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Fragebogen

Wer sich kreativ betätigen möchte, darf den Bogen gerne nach eigenem Ermessen ausfüllen und mir via Fax (0421-5963564) oder E-Mail (shopblogger@gmail.com) zurückschicken.

Ich werde die Vordrucke dann entsprechend weiterleiten. So eine Wirtschaftsauskunftei kann ja schließlich niemals über zu viele Informationen verfügen, die sie dann "selbstverständlich kostenfrei speichern" kann. ;-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken.

Datensammler

Ein Unternehmen, das "Wirtschaftsinformationen" sammelt, speichert und verkauft, hat mir ein Fax geschickt. Darauf heißt es:
[...]

Da wir auch über Ihr Unternehmen Anfragen erhalten, wenden wir uns heute mit der Bitte an Sie, uns auf dem beiligenden Formular einige Angaben über Ihr Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Sie geben uns damit Gelegenheit, die uns bereits vorliegenden Informationen zu vertiefen und eventuelle Fehlinformationen auszuschalten.
Auf dem beiliegenden Formular Sind genug Felder vorgesehen, um sich ausführlich über private Daten, Geschäftsergebnisse, Mitarbeiter, Kontodaten und Besitztümer zu äußern. Wertvolle Zahlen, nach denen sich jeder Adress- und Datensammler die Finger leckt. Und was macht diese Firma? Gibt sich großzügig und weist auf dem Anschreiben ausdrücklich auf folgendes hin:
Selbstverständlich ist die Speicherung Ihrer Daten kostenfrei.
Wow, ich bin begeistert. Was für ein großzügiges Angebot. Das darf ich gar nicht ablehnen und so werde ich den Fragebogen selbstverständlich ausfüllen und zurückfaxen. Ich weiß nur noch nicht genau, was ich dort hineinschreiben werde. Werde ich vielleicht erst heute Abend nach dem Genuss mehrerer Flaschen Cider bearbeiten. :-P


Nachtrag: Hinweis eines Kollegen:
Schreibe denen doch:
"Sie können mich mal am Arsch lecken.

PS: Diese Information dürfen sie selbstverständlich kostenfrei speichern."
Auch nett. :-)

Nun warten wir auf den Maler

Gespräch mit der Hausverwaltung. Die Versicherung ist informiert, aber bis die Decke gestrichen werden kann, muss notwendigerweise das Mauerwerk erst vollständig trocknen.

Bis Mitte Februar werden wir also mit den Flecken an der Decke leben müssen und dann kommt der Maler. Immerhin ein Lichtblick.

Vermögen in Band

Mal wieder war ein Karton mit Umreifungsbändern für die Papppresse fällig. Das sind spezielle Bänder, die hohe Zugkräfte aushalten – in diesem Fall immerhin 580kg. Dafür kostet so eine Rolle mit 500 Metern Band auch mal eben rund 50€, was sich bei so einem Karton zu beeindruckenden 400€ summiert. Zumindest, wenn ich sie als Originalzubehör vom Pressenhersteller kaufe. Gut, dafür hat man auch rund drei Jahre etwas davon. Aber im ersten Moment ist's doch ein ganz schöner Schreck, den einem die Rechnung versetzt...


Papppresse... Papppresse... Hm... Ich denke, ich habe mich in die neue Rechtschreibung ganz gut eingelebt. Aber diese drei Konsonanten hintereinander sehen schlimm aus.