Gucken und Weggehen
Es war noch relativ früh am Morgen. Der Wagen mit unserem Gemüse-Angebot stand noch nicht vor der Tür, der Mülleimer ebenfalls nicht. Der Brotfahrer hatte die Tür hinter sich zufallen lassen – aber natürlich hatten wir schon geöffnet. Im Markt war Festbeleuchtung an, ich hockte gerade an der Kasse, ein paar Kollegen liefen herum.
Eine junge Frau kam an und stellte sich vor die Tür. Sie guckte rein, legte sogar die Hände um die Augen, um das Tageslicht abzudecken, ging einen Schritt zurück, guckte nochmal in den Laden, drehte sich um und ging. Sie probierte gar nicht erst, ob sich die Tür aufdrücken ließ.
Dachte sie, wir haben geschlossen? Schnell hinterher. Als ich die Tür erreichte, bog die Frau gerade um die Ecke zur Seitenstraße. Egal, da brülle ich jetzt nicht hinterher…
Eine junge Frau kam an und stellte sich vor die Tür. Sie guckte rein, legte sogar die Hände um die Augen, um das Tageslicht abzudecken, ging einen Schritt zurück, guckte nochmal in den Laden, drehte sich um und ging. Sie probierte gar nicht erst, ob sich die Tür aufdrücken ließ.
Dachte sie, wir haben geschlossen? Schnell hinterher. Als ich die Tür erreichte, bog die Frau gerade um die Ecke zur Seitenstraße. Egal, da brülle ich jetzt nicht hinterher…
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