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Getrennt abrechnen

Eine Kundin kaufte zwei Teile und bat mich darum, diese getrennt abzuziehen.

Ich tat es, frage mich aber nach wie vor, warum ich der Kundin beide Artikel einzeln abrechnen sollte. Sie hat beide aus dem selben Portemonnaie bezahlt und für keinen der Artikel einen Kassenbon haben wollen...

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Comments

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Hmasterbacke on :

Weil sie auf diese Weise die Rückgabegröße des Wechselgeldes steuern konnte?

nowhere on :

Aus genau diesem Grund mach ich sowas auch schon mal, find ich jetzt also nicht besonders merkwürdig ehrlich gesagt.

ee on :

naja eventuell, hatte sie von ihrer Freudin 5€ bekommen und wollte das Wechselgeld passend haben.

Eric on :

ich tippe auch auf die Aussage von Nr. 2

Kalaschnikow on :

das sind so die kleinen geheimnisse der kunden bei ihrem täglichen einkauf. kein tag ist wie der andere, es wird nie langweilig.

ca$hier on :

na, am besten sind aber noch die alkoholiker, denen man schon am aufgequollenen gesicht ansieht, dass sie gern und viel trinken.
teilweise bezahlen die den sprit auch extra und bestehen auf den kassenbon: "is ja nich für mich, ich bring das für jemanden mit."
ja, ne, is schon klar. wenn, dann bringen sie das für den eigenen durst mit.
aber immerhin haben sie erkannt, dass es sich wert is zu schämen, wenn man morgens zu dem brot 2 dosen faxe und den billigen korn kauft.
aber hey, ein kassierer stellt keine fragen, er denkt sich seinen teil...

wizo on :

Warum sollte man sich dafür schämen? Für Faxe ist es nie zu früh.

Stefan on :

...kein Bier vor vier...

bbr on :

in der Früh oder nachmittags?

ca$hier on :

es gibt nur einen richtigen zeitpunkt um ne dose faxe aufzumachen: wenn man sie ins klo kippen will.

patrick on :

dakne noch für diese rettung. wer faxe trinkt, der stinkt!
und ich bin raus.

[2QTU] 2 Quallen tuscheln untereinander

Kunde on :

vielleicht hatte sie 2 Fächer im Portemonnaie?

Marina on :

Vielleicht hatte sie schon mal schlechte Erfahrungen gemacht, dass ihr an einer Kasse ein zu niedriger Betrag abgezogen wurde. Dem wollte sie wohl vorbeugen.

Tim on :

Vielleicht waren das ja bedenkliche Artikel, die - von einem Kunden zusammen in einem Einkauf gekauft - irgendwelche möglicherweise falsche Rückschlüsse aufkommen lassen würden. Vielleicht kauft die Kundin ja als einzige eine bestimmte Sorte Süßigkeiten von deinem komischen Aufsteller (gibt es den noch?) und wollte nicht auffallen, weil sie noch irgendein Getränk gekauft hat, das heute abend, mit Rattengift versetzt, für eine Straftat in einer Wohnung in der Nähe deines Ladens benutzt wird. Vielleicht war der zweite Artikel auch eine Packung Kondome, die sie manipuliert, um irgendjemandem ein Kind unterzuschieben. Aber ich will niemandem was unterstellen ...

Maxi on :

Um nicht aufzufallen mache ich dann gleich etwas, dass merkwürdig ist? Wäre es nicht besser gewesen einfach zwei Mal durch (zwei unterschiedliche, an unterschiedlichen Tagen) einen Supermarkt zu gehen?

TaxiIngo on :

Sowas macht an eine Samstagvrmittag ichtig spaß aber dann nur mit fünf und mehr teile :-D

Ganz tief dunken und schläge ausweichen üben ;-)

Dirk Frieborg on :

Nee, versteh' ich auch nicht...
Wenn ich hier zum Kaufmann fahre, geht der Tabak "vorweg" und bar ohne Bon, weil aus meiner Tasche. Der Rest wird per Karte bezahlt und ich brauch' den Bon für die Haushaltsabrechnung.
Das ist wenigstens logisch.

Stoffel on :

Aus meiner Sicht sollte solches Verhalten verboten werden. Das kostet nur Zeit. Für zwei Teile ist sowas extrem unverschämt.

Wer passend Wechselgeld haben will soll es sagen, und wird es bestimmt bekommen.

Wer mit Kollegen abrechnen muss, soll sich den Kassenbon geben, und dann selber rechnen.

nowhere on :

Na wenn ich mir überlege, welch verpeilte Kassierer ich hier in meiner Gegend schon erlebt hab, wage ich zu bezweifeln, dass es schneller geht, wenn man sagt, dass man gerne passendes Wechselgeld haben will...

Chaos on :

Das muss nicht an der 'Verpeilung' der Kassierer(innen) liegen.

Wenn ich hier freundlich nach 2- und 1-Euro Stuecken als Wechslegeld statt dem 5Euro Schein frage, weil ich die noch am Strassenbahnautomaten braechte, gibts ganz einfach ein klares "Nein" zurueck. Ende der Debatte.

Ein freundlicher Hinweis auf die eigene Knappheit des Kleingeldes haette ich ja durchaus verstanden. Aber so...

Tobias on :

Die Kundin war nicht zufällig SIE?

2 Artikel Bezahlen, Jedesmal Trennen

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