mütterchens Apfelbäume abgeerntet und die Äpfel zur Mosterei gebracht. Der Apfelsaft ist zwar naturtrüb, schmeckt aber unvergleichlich besser als der Apfelsaft der Getränkeindustrie, der auch wieder aus Konzentrat und Wasser zusammengemixt ist.
(Lieber Shopblogger, der Server des Blogs leidet unter Atemnot!)

Superlupo am :

Das neue TriTop hat eh nichts mit dem alten zu tun. Die alte Firma gibts nicht mehr und die originalen Rezepte sind spurlos verschwunden.

Lars am :

Erbsenzähler an Björn Haste: Es gibt keinen Bananensaft, behaupte ich mal, nicht einmal in Tritop Kiba!

Denn:

Fruchtsaft ist der aus Früchten gewonnene, unverdünnte Saft. Im Handel ist er als frisch gepresster Direktsaft oder mit Wasser aus Fruchtsaftkonzentrat rückverdünnt erhältlich. Gewonnen wird der Saft entweder durch Auspressen oder durch Extraktion. Bei der Extraktion, vor allem zur Apfelsaftgewinnung eingesetzt, wird das zerkleinerte Obst durch warmes Wasser ausgelaugt. Rohsaft wird zur Verlängerung der Haltbarkeit pasteurisiert, der Zusatz von Vitamin C zum Schutz von Vitaminen, Farbe und Aroma ist möglich. Mit Ausnahme von Apfel-, Birnen- und Traubensaft ist bei zuckerarmen Früchten ein Zuckerzusatz von bis zu 15 Gramm pro Liter erlaubt. Nach dem Abfüllen werden die Säfte erneut pasteurisiert.

Press mal eine Banane aus, da kommt nix zusammen!

Dieses nutzlose Wissen stammt daher, dass ich mal als Azubi in der Lebensmittelkontrolle gearbeitet habe (jaaaaa, die Leute, die in Bremen so „nett“ und „zuvorkommend“ sind, aber ich komm ja nicht aus Bremen), und losgeschickt wurde, um Bananensaft zu kaufen. Hab dann einfach eine Granini-Flasche gegriffen und wurde mächtig ausgelacht, als ich wieder im Büro ankam.

Ansonsten: Weiter so!!!

Björn Harste am :

@Lars: Man KANN Bananen auspressen und folglich gibt es auch BananenSAFT. Allerdings, und da stimmt ich Dir zu, nicht als Getränk ("Bananensaft" (Bitte nicht mit "Banenenfruchtsaftgetränk" oder "Banenennektar" verwechseln.)) im Handel. Industriell wird er durchaus verwendet und findet sich dann auch als "Bananensaft" in den Zutatenlisten mancher Produkte wieder.

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