Diese beiden Bierflaschen aus England hattte ein Kunde in seiner Tüte mit gemischtem Leergut. Eigentlich gibt es für die Flaschen ja kein Pfand, aber so hat er sich gefreut, dass er sie losgeworden ist - und ich hatte was für's Blog.
Ein Kunde wollte zwei Red-Bull-Dosen abgeben. Davon eine mit aufgedrucktem Pfandwert und eine, die entweder aus der Zeit vor dem Einwegpfand stammte oder nicht für den Verkauf in Deutschland bestimmt war.
Eine Kollegin sagte ihm, dass die Dose ohne Pfand wäre und sie die nicht annehmen könne und bot an, sie zu entsorgen.
Kunde: "Nein, die nehme ich wieder mit. Die werde ich schon noch woanders los."
Zwei Heranwachsende geben neuerdings spätestens alle paar Tage massenhaft Leergut ab. Immer komplette Getränkekisten und immer im Gesamtwert von 20-30 Euro.
Das wäre nicht weiter auffällig, wenn diese Kisten zumindest halbwegs sortenrein wären. Mich stört tatsächlich gewaltig, dass der Inhalt der Getränkisten bunt gemischt ist. Also so richtig bunt gemischt. Sammelsurien, wie sie bislang in jeder mir bekannten Leergutannahme entstanden sind, wie man sie aber nie zu Hause in dieser Art und vor allem Menge produziert.
Ich würde jede Wette eingehen, dass das Leergut irgendwo gestohlen ist. Nicht bei uns, auch wenn ich schon bei so manchem Mix ein sehr vertrautes Gefühl hatte, aber doch schon irgendwo.
Ich glaube, wenn die beiden das nächste Mal hier sind, werde ich einfach mal fragen, woher sie das Leergut bekommen.