Aufstehtipp
Blogleserin Tina schreibt mir:
Bei wirklich wichtigen Dingen stelle ich noch zusätzlich den Wecker in meinem Handy und lege das Telefon mehrere Meter vom Bett entfernt auf den Tisch. Um den nervigen Klingelton abzuschalten, muss ich aufstehen. Wenn ich dann schonmal auf meinen Füßen stehe, ist es leichter, den Weg ins Bad zu finden, als wenn man sich vorher aus dem warmen Bett quälen muss...
Als Studentin muss ich selten früh aufstehen und habe dem meinen Schlafrythmus angepasst. Jetzt ist es allerdings so, dass ich Freitags und Montags um 8 Uhr in der Uni antreten darf.Nun, das Problem mit dem Staccato-Wecken kenne ich auch. Ich habe es auch schon geschafft, über 1,5 Stunden hinweg im 9-Minuten-Takt auf die "Snooze"-Taste meines Weckers zu drücken, der in unmittelbarer Nähe zum Bett steht und mit dem ausgestreckten Arm leicht zu erreichen ist.
Mit dem Vorsatz rechtzeitig aufzustehen und nicht immer wieder den Wecker weiter vor zu stellen, habe ich meinen Wecker gestern Abend auf 6 Uhr gestellt. Als ich dann heute morgen von mein Wecker unsanft aus den Träumen gerissen wurde, habe ich mich dann doch wieder dazu hinreißen lassen mich nochml umzudrehen und ihn alle 5 Minuten erneut klingeln zu lassen.
Nachdem ich endlich aufgestanden war, hab ich erstmal geschaut was es in deinem Blog neues gibt. Das ist auch der Grund warum ich mich später unter der Dusche gefragt habe, wie du das, bei deinen unregelmäßigen Arbeitszeiten, schaffst morgens (oder abends) aus dem Bett zu kommen und ob du vielleicht einen speziellen Trick hast? Es wäre toll wenn du mich an deiner Weisheit teilhaben lässt!
Bei wirklich wichtigen Dingen stelle ich noch zusätzlich den Wecker in meinem Handy und lege das Telefon mehrere Meter vom Bett entfernt auf den Tisch. Um den nervigen Klingelton abzuschalten, muss ich aufstehen. Wenn ich dann schonmal auf meinen Füßen stehe, ist es leichter, den Weg ins Bad zu finden, als wenn man sich vorher aus dem warmen Bett quälen muss...