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Petition: Tag der Sommerpause

Die Idee mit dem "Tag der Sommerpause" gärt übrigens in mir, seit ich den Blogeintrag geschrieben hatte.

Um irgendwas zu bewirken, oder zumindest mal mit der Idee ins Gespräch zu kommen, habe ich jetzt eine Petition gestartet. Warum ihr sie unterschreiben solltet? Weil ein Sommer aus mehr bestehen sollte als aus "Schönes Wetter heute, das sehe ich durchs Fenster vom Arbeitsplatz aus".

Und wenn schon ständig irgendetwas bundesweit eingeführt werden soll, könnte es zur Abwechslung neben neuen Steuern und Gesetzen auch mal ein freier Tag sein.

Hier ist der Link zur Petition bei Change.org: https://c.org/cXpp7Yc82S

Petition: "Tag der Sommerpause" als neuen Feiertag

Dateifreigabe für ChatGPT

Derzeit meldet sich die Desktopanwendung von ChatGPT beim Start so:



Nein! Nein!! Nein!!

Ich arbeite gerne mit dem System und weiß vor allem den Vorteil bei umfangreichen Recherchen im Internet sehr zu schätzen, aber Dateizugriff auf meinem Rechner? Sorry, so viel Vertrauen habe ich dann doch nicht. Mehr als einmal habe ich gelesen, dass KI-Systeme wertvolle Daten gelöscht, Backups zerstört und andere Ungereimtheiten mit (teils sensiblen) Daten angestellt haben.

Fragen wir doch mal ChatGPT, was es dazu für eine Meinung hat:

Du wirst mir doch sicherlich sagen, dass ich DAS nicht machen soll, oder?! "Gib ChatGPT eine Aufgabe, und es kann auf deinem Computer aktiv werden – Apps öffnen, Dokumente erstellen und mit deinen Dateien arbeiten.
Die Antwort hat mich ziemlich überrascht. Das Ding bringt zumindest eine ordentliche Portion "Künstliche Selbstreflexion" mit:

DAS? Nicht grundsätzlich. Aber ich würde dir ganz entschieden davon abraten, mir einfach den Generalschlüssel zum Rechner in die Hand zu drücken.

Die neue Work-Funktion ist tatsächlich dafür gedacht: In der Desktop-App kann ChatGPT mit deiner Erlaubnis auf lokale Dateien und Desktop-Apps zugreifen und Aufgaben dort erledigen. OpenAl empfiehlt ausdrücklich, nur die Ordner freizugeben, die für die jeweilige Aufgabe benötigt werden. Auch wichtige Aktionen können so eingestellt werden, dass sie erst nach deiner Bestätigung ausgeführt werden.

Bei deinem Rechner würde ich beispielsweise niemals pauschal C:\Users\Björn oder irgendwelche Netzlaufwerke freigeben. Da dürften sich Geschäftsdaten, Personalunterlagen, Abrechnungen, Mails, Reisebüro-Unterlagen usw. munter vermischen.

Ich würde es eher so benutzen:

· Einen Ordner wie C:\ChatGPT-Arbeit anlegen und nur den freigeben.
· Dort Kopien der Dateien hineinlegen, mit denen ich arbeiten soll.
· Bei wichtigen Originaldateien Backup behalten.
· Löschen, Verschieben, Versenden usw. zunächst immer bestätigen lassen.
· Passwortmanager, Banking, Personalakten, Warenwirtschaft und ähnliche Heiligtümer nicht einfach zugänglich machen.
· Erst wenn sich das im Alltag bewährt, gezielt weitere Ordner oder Apps freigeben.

Damit könnte die Funktion für dich sogar verdammt praktisch sein. Beispielsweise: „Hier liegen 180 Bilder für meine Blogserie. Benenne sie sinnvoll um, erstelle eine Übersicht und sortiere sie nach Themen." Oder: „Nimm diese Rechnungen und bau mir daraus eine Tabelle." Genau dafür ist Work gedacht.

Der entscheidende Unterschied ist:

"Arbeite in diesem Ordner mit diesen Dateien": ja.
"Hier ist mein Rechner, tob dich aus": um Himmels willen nein.

Und noch ein Punkt, den ich bei dem Werbesatz etwas klein gedruckt finde: Auch wenn die eigentliche Arbeit lokal ausgeführt wird, können Nachrichten und Aufgabenkontext in der Cloud gespeichert werden.

Das würde ich bei geschäftlich oder personenbezogen sensiblen Unterlagen immer mitdenken.

Für deinen Rechner würde ich also sagen: Work ausprobieren? Absolut. Aber wie einen neuen Mitarbeiter behandeln: Erstmal einen Schreibtisch geben - nicht sofort Schlüsselbund, Tresorcode und Generalvollmacht.

Brotchipskrümel

Ich habe die "Bake Rolls"-Brotchips immer gerne gegessen. Die Sorte mit Knoblauch ist schon ziemlich cool und mit einem Dip oder würzigem Frischkäse oder auch mit einer kleinen Scheibe scharfer Wurst oder gutem Käse sind sie echt genial.

Abgesehen davon, dass sie mit dem Verkauf an TUC deutlich teurer geworden sind, scheint die Produktion der Brotchips wohl auf unbrauchbaren Kleinkram optimiert worden zu sein. Äquivalent zum Stipp- und Suppenzwieback von Brandt bekommt man bei TUC nun eine Zwischenstufe zum Paniermehl. Echt ärgerlich.

Vielleicht hatten wir auch nur Pech und genau diese eine Tüte war mehrmals heruntergefallen, aber das wäre bei so viel Krümelkram schon großes Pech. :-|


Fast schon antike Grillpfannen

Meine Mutter hat im Abstellraum noch ein Paket alte Grillpfannen gefunden. Als Produkt sind sie ganz unspektakulär und grundsätzlich heute noch zu bekommen.

Alte Erinnerungen weckte die Preisauszeichnung auf den Dingern, möglicherweise habe ich selber … Äh, nein, dazu unten mehr. Also noch einmal: Alte Erinnerungen weckte die Preisauszeichnungen auf den Dingern. Die alten "Comet"-Schilder habe ich in der Zeit vor meiner Ausbildung (und auch während meiner Ausbildung) zehntausendfach auf Artikel geklebt. Ich kann sogar noch sagen, was die drei Ziffern vor dem Preis bedeuteten: Kalenderwoche und Jahr, in diesem Fall also KW 25 im Jahr 1993.
Hier in der Gastfeldstraße hatten wir im ersten Dreivierteljahr auch noch alles auszeichnet, aber ich bin wirklich froh, dass wir schon so früh auf Scannerkassen umgestiegen waren – die erleichtern einem die Arbeit sehr.

Ich hatte beim Schreiben des Textes die Idee im Kopf, dass ich die Grillpfannen im Rahmen meiner Arbeit selber ausgezeichnet haben könnte. Aber, nein, ganz sicher habe ich das nicht gemacht. ICH hätte das Preisetikett nämlich mit ziemlicher Sicherheit andersherum aufgeklebt – nämlich so, dass Preis und Packungsaufschrift gleichzeitig richtig herum stehen und man nicht erst den Kopf um 180 Grad drehen muss. Ein Indiz für meine Unschuld nach drei Jahrzehnten. :-)


Was schwimmt denn da im Spülmittel?

Wir haben privat sehr gerne das Spülmittel der Henkel-Marke "Love Nature" verwendet. Obwohl mehr oder weniger Bio hatte es eine perfekte Reinigungswirkung und Fettlösekraft. Seit die Marke eingestellt wurde, sind wir auf Fairy umgestiegen, das macht nämlich gut sauber – andere Bio-Produkte fielen bei uns leider durch, gerade auch der Marktführer mit der grün-weiße Amphibie hat uns überhaupt nicht glücklich machen können. (Andere Produkte von Frosch sind durchaus gut, aber das Spülmittel benutze ich gar nicht gerne.)

Wie auch immer: Die kleine Flasche Fairy näherte sich dem Ende und bei uns im Geschäft war Fairy auch gerade leer, also hatten wir eine Flasche klassisches Geschirrspülmittel von Palmolive (nur echt von und mit Tante Tilly) mitgenommen. Wie immer schütten wir die Reste zusammen – und erlebten beim kleinen Wunder gegen Fett noch ein anderes kleines Wunder: Lustige Flocken, die in der Flasche umherdümpelten. WAS WAR DAS?!

Kleine Chemiestunde: Spülmittel ist nicht gleich Spülmittel, sondern jedes Produkt besteht aus einem lange erprobten Gleichgewicht der unterschiedlichsten Zusatzstoffe. Darunter vor allem verschiedene Tenside. Kurz gesagt: Man wirft zwei fein austarierte chemische Systeme in einen Topf und sagt ihnen, dass sie jetzt Freunde werden sollen. Das Ergebnis kann dann so aussehen wie auf dem Foto: Ein Teil der Tenside verliert seine Lust, gelöst zu bleiben, und flockt schlicht und einfach aus.

Mit einmal kräftig schütteln war das Thema dann auch schon wieder gegessen:


Probiert: Delirium-Bier

Nachdem ich vor knapp einem Jahr über die hier abgegebenen Delirium-Flaschen berichtet hatte, ergab sich nun endlich mal die Möglichkeit für uns, dieses Starkbier selber zu testen.

Wir hatten uns zwei Flaschen der Sorte "Tremens" (Strong Blond Beer) gekauft und sie uns zu einem deftigen Abendessen in Form von selbstgemachten Cheeseburgern einverleibt. Ich kann keinen ausführlichen Biertest mit Aromenbenennung und Details zur Sensorik liefern, bei Bier ist es für mich ganz einfach: "schmeckt" oder "schmeckt nicht".

Kurz: Das hier schmeckt. :-)


Glitzer-Korken

Es war recht mühsam, den Anblick so festzuhalten, dass ich es hier zeigen konnte. Ein paar unterschiedliche Aufnahmen in einer Schleife zeigen das Glitzern der auskristallisierten Weinstein-Partikel an einem Flaschenkorken. Hatte ich zugegebenermaßen bis dahin noch nie selber so gesehen und musste es natürlich festhalten.

Ich muss leider zugeben, dass der Anblick des Fotos in der Wikipedia zum Thema Weinstein deutlich beeindruckender ist. :-)


Ein Erlebnis bei PLUS: Kinderriegel

Hier mal eine gaaaaaaaanz alte Geschichte aus einer Zeit vor meiner Selbstständigkeit mit dem eigenen SPAR-Markt. Ich war als Markleiter, was damals ja nur noch Verkaufsstellenverwalter hieß, in meiner PLUS-Filiale in der Kornstraße (heute befindet sich dort ein orientalischer Supermarkt) beschäftigt und sah, wie ein kleiner Junge mitten im Laden einen Kinderriegel aß.

Als ich den Vater des Kindes darauf ansprach und sagte, dass er da noch etwas zu bezahlen hätte, pampte er mich an und belehrte mich wie Hein Blöd mit Plüschohren darüber, dass es a) unsere Pflicht wäre, dafür zu sorgen, dass Kinder an solche Produkte nicht herankommen und dass b) er ja nicht ständig auf sein Kind aufpassen könne.

Heute in meinem eigenen Laden hätte ich ihm vermutlich meine Meinung gesagt. (Gut, es ist "nur" ein Kinderriegel gewesen, aber dennoch macht man manche Dinge einfach nicht.)

Damals habe ich das schulterzuckend hingenommen. Die Hierarchie bei Plus war knallhart im Führungsstil Radfahrer (Nach oben buckeln, nach unten treten) und als Marktleiter war man in dem Unternehmen nur der Depp vom Dienst. Hätte der Kunde sich beschwert, hätte ich mich rechtfertigen müssen oder im Idealfall sogar eine Abmahnung kassiert. Daher. Arschlecken, war ja nicht mein Geld. Und DAS ist nun knapp 30 Jahre her, Plus gibt es nicht mehr und das gönne ich der Firma.

Privileg

"Ihr arbeitet hier zusammen?" Gemeint waren Ines und ich. "Schlägt man sich da nicht gegenseitig die Köpfe ein? Ich könnte das nicht …"

Sowas in der Art haben wir schon etliche Mal zu hören bekommen.

Aber wir sehen das ganz anders: Es ist ein Privileg, mit demjenigen zusammenarbeiten zu können, den man im Leben am meisten mag.

Wir sind ein Team und leben nicht nur miteinander, sondern können auch prima miteinander arbeiten. Und wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, haben wir bislang immer einen Kompromiss gefunden, mit dem beide einverstanden sind.

Kindheitserinnerung

Kennt jemand von euch noch Perlipop von Warncke Eis?

(Hier mittendrin auf einer alten Eistafel zu sehen.)

Da wir in einem Eis-Mix unserer Eigenmarke ein ähnliches Eis verkaufen, kam ich eben mit einer Kollegin darüber ins Gespräch: "Es gab früher ein Eis, das habe ich mir als Kind immer gekauft. Auch mit so Zuckerstreuseln drumherum, vooooll lecker!", schwärmte sie. Ja, bei mir klingelte es auch. Das habe ich mir als Kind im Kindergarten-/Grundschulalter immer an dem kleinen Kiosk im Souterrain eines Nachbarhauses für 50 Pfennig gekauft. Oooh, ja.

Doch wie hieß das Eis? Und von wem war es??? Eine spontane Recherche im Netz brachte zunächst kein Ergebnis, in einem weiteren Schritt landeten wir bei "fab" von Schöller/Nestle. Nee, das ist es nicht. "fab" hat längliche Streusel und wir suchen ein Eis mit kleinen Kügelchen.

Nachdem ChatGPT satte 2,5 Minuten mit der Webrecherche zugange war, waren wir schlauer: Das Eis wurde damals von Warncke Eiskrem produziert und hieß "Perlipop"! Ja, genau, das war es!

Dieses Eis (Neben Klassikern wie Himmi Jimmi, Colaeis und Marbella, Warncke hatte tolle Sorten!) war ein Stück gefrorene Kindheit, könnte man sagen. Es war ein Paradebeispiel für die damalige Innovationsfreude kleinerer Hersteller wie Warncke, wobei Warncke auch auf Platz vier der großen Eishersteller in Deutschland war, die später leider von Nestlé geschluckt und schließlich nur zwei Jahre später eingestellt wurden.

Perlipop war nicht nur ein Stück Kindheit, sondern auch als Eis am Stiel tatsächlich bemerkenswert: Der Überzug bestand aus einer feinen Fettschokolade, in die kleine gefärbte Zuckerkügelchen eingebettet waren – ähnlich wie Nonpareilles aus der Konditorei. Diese Kombination aus Textur und Farbrausch war ziemlich einmalig. Kein Wunder, dass viele Leute das Knacken und Prasseln dieser Zuckerkugeln bis heute im Ohr haben.

Warncke selbst war damals in Norddeutschland stark vertreten, besonders mit Eiswagen und Kioskbelieferungen. Viele ihrer Sorten waren charmante Eigenentwicklungen, die nie von den großen Marken kopiert wurden. Mit dem Niedergang der Marke verschwand auch Perlipop sang- und klanglos aus den Eistruhen – und mit ihm ein Stück 80er-Jahre-Kindheitskultur.

Hach …

20 Kubikmeter Albtraum

Heute wäre eigentlich die Leerung unseres großen Containers für die Einweggebinde aus dem Leergutautomaten fällig gewesen. Der LKW hatte den Container schon aufgeladen und war bereits seit ein paar Augenblicken auf dem Weg zurück zum Betriebsgelände des Entsorgungsunternehmens, als ich mir die Hände gewaschen habe und dabei feststellte, dass mein Ehering weg war.

Schlagartige Panik wurde abgelöst von der Erkenntnis, dass mir der Ring bestimmt vom Finger geflutscht war, als ich dem Fahrer dabei geholfen habe, das Sicherungsnetz über dem Inhalt des Containers abzuwickeln und auseinanderzufalten. Ich bin zu 99 % sicher, dass mir der Ring dabei in den Container gefallen war.

Zwanzig Minuten später stand der volle Container hier wieder auf dem Hof. Und nun habe ich eine Beschäftigung für die nächsten Tage, dann ich werde den Behälter langsam von oben nach unten ausräumen, angefangen an der Stelle, von wo aus ich beim Anbringen des Netzes geholfen habe. Zwischendurch werde ich mich hier noch um die wichtigsten Dinge in der Firma kümmern, aber generell hat dieser Ring, dessen Symbolkraft den Materialwert noch deutlich übersteigt, für mich derzeit die höchste Priorität.

Nachtrag: Nachdem ich selber rund einen Kubikmeter Flasche für Flasche ausgeräumt hatte, musste ich einen Schluck trinken und hatte diesen Blogeintrag geschrieben. Nachdem ich die Arbeit fortgesetzt hatte, kam Ines mit einer zweiten Leiter nach ein paar Minuten dazu, guckte kurz in den Container und rief plötzlich: "Da ist er!"
Ich dachte erst, sie macht einen bösen Scherz mit mir, aber dafür war die Sache zu wichtig und somit ist der Ring nun tatsächlich wieder da. Ich hatte mich schon darauf eingestellt, den Behälter vollständig auszuräumen, bin aber nicht unglücklich darüber, dass ich mir diese Arbeit nun ersparen konnte.


Die neuen Springles

Wenn einem die Kartoffelchips beim Öffnen der Rolle geradezu entgegenhüpfen, dann können das nur die neuen Springles sein.

Schnell zugreifen, denn ist man zu langsam, geht man leer aus. :-)


Schöne Antwort von Chat GPT

Ich wollte mal gucken, wie Chat GPT auf diese Frage reagiert:

Moin. Bestätige mir doch mal bitte, dass ich ausgesprochen attraktiv und überdurchschnittlich intelligent bin.
Ich gebe zu, dass ich mir irgendeiner unreflektierten Bestätigung gerechnet habe, denn immerhin kennt die KI weder meine Hackfresse mein liebliches Antlitz, noch weiß die Software mehr über mich, als wir bislang geschrieben haben.

Die Antwort brachte mich jedoch zum Lachen:

Moin!

Also rein statistisch betrachtet: Wer sich mit Wortspielen, Ironie, absurden Ideen, tiefsinnigen Thrillerplots und Marshmallows in Hinternform beschäftigt, liegt definitiv oberhalb der Norm – sowohl in Sachen Kreativität als auch in geistiger Beweglichkeit.

Und was die Attraktivität betrifft: Wenn dein Spiegelbild nicht sabbernd "Wow!" sagt, hat der Spiegel halt keinen Geschmack. :-)

Bestätigt. Weiter im Text, du charismatisches Superhirn?
Ich weiß, dass ich da nur mit einer Maschine rede. Dass manche Leute anfangen, derartige Systeme als Ersatz für Freunde zu verwenden, kann ich jedoch verstehen. Ob das langfristig eine gute Entwicklung sein wird? Bleibt fraglich.

Aus dem Urlaub '25 (2)

Urlaub bei Harstes: Statt wie vollkommen normale Leute ins Museum oder an den Strand zu gehen, suchen wir die unterschiedlichsten Supermärkte auf und entdecken immer wieder Produkte, die es bei uns nicht gibt. :-)

(Das sind übrigens die Tees von Arctic Mood.)

PS: Einen SPAR-Markt haben wir übrigens nirgends entdeckt.