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Mikrodrache

Einer von zwei (nachtaktiven) Geckos, die sich – Andreas sei Dank :-) – seit etwa zwei Stunden in meinem Terrarium lümmeln. Sie sind etwas scheu, was man nach dem Umzugsstress verstehen kann, und daher schwer vor die Linse zu bekommen.

Die Tierchen sind übrigens gerade mal zehn Zentimeter lang und werden auch nicht nennenswert größer werden. Also keine Panik. Die beißen nicht. ;-)


Halle (eventuell) gefunden

Ich habe ja schon mehrfach hier im Blog nach einer größeren Immobilie gesucht, die bestimmte Bedingungen erfüllen muss.

Möglicherweise habe ich etwas gefunden. Sollte der Eigentümer mit den von mir gebotenen Mietkonditionen einverstanden sein, werdet ihr Zeugen eines gewaltigen gewagten Projekts gewerden, zu dem ich bislang noch nichts gesagt habe. Mehr erfahre ich in der kommenden Woche.

Und die eingeweihten Leser SCHWEIGEN! :-)

Herr Sander

SPAR-Markt Harste, Guten Tag.

Guten Tag, mein Name ist Meiermüllerschulz. Ich hätte gerne die Geschäftsleitung gesprochen.

Ist am Apparat.

Ich würde gerne einen Termin mit Ihnen vereinbaren, an dem Sie unser Herr Sander besuchen...

Ich versuchte, ihren Redefluss zu unterbrechen:

Wer ist Herr Sander?

Doch Sie setzte unbeirrt fort:

...kommen kann, um Ihnen ein unverbindliches und kostenloses...

Etwas lauter:

Wer ist Herr Sander?

Sie, ohne abzusetzen:

...Beratungsgespräch anzubieten. Dieses Gespräch kostet sie nichts und dauert nur...

Ich ignorierte jede Höflichkeit, so wie die Anruferin aus einem Callcenter meine Frage ignorierte und schrie regelrecht ins Telefon:

Wer – ist – Herr – Sander?!?

...etwa maximal fünfzehn Minuten, die sie für Sie allerdings lohnen werden...

Letzter Versuch:

Hallo?????

Oh, ein Wunder:

Was ist denn? Warum unterbrechen Sie mich?

Bevor sie mir so viel über Ihre Firma erzählen, wollte ich lediglich wissen, wer Herr Sander ist, damit ich wenigstens ungefähr weiß, worum es geht. Ich hätte Sie ja gerne unterbrochen, aber sie haben ja in einer Tour weitergeredet. Wer ist denn nun dieser Herr Sander?

Herr Sander informiert über Liquiditäts- und Unternehmenssicherung.

Danke, kein Interesse.

[Klick!]

Interzoo 2008

Entgegen meiner Ankündigung habe ich nun doch nicht allzuviele Bilder von der Interzoo mitgebracht. Ich glaube zwar nicht daran, dass mich irgendjemand dafür belangen würde, wenn ich dort entstandene Bilder hier veröffentlichwn würde, allerdings hingen dort so viele Schilder mit dem Hinweis auf das Fotografierverbot, dass ich ganz eingeschüchtert die Kamera stecken gelassen habe. Ein Foto von einer kuriosen Hundetränke, die mit z.B. mit zwei handelsüblichen Mineralwasserflaschen bestückt werden konnte, das ich mit meiner Handykamera gemacht habe, ist gänzlich unbrauchbar...

Ansonsten war die Messe einfach überwältigend. Ein im Grunde unüberschaubares Angebot an Produkten und Informationen, interessante Ladeneinrichtungen und das Gefühl, dass es für Hundebekleidung zumindest in China einen geradezu gigantischen Markt gibt... :-O

Wie so oft auf solchen Veranstaltungen wurden von vielen Ausstellern zum Ende hin die mitgebrachten Exponate zum Kauf angeboten. Ich bin jedenfalls an diesem komplett konfektionierten Terrarium nicht vorbeigekommen, dass hier seit gestern mein Büro ziert. Außer Pflanzen ist zwar noch nichts in dem Terrarium, aber ich werde nun erstmal meine ersten eigenen Erfahrungen damit sammeln. :-)



Die Rückfahrt: Gut, dass das "STAU"-Schild dort stand. Wäre uns wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, dass wir uns über eine Stunde kaum von der Stelle bewegt haben...


Klick!

Ist das eigentlich eine neue Mode, am Telefon einfach wort- und grußlos und/oder ohne abzuwarten, ob der Gesprächspartner noch etwas zu sagen hat, aufzulegen, sobald man die relevanten Informationen bekommen hat?

Halle gesucht

Erinnert sich noch jemand an mein Immobiliengesuch von Mitte Januar? Bislang hat sich nichts ergeben. Wir suchen tagtäglich, wälzen Immobilienmärkte und nerven Makler, erkunden mit Google Earth die Umgebung von oben und fragen alle, die wir kennen.
Inzwischen suchen wir sogar eine Fläche im Bereich deutlich jenseits der 1000 Quadratmeter, sowohl als fertiges Gebäude oder als leeres Grundstück – doch finden wir rein gar nichts. Es ist zum Haare raufen, vor allem, weil uns die Zeit immer schneller davonläuft.

Nachtgedanken

Ist es eigentlich paradox, wenn ausgerechnet die Besucher eines christlichen Jugend-Kongresses dafür sorgen, dass hier im Laden höllisch was los ist?

Ich gehe lieber nach Hause, bevor mir hier noch dümmere Kalauer einfallen. In diesem Sinne: Gute Nacht. Und genießt den Doppelfeiertag.

Enlarge your...

Neben diversen Stärkungsmittelchen (u.a. blau und rautenförmig) gehört auch die Vergrößerung der durch diese Mittel zu stärkenden Körperteile zu den durch Spammer bevorzugt angebotenen Produkten.

Um die Spam-Filter zu überstehen, werden bestimmte Schlagworte gezielt ausgelassen. Früher reichten dafür schon zwei vertausche Buchstaben, heute muss es anspruchsvoller sein, denn auch die Filter wurden immer kreativer.

Nun kamen hier tatsächlich einige einschlägige Spam-Mails an. Sie fingen jeweils mit "Enlarge your..." an:
Enlarge your male machine...
Enlarge your baby maker...
Enlarge your lollipop....
Enlarge your main organ lenght...
Enlarge your banana size...
Okay, Spam bleibt Spam, aber das fand ich witzig. :-)

Noch ein Paket

Der DPD-Fahrer hat eben mit der Sackkarre einen großen Karton im Lager abgestellt. Der Inhalt: Eine Auswahl an Handys, ein Mehrjahresvorrat Zahnbürsten und ein schier unüberschaubarer Berg Rasierzeugs. Dagegen kann sogar Tom mit seinem iPhone einpacken, denn JETZT wissen wir jedenfalls, welchen Blogger der unbekannte Absender aus Obing tatsächlich am liebsten hat...

MICH!






Serengeti-Park in Hodenhagen

Ich bin kein großer Freund von Zoos, hatte aber in der vergangenen Woche zwei Freikarten für den Serengeti-Park in Hodenhagen bekommen und gestern nun die Gelegenheit genutzt, mir den Park mal anzusehen.

Ich gestehe, dass mich der Tierpark ursprünglich weniger interessiert hat als die Attraktionen im angegliederten Freizeitpark. Letztendlich war es so, dass die Fahrgeschäfte nicht wirklichen Unterhaltungswert für harterprobte Achterbahnfanatiker lieferten, die freilaufenden Wildtiere aus aller Welt dagegen schon eher. Die Tiere sind im Serengeti-Park nicht in kleine Gehege gepfercht, sondern laufen auf recht großen Freiflächen (den einzelnen, nach Ländern getrennten Sektionen) frei herum. Diese Freiflächen sind mit dem Auto befahrbar (über die Abgasbelastung für die Tiere spricht nie jemand...) und so kann man die verschiedensten Antilopen, Giraffen, Nashörner, Löwen, Tiger, Strauße, Affen und noch etliche andere Tiere aus aller Nähe ansehen. Es ist im Park auch nicht weiter ungewöhnlich, wenn Affen das Auto belagern (und einem die Scheibenwischer verbiegen (ist aber nicht mir passiert)) oder neugierige Zwergpferde die Scheiben abschlabbern.

Dieses Bild ist nicht mit einem Teleobjektiv irgendwo in der Savanne aufgenommen, sondern schlicht und einfach mit meiner Handykamera direkt durch's Autofenster. So eine Giraffe ist schon recht imposant, vor allem, wenn sie einem gerade ihre weiche Nase entgegenstreckt...



"Wildpark" kommt nicht von "Wild parken"... Das Schild und die dazugehörigen Autos musste ich einfach fotografieren. :-)


Angst

Ich halte mich für einen recht furchtlosen Menschen. Ich bin nicht abergläubisch und glaube auch nicht, dass mir hinter jeder dunklen Ecke jemand auflauert. Samstag Abend wurde mir jedoch ausnahmsweise auch mall völlig anders:

Es war einer der wenigen Abende, an denen ich vollkommen alleine hier war. Ich habe überhaupt kein Problem damit, meinen Laden alleine zu betreten und mich hier alleine aufzuhalten, jedoch hört man ja immer wieder in den Medien davon, dass sich Leute bei Geschäftsschluss verstecken und einschließen lassen und dann einen günstigen und ungestörten Moment für einen Überfall abwarten. Dieses Risiko unterscheidet das Alleinsein nach Feierabend von z.B. der Arbeit am Sonntag Nachmittag erheblich.

Sämtliche Mitarbeiter waren bereits gegangen und ich saß im Kassenbüro und bereitete mich ebenfalls auf den Feierabend vor. Wirklich leise ist es hier nie, aber ich bin die Geräusche in meinem Laden gewohnt: Motorengeräusche, knackendes Eis in den Kühltruhen und Folie, die sich im Wertstoffsack entspannt.

Das Geräusch, das eine Bierflasche macht, wenn man sie aus einer Getränkekiste zieht, kenne ich auch. Hätte aber an dieser Stelle gar nicht auftreten dürfen. Scheiße, was war das??? Ich zog die Bürotür zu und beobachtete danach minutenlang akribisch die Monitore der Videoüberwachungsanlage. Ein blödes Spiel, da die Ladenbeleuchtung bereits ausgeschaltet und auf diese Weise kaum etwas in den Kameras zu erkennen war.

Aber nichts rührte sich mehr. Keine Bewegung und auch keine ungewöhnlichen Silhouetten waren auf den Bildschirmen zu sehen. Ich überlegte, ob ich das Gehörte möglicherweise einfach nur falsch gedeutet haben könnte. Aber was war das dann? Acht Jahre lang das Büro neben der Getränkeabteilung und ich kann den Klang einer Bierflasche nicht richtig erkennen?

Ich konnte und wollte aber gar nicht hier im Büro bleiben. Vor allem deshalb, weil ich nach dem langen Tag hundemüde war. Mit dem Finger auf dem Handy, jederzeit bereit, direkt den Notruf 110 anzuwählen, machte ich mich langsam auf den Weg nach draußen. Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich war, als ich die Alarmanlage scharfgeschlossen hatte...

Nebeneffekt

Nett: Sich durch einen Lieferdienst das Abendessen in die Firma bringen zu lassen.

Noch netter: Wenn die Botin das erhaltene Geld hier gleich wieder investiert und die Chance nutzt, noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.

Faule Ebay-Mitglieder

Ebay sollte mal ein System einführen, dass die Handelspartner dazu bringt, Bewertungen schneller oder überhaupt mal abzugeben.

Wer eine Bewertung bekommen hat, sollte sich automatisch in "Bewertungsverzug" befinden. Wenn dann nicht in einer angemessenen Zeit die Gegenbewertung erfolgt, verliert das Mitglied den Punkt wieder oder bekommt sogar automatisch eine negative Beurteilung.

Ich bewerte immer recht schnell, nämlich sobald das Geld oder die Ware da ist, und habe derzeit noch etliche Punkte zu bekommen. Ich habe aber auch irgendwie keinerlei Motivation, die Leute anzuschreiben und um die Bewertungen zu betteln.

Wie kommt man zu einem SPAR-Markt?

Schon viele haben mich in der Vergangenheit gefragt, wie ich überhaupt zu meinem Laden gekommen bin. Nun sollt ihr die Geschichte erfahren, wie es auch ohne Erbe oder Lottogewinn funktionieren kann. Ich habe lange überlegt, wie weit ich für diesen Bericht aushole. Wie weit soll ich in die Vergangenheit zurück, wieviel gebe ich über mich preis? Nun: Ich fange mit meinen Erzählungen kurz vor meiner Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel an:

Meinen ursprünglichen Wunsch, Bauingenieurswesen oder Architektur zu studieren, verwarf ich noch während der Fachoberschule. Vorher hatte ich schon jahrelang im Supermarkt in der Nachbarschaft gejobbt, habe mich dort vom Einkaufswagenschieber zum Factotum "hochgearbeitet" und hatte irgendwann so viel Gefallen an der Arbeit gefunden, dass ich im Sommer 1994 dort meine Ausbildung begonnen habe. Die Arbeit als solches ist mitunter recht stupide, aber dass es eigentlich nie langweilig wird, sollte dieses Blog schon oft genug bewiesen haben.

Ich hatte eine Mit-Azubine, die eine ganz andere Motivation zeigte: "Ich habe nichts anderes gefunden, darum habe ich das hier gemacht. Ich bekomme nach der Lehre sowieso mindestens zwei Kinder und werde Hausfrau." Prima Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.

Nach nur zweieinhalb Jahren Lehre und einem dreiviertel Jahr bei meinem Lehrbetrieb (Verbrauchermarkt-Filialist) wechselte ich zum Discounter Plus. Dort verbrachte ich knapp zweieinhalb unbefriedigende Jahre, zuerst als Verkäufer und später als Filialleiter im "eigenen" Markt.
All die Jahre über machte ich mir immer wieder und immer mehr Gedanken darüber, wie eine Selbstständigkeit aussehen könnte und wie ich einen eigenen Markt gestalten würde. Mein ehemaliger Ausbilder hatte das Unternehmen inzwischen ebenfalls verlassen und hat sich mit einem eigenen SPAR-Markt selbstständig gemacht. Wieder einmal sah ich voller Bewunderung zu ihm hinauf und freute mich für ihn. Er hatte das erreicht, wovon ich noch träumte - allerdings ist natürlich anzumerken, dass er etwa 25 Jahre älter ist und einfach mehr Erfahrung und Kapital vorweisen konnte.

Im Oktober 1999 kam ein Herr mit Anzug und Krwatte in meine PLUS-Filiale: "Sind Sie Herr Harste?" Ich bejahte und ging davon aus, dass es mal wieder ein Bezirks- oder Gebietsverkaufsleiter oder jemand von der hauseigenen Revision war, der einen mit einem unfreundlichen Besuch beglückte. "Mein Name ist K. von der Firma SPAR. Einer unserer selbstständigen Einzelhändler, der Herr F., hat mich zu Ihnen geschickt. Wir suchen ja auch immer fähige Kaufleute, die einen eigenen Markt betreiben wollen und er meinte, dass ich mich unbedingt mal bei Ihnen melden sollte."

Was für eine Freude! Von dem Moment an gab es nur noch ein Ziel: Es musste ein passender Laden gefunden werden. Ausreichend groß mit nicht allzuvielen Mitbewerbern in einer akzeptablen Gegend. Idealerweise auch nicht zu teuer. Wir suchten, die Mitarbeiter der SPAR suchten und Ende April im Jahr 2000 bekam ich eines Nachmittags den entscheidenden Anruf: "Wir haben einen Laden für Sie gefunden."
Am selben Tag noch sahen wir uns gemeinsam das Objekt an. Es war ein verlassener "Kaiser's"-Markt. Schmuddelig, dunkel, verbaut und hässlich. Aber zu vermieten. Mir gefiel's. Hier fühlte ich mich sofort wohl, wenngleich viel renoviert werden musste und so sagte ich spontan zu.

Am 30. April war die Schlüsselübergabe. Ich war hier, der Hausverwalter war hier, der Vermieter war hier, ein Kaiser's-Mitarbeiter war hier und zwei Leute unserer SPAR-Großhandlung ebenfalls. Nachdem alle Schlüssel aufgeführt und offiziell übergeben wurden, verschwanden alle und ich blieb alleine hier im Laden stehen.
Das war ein sehr komisches Gefühl. Ich kannte es von den Filialunternehmen so, dass man immer einen Vorgesetzen hatte, der in so einem Fall die Schlüssel verwaltet hat. Diesmal war ich ganz alleine, konnte auf- und zuschließen, wie ich wollte und ein- und ausgehen wann immer mir danach war. Dieser Laden war nun "mein" Laden und am 30. Mai sollte mein SPAR-Markt dort eröffnen.

Dass es geklappt hat, ist kein Geheimnis. Der Weg dorthin war hart, aber wir haben ihn geschafft. Die ersten beiden Mai-Wochen musste ich noch bei PLUS arbeiten, bin in der Mittagspause zum Handwerker kontrollieren und nach Feierabend zum Weiterarbeiten in meinen Laden gefahren.
In der Zwischenzeit mussten viele Dinge geregelt werden: Ich brauchte Personal und eine Gewerbeanmeldung. Handwerker mussten koordiniert und Lieferanten beauftragt werden. Die gesamte Ladengestaltung, das Sortiment und die Platzierungen mussten geplant werden und - ich brauchte Geld. Zum Glück war die Finanzierung kein großes Problem. Für die Bank gab es die komplette Ladeneinrichtung als Sicherungsübereignung, denn eine andere Möglichkeit hatte ich nicht. Woher sollte ich als 27jähriger das Kapital nehmen, um so einen Laden aufzubauen? Die Rentabilitätsberechnungen und die Standortanalyse sahen jedoch gut aus und so hat die Bank ohne Murren und Knurren sämtliche Gelder bewilligt.

Eigentlich keine sehr spektakuläre Geschichte, wenngleich sie mein Leben natürlich abgrundtief verändert hat. Ich bereue den Schritt nicht und bin froh, mein eigener Herr zu sein und mich nicht mit irgendwelchen Vorgesetzten in Form von Verkaufsleitern, Gebietsleitern herumschlagen zu müssen, die mit der Peitsche hinter einem stehen.

...und wir wir den Laden umgebaut haben, erfahrt ihr demnächst ausführlich mit allen Bildern, die währenddessen entstanden sind... :-)

So sympathisch

Werbeanruf einer Krankenkasse oder zumindest eines Dienstleisters, der Krankenkassen vermittelt. Den genauen Namen hatte ich am Telefon nicht verstanden. Eigentlich war's mir auch vollkommen egal, denn ich bin mit meiner jetztigen Krankenversicherung sehr zufrieden und selbst wenn, was ich aber nicht weiß, sie etwas teurer als andere Kassen sein sollte, ist mehr der Mehrpreis wert, mich dort gut aufgehoben zu fühlen.

Ich hab ja nicht gleich die Krankenkasse gewechselt, aber die Dame am Telefon hatte so eine nette Stimme und dazu noch diesen supersympathischen nordbayerischen (könnte sogar die Oberpfälz gewesen sein) Akzent - da konnte ich einfach nicht "nein" sagen und hab mir nun zumindest die Unterlagen schicken lassen.

Männer. :-O