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Die Kölsch-Box (Selbstversuch)

Eine der Blechkisten mit der Auswahl an 11 Kölsch-Bieren hatte ich selber mit nach Hause genommen und in den letzten Wochen zusammen mit Ines den Inhalt verkostet. Kölsch hat den Ruf, nicht besonders lecker zu sein und so hatten wir es von einigen bisherigen Versuchen auch in Erinnerung, aber wir wollten einfach mal die Gelegenheit nutzen, uns durch eine größere Auswahl zu probieren. Hier unsere Bewertungen:

Viking Kölsch 8/10
Peters Kölsch 6/10
Sion Kölsch 6/10
Gilden Kölsch 5/10
Zunft Kölsch 5/10
Gaffel Kölsch 3/10
Mühlen Kölsch 3/10
Schmitz Kölsch 3/10
Sünner Kölsch 3/10
Reissdorf Kölsch 2/10
Klare Erkenntnis: Für unseren Geschmack kommt Kölsch kaum über "mittelmäßig" hinweg, uns kamen die meisten Sorten irgendwie zu säuerlich vor.
Testsieger "Viking" ist zwar von Gaffel aber ansonsten mehr ein Craft-Beer und damit eigentlich aus der ganzen Nummer raus. Zu unserem Favoriten der eigentlichen Kölsch-Biere, nämlich Sion, hat ein echter Kölner folgenden Kommentar abgegeben: "Bääh!"

So unterschiedlich sind die Geschmäcker. :-)

Digitale Preisetiketten

Der Termin mit dem Bison-Mitarbeiter brachte keine weltbewegend neuen, aber doch interessante Erkenntnisse: Ich weiß jetzt zumindest, was an Technik und Infrastruktur notwendig ist und welche Kosten mich dafür etwa erwarten werden.

Gerne würde ich nur ein kleines Stück hier im Laden mal mit den E-Paper-Etiketten ausstatten, um mit minimalen Kosten das System mal zu testen. Aber das geht nicht. Es ist eine gewisse technische Grundausstattung notwendig, die man sowohl bei 10.000 Etiketten aber eben auch nur einem einzigen schon benötigt. Die Kosten dafür liegen im kleinen vierstelligen Bereich, zuzüglich Etiketten.

Wir werden am übernächsten Wochenende noch einmal die neueste Technik auf der Messe begutachten, parallel dazu werde ich ein Angebot für die Erstausstattung meiner Testabteilung bekommen. Wenn ich in diese Welt einsteige, dann wohl mit der Gemüseabteilung. Da gerade hier teilweise sogar mehrmals wöchentlich Preisänderungen stattfinden, würden wir so langfristig viel Arbeit sparen. Wenn es da funktioniert, dann auch im Rest des Marktes.

"E Harste" auf Westen / Testdruck

Langsam wird es bezüglich unserer neuen Westen ernst: Inzwischen haben wir alle Größen der Mitarbeiter für die neue Bekleidung zusammen und nun weiß ich auch, was hinten auf den Rücken soll: Der E-Block mit meinem Namen daneben, jedoch auf den Nachnamen gekürzt.

Das "E" wird gelb/blau, der Name weiß. Hier hatte ich das mal mit rotem Hintergrund ausgedruckt, um sich das einfach mal auf den noch vorhandenen Westen besser vorstellen zu können. Vor allem ging es dabei um die Größe des Aufdrucks.



Final natürlich ohne Rot. :-)


BUUUUUUUUUH!

Für einen Test unseres großen Kopierers, brauchten wir eine vollständig gefüllte A3-Seite. Um nicht nur ein schwarzes Blatt zu bekommen, was genauso ausreichend gewesen wäre, habe ich mich noch kurzerhand während des Scanvorgangs über die Glasplatte gehängt.

Mit diesem Anblick dürft ihr nun in die Nacht gehen. :-D


Erster Test der neuen Kamera

Einerseits um die Verkabelung zu testen, anderseits um mal zu sehen, wie die Übertragung aus dem Laden heraus ist, habe ich die Kamera mal probeweise auf die Ecke des großen Kühlregals gelegt und quer durch Laden gucken lassen.

Die Qualität ist beachtlich, ich habe nun (erst mal) noch elf weitere dieser Geräte bestellt. Der alte Toaster wird damit demnächst der Vergangenheit angehören. :-)


Neuer Videorekorder

Der bestellte neue Netzwerkrekorder ist inzwischen hier eingetroffen, die beiden Festplatten kamen am Freitag schon. Mir fehlen zwar noch die Kameras, vor allem die eine, die ich testweise bestellt habe, aber den ersten Probelauf hat das Gerät schon mal gemeistert. Der Rekorder fährt hoch und lässt sich, von den eingeschränkten Möglichkeiten aufgrund der nicht vorhandenen Kameras mal abgesehen, augenscheinlich auch vollständig bedienen. Bequem per Maus auf einer grafischen Benutzeroberfläche und nicht mehr mit irgendwelchen kryptischen Tastenkombinationen.

Ich bin auf jeden Fall wirklich gespannt, wie praxistauglich die neue Anlage sein wird und ob sich die Technik hier im Alltag bewährt.




7 x Detolf

Damit sind wir erst mal fertig. Rechts passt noch eine weitere Vitrine hin, die wir aber erst nächste Woche kaufen werden.

Kuriosum auf diesem Foto: Am rechten Bildrand, mehr zu erahnen als wirklich zu erkennen, sind über der von der DB zwei Guthabenkarten von IKEA zu sehen. Wie passend. :-D


4 x Detolf

Vier "Detolfe" stehen hier bereits schon, es folgen zunächst noch drei weitere, aber inzwischen haben wir beschlossen, auch noch eine achte Vitrine dort hinzustellen.

Die ollen Fliesen unter den Fenstern werden wir wohl von unseren Ladenbauern mit Holz verkleiden lassen, so dass sich mit unserem Packtisch eine einheitliche Optik ergibt. Damit lässt sich dann auch ein unauffälliger Rammschutz für die Vitrinen herstellen. Vorerst muss das aber noch so bleiben.

(Die Ware in den Vitrinen ist natürlich nicht dauerhaft darin vorgesehen.)


Probe-Detolf

Inzwischen haben wir mal unsere Vitrine aufgebaut und probeweise auf die Fensterbank gestellt. Ja und nein und ja und nein … Der große Vorteil von "Detolf" ist, dass die Vitrinen sich konstruktionsbedingt ganz dezent im Hintergrund halten. Dazu sind sie mit nur wenig Bastelaufwand abschließbar und praktischerweise passen sie genau auf die Fensterbank. Ein thermisches Problem gibt es übrigens nicht, wie die vorhin kraftvoll auf das Fenster scheinende Augustsonne gezeigt hat.

Aus dem Aufstellort ergibt sich eine Gesamthöhe von über zwei Metern, jedoch ist der oberste Fachboden noch unterhalb der obersten Reihe in unseren aktuellen Regalen, so dass ich diesbezüglich kein Problem sehe.
Das einzig richtige Problem ist die Tatsache, dass sich die "Bedienelemente" (Schlösser und der kleine Handgriff für die Tür) im Bereich der oberen oder auch unteren Holzplatte befinden müssen. Unteren ist zu tief, zumal bei den herausstehenden Schlössern auch Kollisionsgefahr mit Körperteilen und Einkaufswagen besteht. Oben ist aber eigentlich zu hoch, aber nicht unerreichbar. Ich komme an ein Schloss in 2,10m Höhe aber noch relativ problemlos ran, alle anderen Kollegen mit Schlüsselgewalt sind auch nicht kleiner. Ich denke, wir werden davon eine Reihe dort aufbauen.

Und es kommt hinterher natürlich nicht "Fisherman's Friend" da rein. Eher TicTac. :-P


Getrocknetes Grün

Von der grünen Farbe hatte ich gestern mal etwas auf ein Blatt Papier geschmiert und trocknen lassen. Aus dem "Popelgrün" ist tatsächlich ein sehr dezentes Dunkelgrün geworden, wie geplant.

Der genaue Farbton ist natürlich hier auf einem Monitor (vor allem auf euren vielen unterschiedlichen Geräten) überhaupt nicht richtig darstellbar, zumal ja auch die Kamera und die beim Fotografieren vorherrschende Beleuchtung schon unglaublich viel beeinflussen. Aber auf meinem großen LG-Monitor ist das so schon relativ echt.


B1-Fund #1: Anerkannter Berater

Ich bin übrigens "Anerkannter Berater für Deutschen Wein". Es ist zwar schon ziemlich lange her, dass ich an dem Seminar teilgenommen hatte, aber ich habe diesen Titel ganz offiziell. Es ist übrigens so lange her, dass ich es selber ganz vergessen hatte – und damit ist diese Urkunde das erste Fundstück aus dem kleinen Büro, das ich euch präsentieren möchte. :-)

"Anerkannter Berater für Deutschen Wein"


Die schriftliche Prüfung aus diesem Seminar habe ich übrigens auch noch. Das Ding bestand aus insgesamt 31 (teilweise recht umfangreichen) Fragen und hatte spätestens nach der Korrektur durch den Klassenlehrer Seminarleiter auch optisch den Charakter einer profanen Klassenarbeit in der Schule :-D






Farbtest im Aufenthaltsraum

Haben mal probeweise einen kleinen Teil (an versteckter Stelle) im Aufenthaltsraum mit der neuen Farbe gestrichen. Der Farbton erinnert etwas an Milchkaffee, sieht in der dunklen Ecke und auf dem Foto leider etwas sehr dunkel aus.

Aber wartet's ab … :-)