Skip to content

Warum wir Körbe haben

Eine Kundin kaufte ein paar Teile ein, die sich während ihrer Runden durch den Laden in ein paar mehr Teile verwandelten. Sie balancierte inzwischen einen recht unübersichtlichen Berg auf den Armen.
Eine Kollegin sah sie und bot ihr einen unserer roten Einkaufskörbe an, den die Kundin allerdings ablehnte: "Ich brauche nur noch ein Teil, dann habe ich alles."

"Nicht, dass Ihnen da etwas herunterfällt und kaputt geht."

"Neimnein, geht schon."

Dann stapelte sie noch eine 10er-Packung Eier ganz oben auf den Turm und ging damit zur Kasse. Keine 20 Sekunden später, sie war bereits kurz vor der Kasse, hörte man nur ein lautes "PLATSCH" quer durch den Laden.

Ich muss nicht weiterschreiben, oder? Es waren übrigens alle zehn Eier zerbrochen. Totalschaden. Aber den durfte die Kundin bezahlen. Der Unfall war ja schon regelrecht provoziert. :-|

Was soll das nur werden?

Diese beiden Flaschen lagen im Mülleimer vor dem Leergutautomaten. Auf die (vermutlich vormals pfandlosen) Einwegflaschen hat irgendjemand zwei Etiketten geklebt: Einmal von einer kleinen Bier-Mehrwegflasche und einmal von einer 1l-Saft-Mehrwegflasche.
Natürlich hat der Automat die Annahme der beiden Flaschen verweigert. Und als erfahrene Blogleser wisst ihr auch warum: Die Etiketten waren mit Klebefilm befestigt und der Streifen verlief genau durch den Strichcode. :-P


Eilig auf dem Waveboard

Ein etwa zwölfjähriger Junge fuhr auf seinem Waveboard durch den Laden, während seine Eltern einkauften. Ich bin ja inzwischen bzgl. Personen auf Inlinern relativ tolerant, vor allem wenn sie sich langsam und sichtbar sicher auf den Dingern bewegen.

Ich hatte ernsthaft Mühe, den Jungen einzuholen, so schnell fuhr er durch die unterschiedlichsten Gänge. Das war eigentlich schon Beleg genug dafür, dass er zu schnell war. :-O

Das sagte ich ihm schließlich auch genau so und bat ihn darum, sein Board hier im Laden zu tragen.